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Im Frühling benötigt die Haut besondere Pflege. Häufige Temperaturschwankungen sowie die Einwirkung von Sonnenlicht und Pollen können schnell zu Trockenheit, Reizungen oder Überempfindlichkeiten führen. Wir haben 3 Regeln für die Babypflege im Frühjahr und im Sommer für dich zusammengestellt, mit denen du die zarte Haut deines Schatzes schützen kannst!
1. Sonnenschutz auftragen
Säuglinge sollten im ersten Lebensjahr keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Ihre Haut ist sehr dünn und hat noch keinen UV-Eigenschutz entwickelt. Schon kurze Sonnenbäder können langfristig zu schweren Hautschäden führen. Du solltest die Haut deines Babys daher mit Kleidung bedecken, einen Sonnenhut (mit Nackenschutz) nutzen und nur schattige Plätzchen aufsuchen. Das Problem: Es ist selten möglich, sich ausschließlich im Vollschatten aufzuhalten und sämtliche Körperteile bedeckt zu halten. Selbst unter Bäumen kann die Lichtintensität sehr hoch sein. Auch wenn die gängige Empfehlung lautet, in den ersten 12 Lebensmonaten keine Sonnenmilch aufzutragen, ist ein zusätzlicher Sonnenschutz daher oftmals unerlässlich. Jede Sonnenmilch ist besser als ein Sonnenbrand.
Regel #1 lautet daher: Trage ein Sonnenschutzmittel auf ungeschützte Hautpartien auf, sobald du dich mit deinem Baby nicht im Vollschatten aufhältst!
Achte darauf, ein spezielles Babyprodukt mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50 zu verwenden. Es gibt Sonnencremes mit chemischem oder mineralischem Filter. Chemische Filter nehmen die Moleküle der Sonnenstrahlen auf und verwandeln sie in Wärme. Mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid (oft als Nano-Partikel bezeichnet) enthalten Pigmente, die das Sonnenlicht reflektieren. Sie können die Hautbarriere normalerweise nicht überwinden, lassen sich jedoch schwerer verteilen. Zudem hinterlassen sie einen weißen Film auf der Haut. Manche Kinder lassen sich dadurch ungern eincremen. Chemische Filter zeichnen sich hingegen durch eine angenehme Konsistenz, eine gute Verteilbarkeit und ein schnelles Einziehvermögen aus. Daher empfinden Kinder das Eincremen mit einer Sonnenmilch mit chemischem Filter oft als angenehmer.
Ganz gleich, für welche Variante du dich entscheidest: Wichtig ist, den Sonnenschutz nicht zu dünn aufzutragen. Als Faustregel gilt: Jeder Körperteil (Arm, Bein, Rücken etc.) sollte gründlich mit zwei Fingern voll Sonnencreme eingerieben werden, sobald er der Sonne ausgesetzt ist. Das entspricht insgesamt etwa drei bis vier Teelöffeln. Alle zwei bis drei Stunden solltest du nachcremen – oder nach jedem Wasserkontakt.
Unsere Empfehlung
Einen guten Sofortschutz vor UVA- und UVB-Strahlen mit chemischen Filtern bietet die HiPP Babysanft Sonnenmilch LSF 50+ . Sie lässt sich einfach verteilen, zieht schnell ein, ist wasserfest und klebt nicht. Zudem ist sie parfümfrei und kommt ohne Mikroplastik und den kritischen Lichtschutzfaktor Octocrylene aus. Auch Emulgatoren, Parabene und Nanopartikel, die eingeatmet schädlich sein könnten, sind nicht enthalten. Die Verträglichkeit des Produkts wurde klinisch und augenärztlich getestet. Öko-Test bewertete die Babysanft Sonnenmilch mit der Note „sehr gut“ (Ausgabe Juni 2022). Besonders praktisch: Neben der 200-Milliliter-Flasche ist die Sonnenmilch auch in einer handlichen 50-Milliliter-Größe erhältlich, die problemlos in die Wickeltasche passt und sich somit perfekt für unterwegs eignet.

Wer Sprays bevorzugt, kann auf das HiPP Babysanft Sonnenspray zurückgreifen. Es lässt sich besonders leicht auftragen. Alternativ ist die Haut deines Babys mit der HiPP Babysanft Sonnen Gesichtscreme bestens geschützt. Die Gesichtshaut ist der Sonne meist unbedeckt ausgesetzt, daher bedarf sie besonderem Schutz. Doch gerade das Eincremen im Gesicht empfinden Babys oft als unangenehm. Daher verfügt die Gesichtscreme über eine spezielle Rezeptur. Sie ist besonders leicht, zieht schnell ein und läuft nicht ins Auge.
Übrigens: Die Sonnenschutzprodukte eignen sich auch für Erwachsene. Insbesondere Mamas und Papas mit heller oder empfindlicher Haut können davon profitieren. Denn bei Babys wird auf einen hohen Lichtschutzfaktor geachtet. Außerdem sind Kinder-Sonnencremes besonders verträglich.
Wichtig: Vergiss nicht, die Sonnencreme abends abzuwaschen. So nützlich Sonnencreme tagsüber auch ist, sie ist kein Pflegeprodukt – und kann die Haut auf Dauer sogar strapazieren. Hier kommt Regel Nummer zwei ins Spiel …
2. Haut regelmäßig sanft reinigen
Im Frühjahr und im Sommer kann die Haut etwa durch die Verwendung von Sonnencreme leicht austrocknen. Eine regelmäßige Reinigung ist daher wichtig, um Sonnencremereste, Schmutz, Schweiß oder sonstige Reizstoffe zu entfernen. Es ist ratsam, für die tägliche Pflegeroutine ein sanftes, rückfettendes und feuchtigkeitsspendendes Baby-Waschgel ins Wasser zu geben. Nur Wasser reicht oft nicht aus, um etwa Sonnencreme-Rückstände zu lösen. Folgende Inhaltsstoffe solltest du meiden:
- Mineralöle
- starke Tenside oder PEG-Verbindungen
- Konservierungsstoffe
- Mikroplastik
Grundsätzlich gilt: Je weniger Inhaltsstoffe, desto besser verträglich ist das Produkt – gerade bei sensibler Haut.
Unsere Empfehlung
Eine milde Pflege für sensible Babyhaut bietet etwa das HiPP Babysanft Haut und Haar Waschgel mit Bio-Mandelöl. Es verfügt über einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren und pflegt die Haut besonders sanft und nachhaltig. Das in Bio-Mandelöl enthaltene Vitamin E sorgt zudem für ein angenehm weiches Hautgefühl. Da das Waschgel nur milde Waschsubstanzen beinhaltet, ohne allergieverdächtige Duftstoffe auskommt und seifenfrei ist, eignet es sich sogar für zu Neurodermitis neigende Haut. Auch die Augenverträglichkeit ist ärztlich bestätigt – bei einem 2-in-1-Produkt, das auch als Shampoo genutzt werden kann, besonders wichtig. Zudem wurde das Babysanft Haut und Haar Waschgel von Öko-Test mit der Note „sehr gut“ bewertet (Ausgabe 03/2024). Es kann ab dem ersten Lebenstag verwendet werden.
Falls du kein Fan von 2-in-1 Produkten bist, eignen sich alternativ der HiPP Babysanft Waschschaum und das Hipp Babysanft Baby Shampoo. Das Shampoo brennt nicht in den Augen, pflegt die empfindliche Kopfhaut und sorgt für weiches, glänzendes Haar.

3. Hautpflege intensivieren
Sonnencreme und die Sonne selbst, frühjahrstypische Temperaturschwankungen sowie die Einwirkung von Pollen können die Haut strapazieren und austrocknen – hier knüpft die dritte Regel an. Dermatologen empfehlen, zur Regeneration der Haut nach Aufenthalten im Freien abends eine milde, feuchtigkeitsspendende Lotion aufzutragen. Die Pflege ist in diesem Fall dem Bedarf angemessen. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass du dadurch in die selbstregulierende Hautregeneration eingreifst. Auch Hebammen bestätigen, dass die Rückfettungsfunktion der Haut durch das Eincremen nicht negativ beeinflusst wird.
Unsere Empfehlung
Besonders gut eignet sich die HiPP Babysanft Milk Lotion. Sie enthält Bio-Mandelöl und Sheabutter und spendet der zarten Babyhaut wertvolle Feuchtigkeit. Die besondere Rezeptur zieht schnell ein, kommt ohne schädliche Substanzen wie Mineralöl aus, ist pH-neutral und somit auch für sensible Hauttypen geeignet. Die Milk Lotion kann ab dem ersten Lebenstag verwendet werden – und eignet sich auch für Mama und Papa. Denn trockene Erwachsenenhaut profitiert ebenfalls von der reichhaltigen, feuchtigkeitsspendenden Lotion. Die Formel mit Sheabutter und pflanzlichem Gylcerin spendet 72h Feuchtigkeit und schützt die Haut vor dem Austrocknen. Das milde Mandelöl zählt zu den hochwertigsten natürlichen Ölen und verfügt über hervorragende hautpflegende Eigenschaften. Die Milk Lotion ist damit der perfekte Begleiter für den Alltag und versorgt die Babyhaut sanft mit Feuchtigkeit.
Für Momente, in denen die Haut mehr Schutz oder Pflege braucht – etwa nach dem Baden oder bei trockenen Stellen – ergänzt das HiPP Babysanft Pflegeöl die Pflegeroutine ideal.
Es bietet einen sanften Schutz für die Haut deines Babys ab dem ersten Lebenstag. Es besteht aus 100 Prozent natürlichen Ölen (Bio-Mandelöl und andere Naturöle) und pflegt und beruhigt die Haut. Zudem ist es vielseitig einsetzbar. Neben der Hautpflege kann es bei Massagen, zur sanften Reinigung im Windelbereich sowie als Badezusatz zum Einsatz kommen. Auch für dich als Mama kann das Pflegeöl ein hilfreicher Alltagshelfer sein. Du kannst es etwa zum Abschminken oder zum Reinigen deines Make-up Pinsels verwenden.
Gut zu wissen: Bei den Produkten der Babysanft-Linie greift das HiPP Sorgfaltsversprechen, das besondere Sorgfalt bei der Auswahl der Inhaltsstoffe garantiert. Bei den Babysanft Produkten wird auf alles verzichtet, was sensible Babyhaut nicht mag. So haben beispielsweise Mineralöl oder ätherische Öle nichts in den Produkten zu suchen. Du kannst dich darauf verlassen, dass bei allen Produkten die Sicherheit und die Hautverträglichkeit an erster Stelle stehen und auf Nachhaltigkeit Wert gelegt wird.
Das Nachhaltigkeits-Engagement von HiPP wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Ökologia Preis“ und dem „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ der Bundesregierung.
Fazit
Im Frühling ändern sich die Bedürfnisse der Haut. Ein guter Sonnenschutz und eine an die Jahreszeit angepasste Hautpflege sind der Schlüssel, um die warme Jahreszeit unbeschwert genießen zu können. Mit der oben genannten Formel – Sonnenschutz, Reinigung, Pflege – machst du in Sachen Hautpflege alles richtig.
Quellen
- Kindergesundheit-info.de: Zu viel Sonne – Hautkrebsgefahr
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/sonnenschutz/sonne-und-kinderhaut/ (abgerufen am 28.04.2026) - Kindergesundheit-info.de: Kinder vor Sonne schützen
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/sonnenschutz/kinderhaut-schuetzen/ (abgerufen am 28.04.2026) - Ingrid Lohmann: Wie viel Hautpflege brauchen Neugeborene? In: Hebammen Wissen, Ausgabe 1/2023
https://www.springerpflege.de/hautpflege/eltern—kind/wie-viel-hautpflege-brauchen-neugeborene/23905368 (abgerufen am 28.04.2026) - C. Surber, J. Plautz, U. Osterwalder: Nano ist groß! In: Hautarzt, Band 73, Heft 6 (266–274), Ausgabe 6/2022.
https://link.springer.com/article/10.1007/s00105-022-04954-1 (abgerufen am 28.04.2026)












