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Das sind eure 12 besten Alltags-Hacks für andere Baby-Eltern

Mama mit Baby im Arm
Präsentiert von babylove

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Wir haben euch auf Instagram gefragt, welche Tipps ihr anderen Müttern und Vätern für den Alltag mit Baby unbedingt mit auf den Weg geben würdet. Das Ergebnis unserer Umfrage möchten wir euch nicht vorenthalten. Gemeinsam mit babylove präsentieren wir euch die 12 besten Alltags-Hacks für Eltern mit Baby!

Ziel der Instagram-Umfrage: Baby-Eltern praxiserprobte Alltags-Hacks an die Hand geben

Wir wollten wissen: Welche Dinge sind für euch im Alltag mit Baby unverzichtbar? Ein großes Dankeschön an alle, die an unserer Instagram-Umfrage teilgenommen und uns ihre ganz persönlichen Tricks und Kniffe verraten haben! Mit eurer Hilfe konnten wir eine Liste mit spannenden Tipps zusammenstellen, die anderen Baby-Eltern den Alltag erleichtern können – und zwar nicht nur in der Theorie. Alle Hacks sind von euch praxiserprobt und haben sich im Alltag bewährt. Besonders die folgenden 12 Alltags-Hacks können wahre Gamechanger für gestresste Mamas und Papas sein.

# 1 Babytrage ermöglicht mehr Flexibilität und Freiheit

3 Mütter mit ihren Babys in einer Babytrage

Babys sind Traglinge. Eng an Mama oder Papa gekuschelt, fühlen sie sich sicher und geborgen. Das hat evolutionsbiologische Gründe. Sie suchen instinktiv die Nähe zu jemandem, der sie beschützt und für ihr Wohlergehen sorgt. Denn früher wären Babys ohne die unmittelbare Nähe zu ihren Eltern verhungert, erfroren oder von wilden Tieren gefressen worden. Heute wachsen Babys in einem sicheren Umfeld auf. Aber: Am Urinstinkt eines Babys ändert dies nichts. Daher lassen sich viele Babys nicht ablegen – egal wie sicher und kuschelig das Babybettchen und der Kinderwagen auch sein mögen. Sie brauchen die Wärme, die Sicherheit und die Geborgenheit, die ihnen nur der Körperkontakt zu Mama oder Papa bietet. Hier kann eine Babytrage ein unverzichtbarer Alltagshelfer sein.

Eine Babytrage ermöglicht es dir, das Grundbedürfnis deines Babys nach Nähe zu stillen und gleichzeitig die Hände frei zu haben. Du kannst dein Kind bei dir tragen und gleichzeitig alltägliche Dinge verrichten, wie Wäsche zusammenlegen oder Geschirr abwaschen. Vor allem unterwegs ist eine Babytrage Gold wert, etwa beim Einkaufen, wenn du deine Hände zum Bezahlen und zum Tragen der Tüten brauchst. Mit einer Babytrage kannst du deinem Alltag nachgehen, während dein Baby die Wärme genießt, deinen Herzschlag hört und sich sicher und geborgen fühlt. Kein Wunder, dass die Babytrage bei unserer Instagram-Umfrage zu den meistgenannten Hacks zählte. Für viele von euch ist sie als praktischer Alltagshelfer nicht mehr wegzudenken.

# 2 Bücher von Nora Imlau und Herbert Renz-Polster helfen, das Baby zu verstehen

Bücher von Nora Imlau und Herbert Renz-Polster

Nicht nur das Grundbedürfnis nach Nähe lässt sich mithilfe der Evolutionsbiologie erklären. Viele weitere klassische Verhaltensweisen von Babys haben evolutionsbiologische Gründe. Diese zu kennen, kann helfen, in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren. Bücher von Nora Imlau und Herbert Renz-Polster liefern viele spannende Hintergrundinformationen darüber, wie Babys ticken. Sie helfen Eltern, ihr Kind besser verstehen zu lernen. Viele von euch schätzen die Expertise beider Autoren sehr. Die Bücher von Imlau und Renz-Polster wurden bei unserer Instagram-Umfrage ebenfalls häufig als wunderbare Alltagshelfer genannt.

# 3 Wickelbodys, statt normale Bodys

Glückliches Baby auf dem Bett mit einem Body

Wickelbodys empfinden viele von euch als Segen – zu Recht! Auch wir finden sie unheimlich praktisch. Denn: Sie haben nicht nur die übliche Knopfleiste im Schritt, sondern können zudem an der Vorderseite komplett geöffnet werden. Das erleichtert das An- und Ausziehen enorm – insbesondere bei einem Windelunfall. Sollte die Windel einmal “übergelaufen” sein, musst du den nassen oder verschmierten Body nicht über den Kopf ziehen. Das ist übrigens nicht nur bei Windelunfällen von Vorteil. Viele Babys mögen es generell nicht, wenn ihnen etwas über den Kopf gezogen wird. Strampler mit durchgehender Knopfleiste oder Reißverschlüssen sind daher ebenfalls Gold wert!

# 4 babylove Baumwoll-Pflegetücher sind das ideale Allzweck-Hilfsmittel

Mutter mit Baby im Arm und im Hintergrund die babylove Baumwoll-Pflegetücher

Ob beim Wickeln, der täglichen Babypflege zuhause oder unterwegs: Die Baumwoll-Pflegetücher sensitive von babylove sind ein wahrer Alleskönner. Wir finden sie äußerst praktisch für die tägliche Babypflege-Routine. Denn: Die weiche Baumwolle ist ideal für die sanfte Reinigung zarter Babyhaut geeignet.

Die Tücher sind universell einsetzbar und eignen sich vom Kopf bis zu den Füßen. Du kannst sie zum Wickeln nutzen, das Gesicht damit säubern oder die Händchen waschen und sie dabei entweder trocken verwenden oder mit Wasser bzw. Babyöl befeuchten. Auch bei einer feuchten Anwendung sind sie reißfest und fusseln nicht. Wenn du die Baumwoll-Pflegetücher nicht nur zuhause, sondern auch unterwegs zum Wickeln nutzen möchtest, kannst du einzelne Tücher direkt vor eurem Ausflug in Wasser tränken und in einem wiederverschließbaren Beutel in die Wickeltasche packen. Dann sind sie immer und überall direkt einsatzbereit. Alternativ kannst du unterwegs etwas Babyöl auf die Tücher tröpfeln (z.B. das babylove nature Mandelöl). So kannst du den Windelbereich sanft säubern und gleichzeitig die Haut pflegen.

Die Baumwoll-Pflegetücher sensitive sind somit eine praktische Alternative zu Wattepads und Feuchttüchern und machen die tägliche Pflegeroutine zuhause und/oder das Wickeln unterwegs einfach und unkompliziert möglich. Anders als viele Feuchttücher kommen sie ohne Duftstoffe, Alkohol oder andere potenziell hautreizende Stoffe aus. Daher eignen sie sich auch hervorragend für Neugeborene oder Kinder mit sensibler Haut. Natürlich kannst du sie auch selbst nutzen, etwa zur sanften Reinigung deines Gesichts. Besonders praktisch: Die Baumwoll-Pflegetücher von babylove sind hygienisch auf einer Rolle in einer Tücherbox verstaut. Sie können dank vorhandener Abreißperforation unkompliziert einzeln entnommen werden.

Die babylove Baumwoll-Pflegetücher sensitive sind in allen dm-Märkten, im dm-Onlineshop sowie in der dm-App erhältlich.

# 5 Nachts mit rotem Licht wickeln erhöht die Chance, dass das Baby weiterschläft

Schlafendes Baby

Wird das Baby beim Wickeln richtig wach, ist die Nacht erst einmal vorbei – für alle Beteiligten. Daher ist es ratsam, beim nächtlichen Wickeln behutsam vorzugehen und lediglich eine dezente Lichtquelle mit gedämpftem Licht einzusetzen, etwa in Form eines dimmbaren Nachtlichts. Viele von euch nutzen hierbei gezielt rotes Licht. Aus gutem Grund. Ein schwaches, rotes Licht stört den Biorhythmus weniger als ein blaues oder kaltweißes Licht. Denn: Rotes Licht ist besonders langwellig. Das Auge ist weniger empfindlich gegenüber längeren Wellenlängen. Dadurch beeinflusst rotes Licht die Melatoninproduktion kaum bis gar nicht. Das sogenannte “Schlafhormon“ wird bei rotem Licht nahezu unverändert weiter ausgeschüttet. Blaues oder weißes Licht hingegen können die Melatoninproduktion deutlich stören. Eltern, die beim Wickeln auf eine gedämpfte, rote Lichtquelle setzen, haben demnach bessere Chancen, dass das Baby und sie selbst nach dem Wickeln schneller wieder einschlafen.

Extra-Tipp: Achte beim Kauf eines Schlaflichts darauf, dass es sich durch Antippen bedienen lässt. Dadurch ersparst du es dir, im Halbschlaf lange nach einem Schalter oder einem Drehknopf suchen zu müssen. Bestenfalls sollte das Nachtlicht auch mobil sein, damit du es mit an den Wickeltisch nehmen kannst.

# 6 Schlafsack mit Zwei-Wege-Reißverschluss hilft, das nächtliche Aufwach-Risiko zu minimieren

Baby im Babyschlafsack

Wir bleiben beim nächtlichen Wickeln: Um das Aufwach-Risiko zusätzlich zu minimieren, setzen einige von euch auf einen Schlafsack mit Zwei-Wege-Reißverschluss. Dieser lässt sich auch von unten aufmachen. Du musst den Schlafsack also nur zur Hälfte öffnen und nicht komplett ausziehen, wenn du deinem Kind die Windel wechseln möchtest. Dadurch steigen die Chancen, dass dein Kind nicht wach wird, sondern nach dem Wickeln entspannt weiterschläft.

Übrigens: Hebammen empfehlen, die Windeln für das nächtliche Wickeln auf der Heizung zu platzieren. Dann sind die Windeln schön warm und dein Baby fühlt sich direkt wieder behaglich.

# 7 Babynahrung portionsweise einfrieren erspart das tägliche Kochen

Babynahrung portionsweise einfrieren

Der Alltag mit Baby ist wunderschön, aber oft stressig. Nicht immer bleibt Zeit, den Babybrei frisch zuzubereiten. Manchmal fehlt es uns Eltern auch einfach an Energie und Muse zum Kochen. Natürlich kannst du in solchen Fällen zu fertigen Babygläschen greifen. Fertiggläschen haben hierzulande eine gute Qualität und werden streng kontrolliert. Sie liefern deinem Baby alles, was es braucht. Allerdings ist in Babygläschen oft unnötig Zucker enthalten. Zudem kommen verschiedene Zusatzstoffe hinein, die den Brei länger haltbar machen. Daher solltest du immer einen genauen Blick auf die Zutatenliste werfen.

Viele von euch raten in unserer Instagram-Umfrage zu einer Alternativmethode: Einmal pro Woche eine große “Kochsession” einlegen und direkt für die nächsten Tage vorkochen. Anschließend füllst du den Brei in Eiswürfelformen ab und frierst ihn ein. So hast du jederzeit eine leckere Portion selbst gemachten Babybrei zur Hand.

Übrigens: Auch Muttermilch kannst du nach dem Abpumpen einfrieren. Mehr Informationen erhältst du in unserem Artikel: Muttermilch aufbewahren und einfrieren: Das musst du wissen.

# 8 Waschlappen im Kühlschrank hilft gegen Zahnungsbeschwerden

Baby lutscht am nassen Waschlappen

Bei Zahnungsbeschwerden kommt häufig ein Beißring zum Einsatz, der im Kühlschrank aufbewahrt wird (gibt es auch von babylove). Wenn mal kein Beißring zur Hand ist, tut es jedoch auch ein feuchter Waschlappen. Tauche den sauberen Waschlappen in kaltes Wasser, wringe ihn gut aus und lege ihn in den Kühlschrank. Wenn er gut gekühlt ist, kannst du ihn herausholen und deinem Baby geben, damit es darauf herumkauen kann. Der Waschlappen gehört laut unserer Instagram-Umfrage zu den besonders beliebten Alltags-Hacks.

# 9 Autospiegel lindert die Rückbank-Panik

Baby in der Babyschale im Auto und mit Autospiegel

Babys und Kleinkinder müssen im Auto bis zu einem Alter von 15 Monaten aus Sicherheitsgründen in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz reisen (sogenannte Reboarder). Denn sitzt das Kind entgegen der Fahrtrichtung, sind die Wirbelsäule und der Hals bei einem Unfall erheblich besser geschützt. Das Problem: Nicht alle Kinder tolerieren den Reboarder ohne weiteres. Manche Kinder haben ein größeres Nähebedürfnis als andere. Sie weinen, sobald sie in die Babyschale oder den Reboarder gesetzt werden und Mama oder Papa nicht mehr sehen.

Euer Alltags-Hack für andere Eltern, deren Kinder den rückwärtsgerichteten Kindersitz nicht tolerieren, lautet: Rückbankspiegel anbringen! Ein Rückbankspiegel ermöglicht deinem Kind jederzeit den Blickkontakt zu dir. Es nimmt dich im Spiegel wahr und merkt, dass es nicht allein ist. Oft genügt dies bereits, um das Baby zu beruhigen. Auch dir gibt ein Rückbankspiegel Sicherheit. Du kannst dich beim Blick in den Rückspiegel jederzeit vergewissern, dass es deinem Schatz gut geht.

# 10 Backup-Set im Auto ermöglicht spontane Ausflüge

Baby wird von Mama im Auto gewickelt

Auch der nächste Alltags-Hack dreht sich ums Auto. Viele von euch empfehlen, ein Backup-Set im Auto zu deponieren. Denn manchmal ergeben sich Ausflüge spontan, etwa weil kurzfristig eine Einladung zum Kaffee herein flattert oder der Himmel plötzlich aufreißt und das Wetter nun ideale Bedingungen für einen spontanen Parkbesuch bietet. Du solltest also immer ein Set aus Windeln, Feuchttüchern oder den babylove Baumwoll-Pflegetüchern sowie einen Ersatzbody und eine kleine Decke im Auto haben. So bist du übrigens nicht nur für spontane Ausflüge, sondern auch für Windelunfälle gewappnet.

# 11 Tipp für die Mama: Wasserflasche mit Strohhalm und Energiebällchen bereitstellen

Mutter stillt ihr Baby

Der Alltag mit Baby unterscheidet sich erheblich vom Alltag zuvor. Insbesondere in den ersten Wochen als Neu-Mama bleiben die eigenen Bedürfnisse oft auf der Strecke. Der Mutterinstinkt schaltet sich ein und sorgt dafür, dass das kleine, hilflose Menschlein fortan Priorität hat. Die eigenen Belange rücken dabei in den Hintergrund. Die Folge: Viele Frauen essen, trinken und schlafen zu wenig. Einer eurer Alltags-Hacks für Neu-Mamas lautet daher: Stelle eine große Flasche Wasser mit Strohhalm dahin, wo du dich meist mit dem Baby aufhältst (etwa beim Stillen oder Fläschchen füttern) – so wirst du immer wieder ans Trinken erinnert. Verteile außerdem Energiebällchen (auch als Stillkugeln bezeichnet) in deinem Zuhause. Energiebällchen sind kleine Snacks, die du zwischendurch essen kannst, wenn dich der kleine Hunger oder die spontane Müdigkeit überkommen. Ein tolles Rezept für Energiebällchen findest du auf dem Hebammenblog von Jana Friedrich.

# 12 Extra-Tipp für müde Eltern: Schlafen, wenn das Baby schläft

Mama und ihr Baby machen Mittagschlaf

Schlaf ist in den ersten Wochen und Monaten oft Mangelware. Nutze daher jede Gelegenheit für ein kurzes Nickerchen und schlafe, wenn dein Baby schläft. Zugegeben, das ist kein völlig neuer Tipp – aber einer, der vielen von euch durch die ersten Wochen mit Baby half. Daher soll dieser Alltags-Hack keinesfalls unerwähnt bleiben. Also: Der Haushalt kann warten, Schlaf ist wichtiger!

Übrigens hat das gemeinsame Nickerchen einen netten Nebeneffekt: Babys schlafen tagsüber oft länger, wenn sie die Nähe der Eltern spüren.

Fazit: Eure Alltags-Hacks helfen anderen Baby-Eltern, den Alltag zu wuppen!

Wir finden, Eltern sollten einander unterstützen. Und wir freuen uns, dass viele von euch der gleichen Meinung sind und an unserer Instagram-Umfrage teilgenommen haben. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür, dass ihr eure besten Alltags-Hacks mit uns und anderen Baby-Eltern geteilt habt. Wir sind uns sicher, viele Mamas und Papas werden von euren Erfahrungen profitieren. Und vielleicht ist ja auch für euch der ein oder andere wertvolle Tipp dabei.

Hinweis: Dieser Artikel wird unterstützt von babylove.

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Quellen

Veröffentlicht von Patricia Schlösser-Christ

Patricia widmet sich als Kulturanthropologin mit Leidenschaft der Kindheits- und Familienforschung. Ihre liebsten (und herausforderndsten) „Studienobjekte“ sind ihre beiden kleinen Töchter. Wenn sie nicht gerade Feldforschung im Kinderzimmer ihrer kleinen Rasselbande betreibt, powert sie sich beim Handball aus.