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Mutter füttert Baby in Tragetuch

3 Mütter berichten über die Beikosteinführung

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Wie die Beikosteinführung läuft (oder auch nicht läuft) ist so unterschiedlich wie unsere Babys selbst. Glaubst du nicht? Diese drei Erfahrungsberichte zeigen dir genau, was wir meinen.

#1 Die kleine Raupe Nimmersatt gibt es wirklich

Meine Tochter war ein Schreibaby. Sie schrie vor allem abends stundenlang, schlief wenig und wollte weder hochgenommen noch abgelegt werden. Das Stillen war schwierig, vor allem zu Anfang, denn sie tat sich verdammt schwer und wirkte ständig unzufrieden. Nahm auch nicht viel zu. Niemand wusste woran es lag, auch die Hebamme nicht, denn genug Milch hatte ich eigentlich.

Nach 3 Monaten besserten sich die Schreiattacken zwar, aber meine Tochter blieb unruhig und zapplig. Ich stillte weiter. Was aber auffällig war: nach jedem Stillen schien sie noch hungrig zu sein. Schon im 4. Monat sah sie uns während des gemeinsamen Essens jeden Bissen in den Mund. War sie etwa schon jetzt bereit für Brei? Wir berieten uns mit der Kinderärztin. Sie gab grünes Licht, es mit kleinen Mengen Brei zu versuchen und nach der normalen Breifolge vorzugehen.

Ich startete mit Pastinake. Mochte sie nicht, aber hinterließ nur helle Flecken auf meinem weißen Shirt. Möhre? Auch nicht! Eignete sich aber gut, um langweilige, einfarbige Wände dauerhaft etwas aufzupeppen (Tipp: Sonne bleicht Carotin mit der Zeit). Kartoffel, ein wenig. Kürbis und Reis gingen gut. Grieß oder Vollkornbreie waren kein Problem.

Aber erst, als ich mit Fruchtmus begann, schien sie richtig aufzublühen. Von wegen ein paar Löffel, innerhalb weniger Wochen verputzte sie ganze Gläser und brummelte dabei vergnügt vor sich hin. Am liebsten hatte sie die mit verschiedenen Obstsorten darin. Daraufhin bekam sie Ausschlag an den Beinen. Es stellte sich heraus, dass sie auf Erdbeeren reagierte (soll häufig sein wegen des Histamins darin), also ließ ich die weg.

Von da an ging es steil aufwärts, sie aß alles und davon sehr viel, nahm aber glücklicherweise nicht zu viel zu, weil sie sehr lebhaft war. Wahrscheinlich holte sie sich Nährstoffe, die in meiner Muttermilch gefehlt hatten. Genau fand ich das nie heraus. Sie wirkte immer zufriedener, wollte nur noch am Abend die Brust und mit zehn Monaten stillte sie sich selbst ab.

(Milena, 33 Jahre)



#2 Hilfe, mein Kind will nicht essen!

Ja, ja, mit einem halben Jahr mit Beikost starten. Schön wäre es gewesen, zumindest meine Nerven hätte es geschont. Denn das Schreckgespenst Eisenmangel hing, dank Kinderarzt, ständig über uns. Schließlich war sie mit Kaiserschnitt zur Welt gekommen, früh abgenabelt worden und wuchs rasant schnell. Gemüse-Fleisch-Breie sollte sie essen.

Aber wie soll das gehen, wenn Kleinchen nicht wollte und schon 7 Monate alt war? Alles, was an selbst gemachtem Babybrei in ihren Mund wanderte, wurde sofort mit der Zunge wieder herausgeschoben und mit der Hand auf allen Oberflächen verteilt. Brust, Brust, Brust – etwas anderes ging nicht. Dabei hatte ich so richtig schön in die perfekte Küchenausstattung investiert (würde ich nicht mehr so machen). Ich hatte einen Dampfgarer gekauft, der gleichzeitig Püriergerät war. Ein teurer Spaß. Dazu hübsche Babyschalen mit Motiv und Babybesteck fürs Auge. Und natürlich mein geliebtes Gemüse aus der Biokiste: knackig, frisch und lecker … fand ich jedenfalls. Meine Tochter aber nicht.

Brei um Brei musste ich selbst essen. Mehr als ein, zwei Löffel waren nicht drin. Mein Bauch fand das gut, aber es trug nicht gerade zur Entspannung bei. Irgendwann im zehnten Lebensmonat gab ich auf und kaufte das erste Gläschen. „Karotten mit Kartoffeln & Bio-Rind“ von HiPP, ein Fleischbrei also. HiPP deshalb, weil sie als eine der wenigen Firmen im Drogerieregal auf echte Nachhaltigkeit Wert legen. Die Inhaltsstoffe sind Bio-zertifiziert und schonend zubereitet. Meinem Baby egal, mir aber nicht. Frag mich nicht warum, auf einmal aß man halbe Gläser. Mehr wurde es zwar nie, aber so war zumindest das Thema möglicher Eisenmangel erledigt. Nach und nach konnte ich auch andere Sorten einführen und selbst frisch Gekochtes und Familienkost ging nun.

Die Brust gab sie erst mit 2 Jahren und 3 Monaten auf und das nur unter Protest. Ein richtig guter Esser ist sie bis heute nicht, aber gesund und genau richtig. Nur Kuhmilcheiweiß verträgt sie nicht richtig, vielleicht war ein gereizter Darm der Grund für ihre Abneigungen, man weiß es nicht. Ich habe bis heute keine Ahnung, warum genau der Knoten damals platzte. Hauptsache ist aber, dass es funktioniert hat.

(Anna, 39 Jahre)


#3 Ich weiß gar nicht, was ihr habt.

Sorry, Leute. Wenn ich Eltern wegen Beikost jammern höre, nervt mich das. Warum so ein Gewese? Das Baby holt sich doch, was es braucht. Das sehe ich bei meinem Sohn ganz deutlich. Er bekommt Beikost, seit er etwa 6 Monate alt ist. Gestillt habe ich ihn nicht. Ging nicht und mochte ich auch nicht.

Von Anfang an wollte er, was sein Bruder hat. Also durfte er an Nudeln und weichen Kartoffeln lutschen, sobald er sie festhalten konnte. Als ersten Brei hat er dazu pürierte Möhre bekommen. Den fand er gut. Abgesehen vom Fingerfood hab ich mich genau an die Tipps gehalten, die ich in der Kinderarztpraxis bekommen hatte. Erst nach und nach Gemüse einführen, dann Kartoffeln und Fleisch dazu, ein bisschen Saft und Öl, fertig. Danach den Obst-Getreide-Brei, den aus dem Glas, denn alles einzeln kochen war mir zu aufwendig. Und dann den Milchbrei. Ging problemlos. Dazu bekommt er noch die Flasche oder Wasser.

Egal was ich ihm gebe, meist isst er es und manchmal eben nicht. Wenn er satt ist, dreht er den Kopf weg. Ganz einfach. Ich mach mir da keinen Kopf, er entwickelt sich doch gut. Jetzt ist er schon 10 Monate und kann schneller krabbeln, als ich hinterher komme. Was will ich mehr!?

(Julia, 26 Jahre)


Unser Fazit zur Beikosteinführung

Die obigen Berichte stammen von Müttern aus unserer Umgebung. Wir haben noch mehr gefragt. Interessant war, dass keine Erzählung der anderen glich. Nur eines hatten alle gemeinsam: so wie die ärztliche Empfehlung lautet, hat es selten auf Anhieb geklappt.

Nicht falsch verstehen: Das bedeutet nicht, dass du es gar nicht erst versuchen solltest. Aber wenn dein Baby eben anders tickt, musst du dich nicht verrückt machen. Das bringt nur Stress. Dabei soll essen lernen doch schön sein. Also keine Sorge, das wird schon!

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