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Mutter mit lachendem Baby in der Natur

Bio weitergedacht: Das steckt hinter den Bio-Babybreien von HiPP

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Ressourcen schonen durch Bio-Anbau und nachhaltige Verpackungen, auf echtes Tierwohl achten, im Umweltschutz engagieren – wir zeigen dir, warum hinter den leckeren Babybreien von HiPP ein schönes Konzept steckt. Mit Gewinnspiel!

Vielleicht hast du schon davon gehört, vielleicht aber auch nicht: HiPP – eine der ältesten deutschen Marken für Babynahrung – macht Eltern darauf aufmerksam, dass ihre Babybreie nicht nur lecker, sondern besonders tier-, umwelt- und klimaschonend produziert sind. Aber was meint das bayrische Traditionsunternehmen damit?

Nimm dir gern ein paar Minuten, um mehr über ihr Konzept zu erfahren. Es lohnt sich, versprochen! Wir waren jedenfalls ein bisschen beeindruckt.

Bio weitergedacht: Mehr, als das EU-Bio-Logo vorgibt

Bist du in der Schwangerschaft auch wie wir zum Bio-Käufer mutiert? Vielen Eltern geht das so, schließlich möchten sie, dass ihr Baby gesund zu Welt kommt und auf einer lebenswerten Erde aufwachsen darf.

Aber selbst wenn nicht, die HiPP-Bio-Babybreie sind eine gute Wahl, wenn du mal keine Zeit hast, alles frisch selbst zu kochen. Warum? Das Unternehmen tut mehr, als das Bio-Siegel der EU verlangt. Aus eigenem Antrieb, weil es sich der Verantwortung bewusst ist – nicht, weil es ihm von staatlicher oder europäischer Seite vorgeschrieben wurde. Und trotzdem sind die Gläschen erschwinglich und der Inhalt lecker.

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EU-Bio-Logo

Bio ist nicht gleich Bio. Das Konzept des EU-Bio-Logo ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Denn Bio ist für Klima und Ressourcen einfach das Beste. Dennoch gibt es Luft nach oben. Denn das EU-Label regelt zwar weitgehend Anbau, Tierhaltung und Fischfang (auch das geht besser), aber nicht die Qualität der Produkte selbst. Für unerwünschte Rückstände gibt es festgelegte Grenzwerte.

HiPP reicht das nicht. Immerhin haben sie schon ökologischen Landbau praktiziert, als Bio andernorts noch kein Thema war. Alte Hasen sozusagen, mit eigenem HiPP-Bio-Siegel, das über das EU-Bio-Label hinausgeht. Sie stellen von Produktion bis zur Auslieferung sicher, dass nur einwandfreie Bioware ins Glas kommt. Und noch einiges mehr. Bio weitergedacht also.

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Was das HiPP-Bio-Konzept beinhaltet, folgt nun.

Ressourcenschonende Produktion & Verpackung

Das Familienunternehmen reduziert die tatsächlichen CO₂-Emissionen, die beim Anbau, der Ernte, der Tierhaltung, der Produktion und allem dazwischen entstehen, seit den Neunzigerjahren kontinuierlich. Die HiPP-Nachhaltigkeitsberichte der letzten Jahrzehnte findest du hier.

So läuft die Produktion bereits an allen EU-Standorten klimaneutral, es wird also nicht mehr verbraucht als die Umwelt zurückbekommt. Aber HiPP verbessert auch fortlaufend sein Energiekonzept: Weg von fossilen Rohstoffen hin zu erneuerbaren Energien. Die Verpackungen werden immer weiter optimiert und bis 2025 sollen die Materialien so gut wiederverwertbar sein, wie die Gläschen.

Wirklich artgerechte Tierhaltung

Seit Deutschland die Kennzeichnung der Haltungsform unserer Nutztiere eingeführt hat, wissen wir zumindest, dass es mit dem Tierschutz in der Lebensmittelindustrie oft nicht weit her ist. Massentierhaltung in engen Ställen und Kastenhaltung sind für die Tiere Stress pur und das ein Leben lang. Immerhin besteht das Bio-Siegel darauf, dass die Tiere auf Bio-Höfen ausschließlich Bio-Futter und regelmäßigen Auslauf bekommen. Antibiotika gibt es nur in wenigen Ausnahmefällen und nie präventiv.

HiPP geht beim Tierwohl weiter. HiPP Bio Rinder dürfen in der Regel fast ganzjährig auf die Weide, manche sogar im Sommer auf die Almwiesen. Auf dem Musterhof grasen die Kühe mit ihren Kälbern, bis diese 8 Monate alt sind. Papa Bulle darf ebenfalls mitlaufen. Alles nicht selbstverständlich.

Kuh mit Kaelbchen auf der Weide
hipp huehner mit hahn - Bio weitergedacht: Das steckt hinter den Bio-Babybreien von HiPP
© Heiko Wunderlich

Beim Geflügel sieht es ähnlich aus. Männliche Küken dürfen leben und werde mit den Hennen zusammen in Freilandhaltung als Bruderhähne aufgezogen. In die Ställe gehen die Tiere meist nur zum Fressen oder Trinken. Den Geflügelbauern kauft HiPP sowohl die Eier als auch das Fleisch ab, damit das Konzept dauerhaft funktioniert.

Auch die Puten dürfen im Freien ein gutes Leben führen (und ihre Schnäbel behalten). Ebenso wie die Schweine, die viel Auslauf und große, helle Ställe zur Verfügung haben. Dass in Produkten enthaltener Fisch aus nachhaltiger Fischerei stammt, ist dann fast schon klar.

Wir finden, wenn wir und unsere Kinder schon Fleisch, Fisch und Eier essen, sollten die Tiere ein gutes Leben gehabt haben. Darauf kannst du dich bei den HiPP-Produkten verlassen.

Eigene Klima- und Artenschutzprojekte

Bei der Produktion von Nahrungsmitteln und Verpackungen wird CO₂ ausgestoßen und Rohstoffe verbraucht. Konventionelle Landwirtschaft setzt der Artenvielfalt zu. Ganz lässt sich das alles bisher nicht vermeiden. Deshalb muss die Umwelt etwas zurückbekommen, das ihr hilft, sich zu regenerieren.

HiPP engagiert sich entlang der Lieferkette für Umweltschutz und Biodiversität. So unterstützt das Unternehmen zum Beispiel die Anlage und Vernetzung von Blühflächen, damit Insekten, Vögel und Fledermäuse wieder mehr Nahrung finden. Für den Bodenaufbau wird auf Kompost gesetzt. Das bindet CO₂, tut dem Bodenleben gut und spart Ressourcen.

Auch im Nicht-EU-Ausland engagiert sich HiPP und versucht eine klimaschonende Landwirtschaft zu fördern.

Und lecker sind die Bio-Breie auch noch

Die beste Klimabilanz nutzt nichts, wenn es deinem Baby nicht schmeckt. Dank auf den Punkt gegarten Bio-Gemüse und reifer Früchte von der Streuobstwiese kommen die HiPP-Zubereitungen bei den Kleinsten gut an. Auch so manche Mutter verputzt heimlich das ein oder andere Obstgläschen. Warum nicht, wenn's schmeckt?

Da ist es gut zu wissen, dass die Babybreie etliche Kontrollen durchlaufen, bevor sie in den Handel kommen. Die HiPP-Grenzwerte sind strenger, als es das Gesetz vorschreibt. So manches EU-Bio-Produkt kann da nicht mithalten.

Also Guten Appetit!

hipp breiglaeschen - Bio weitergedacht: Das steckt hinter den Bio-Babybreien von HiPP

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Quellen