Von Anfang an dabei!

Impfungen für Babys und Kinder: Alles über den Schutz vor Infektionskrankheiten

Für die meisten Eltern ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie ihre Kinder impfen lassen. Für sie gehört die Immunisierung gegen gefährliche Infektionskrankheiten zur regulären Gesundheitsvorsorge. Andere machen sich da so ihre Gedanken. Sollte ich mein Kind einem Erreger aussetzen, mit dem es vielleicht nie in Kontakt gekommen wäre? Muss man ein so junges Kind schon spritzen? Und weiß ich denn überhaupt, was mein Kind da gespritzt bekommt?

Gerade Eltern, die sich umfassend informieren möchten, sind verunsichert. Die Debatte im Internet ist polemisch und Videos auf YouTube verteufeln entweder das Impfen mit allen Mitteln der Propagandakunst oder sie verhöhnen Menschen, die ins Zweifeln gekommen sind. Auf der Basis gute Entscheidungen zu treffen, ist schwierig.

Mit dem folgenden Artikel möchten wir Eltern, die vor einer Impfentscheidung stehen, einen ersten Einblick in das Thema geben. Am Ende verweisen wir auf vertrauenswürde Quellen für die Tiefenrecherche.

Was ist eine Impfung?

Bei einer Impfung, auch Schutzimpfung oder Vakzination, wird dem menschlichen oder tierischen Organismus ein Impfstoff verabreicht, mit dem Ziel, diesen vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen. Der Impfstoff aktiviert das Immunsystem gegen spezifische Stoffe zum Beispiel Viren. Ursprünglich sollten Impfungen Infektionskrankheiten vorbeugen. Inzwischen gibt es auch Impfstoffe gegen bestimmte Krebsarten.

Der Impfstoff enthält die jeweiligen Krankheitserreger in abgeschwächter Form. Wenn diese in den Körper gelangen, antwortet sein Immunsystem. Es neutralisiert die Erreger und bildet Antikörper, um eine Folgeerkrankung oder weitere Ansteckungen zu verhindern. Der Organismus ist nun immun gegen die Krankheit und auch das Ansteckungsrisiko für andere ist somit minimiert.

Bei einer aktiven Impfung bildet der Organismus selbst die Antikörper. Im Falle einer passiven Impfung tut er das nicht, denn sie enthält bereits die entsprechenden Antikörper. Die regulären Schutzimpfungen, die dein Baby erhält, sind aktive Impfungen.

Eine weitere Form der Immunisierung bilden Impfungen, die gegen Krankheiten vorbeugen, welche nicht durch Infektionen hervorgerufen sind. Von ihnen finden sich einige in der Krebsimmuntherapie. Diese sollen aber nicht Bestandteil dieses Artikels sein.

Wie funktioniert eine Impfung - BZgA

Arten von Impfstoffen

Im Allgemeinen werden Impfstoffe in so genannte Lebendimpfstoffe und in Todimpfstoffe eingeteilt.

Lebendimpfstoffe

Ein Lebendimpfstoff enthält funktionsfähige abgeschwächte (attenuierte) Krankheitserreger. Diese können sich zwar im Körper vermehren, allerdings können sie die Krankheit nicht mehr auslösen. Häufig hält ihr Impfschutz nach der Grundimmunisierung ein Leben lang. Selten können Lebendimpfungen ähnliche Symptome wie die Krankheit selbst auslösen (Impfkrankheit). Ein bekanntes Beispiel sind die Impfmasern.

Die STIKO empfiehlt, Lebendimpfstoffe ab dem 12. Lebensmonat zu impfen. Eine Ausnahme bildet die Rotaviren-Impfung. Andere Ausnahmen können sinnvoll sein und sollten dann individuell mit dem Arzt besprochen werden, zum Beispiel eine MMRV-Impfung vor dem Eintritt in eine Kindertagesstätte.

Unerwünschte Wirkungen der Impfung können nach etwa 1-2 Wochen auftreten.

In der Schwangerschaft werden Lebendimpfstoffe in der Regel nicht verabreicht, um ein Risiko für das Kind auszuschließen. Eine versehentliche Impfung stellt laut Aussagen des Robert-Koch-Institus keine Gefährdung dar. In der Stillzeit kann problemlos geimpft werden, mit Ausnahme der Gelbfieber-Impfung.

Totimpfstoffe

Ein Totimpfstoff enthält entweder den inaktivierten (nicht vermehrungsfähigen) Erreger, Bestandteile des Erregers oder dessen Gift. Impfungen mit Todimpfstoffen müssen regelmäßig aufgefrischt werden, da die Immunität mit der Zeit nachlässt. Impfreaktionen treten in der Regel in den ersten 48-72 Stunden nach der Impfung auf.

Eine Impfung mit Totimpfstoffen ist in der Schwangerschaft und Stillzeit kein Problem. Natürlich verhält es sich hier wie mit allen medizinischen Maßnahmen; Sie sollten nur durchgeführt werden, wenn sie dringend notwendig sind. Das gilt vor allem für das erste Schwangerschaftsdrittel.

Empfehlungen zu Impfungen in der Schwangerschaft und Stillzeit findest du hier.

Liste der Lebend- und Totimpfstoffe


LebendimpfstoffeTotimpfstoffe
GelbfieberCholera
MasernDiphtherie
MumpsGrippe
RötelnHepatitis B
Hib (Haemophilus influenzae Typ b)
Keuchhusten
Kinderlähmung
Meningokokken
Pneumokokken
Tetanus
Tollwut

Ziel des Impfens

Ziel des Impfens ist, dass der Geimpfte gegenüber einem Krankheitserreger unempfindlich wird und so vor der Krankheit geschützt wird. Es gibt aber noch ein weiteres globales Ziel, das über die Eigeninteressen der geimpften Person hinausgeht und zwar die Ausrottung von Krankheiten durch Erreichen einer Herdenimmunität.

Was ist Herdenimmunität?

Sind besonders viele Individuen in einer Population immun gegen einen Krankheitserreger, kann sich dieser nicht weiter verbreiten. Eine Herdenimmunität ist dann erreicht, wenn durch diesen Effekt auch Personen geschützt werden, die nicht immun sind, wie zum Beispiel Neugeborene oder Personen mit einem defekten Immunsystem.

Bei einer Herdenimmunität kann sich also die Krankheit nicht mehr epidemisch ausbreiten, weil die Infektionskette unterbrochen ist. Der Anteil der Bevölkerung, der geimpft sein muss, um diesen Effekt zu erzielen, variiert von Krankheit zu Krankheit. So liegt der Schwellenwert bei den Röteln bei 80 – 85%. Bei Keuchhusten müssen 92 – 94% der Menschen immun sein, um eine weitere Verbreitung zu verhindern. Der Wert hängt von der Vermehrungsrate des Erregers ab. Eine mit Masern infizierte Person steckt beispielsweise 12 – 18 weitere Personen an, wenn die Bevölkerung nicht geimpft ist und verbreitet sich somit schneller als Mumps mit einer Verbreitungsrate von 4 – 7 Folgeinfektionen.

Infografik: So funktioniert Herdenimmunität

Wurden bereits Krankheiten ausgerottet durch Impfungen?

Dass Herdenimmunität in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel der hochansteckenden und oft tödlich endenden Pockeninfektion. Seit Jahrtausenden gab es immer wieder Epidemien, die ein Massensterben der Infizierten zur Folge hatten. Bis 1967 kam es auch in Europa immer wieder zu Ausbrüchen. In diesem Jahr machte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pockenimpfung zur weltweiten Pflicht. Es fand eine weltweite Impfkampagne statt, die bis in die siebziger Jahre hineindauerte.

Am 8. Mai 1980 erklärte die WHO offiziell die weltweite Ausrottung der Pocken. Auch die Kinderlähmung (Polio) wurde durch weltweite Impfkampagnen stark zurückgedrängt. So wurden im Jahr 2006 weltweit 1997 Fälle gemeldet, im Jahr 2018 waren es 33. Nord- und Südamerika ist heute durch konsequentes Durchimpfen frei von Masern.

Masern in Deutschland

In Deutschland ist das leider nicht gelungen. Seit Jahren versucht die WHO erfolglos, das Virus entmutig auszurotten. Doch die nachlässige Impfpraxis in einigen Europäischen Ländern macht dem ein Strich durch die Rechnung. 2018 verdreifachten sich die Infektionen in Europa im Vergleich zu 2016.

Immer wieder kommt es auch in Deutschland zu Masernausbrüchen. Einige Regionen sind davon besonders stark betroffen. Die meisten Fälle traten 2018 in Nordrhein-Westfalen auf, gefolgt von Baden-Würtemberg, Niedersachsen und Bayern.

Der größte deutschlandweite Masernausbruch der letzten Jahre ereignete sich 2015 in Berlin. Über 1300 Menschen infizierten sich mit dem gefährlichen Erreger, ein Kleinkind starb an den Folgen der Infektion.

Masern gehören zu den ansteckendsten Krankheiten überhaupt. Jemand der nicht immun ist – durch eine frühere Erkrankung oder durch Impfung – steckt sich zu 95 % Wahrscheinlichkeit an, wenn er mit einem Infizierten in Kontakt kommt. Etwa einer von 1000 Maserninfizierten erleidet eine Hirnhautentzündung, die so genannte Masern-Enzephalitis. Sie kann zu schweren Gehirnschäden führen und tödlich verlaufen.

Warum impfen wir gegen Krankheiten, die es hierzulande nicht mehr gibt?

Seit 20 Jahren ist in Deutschland niemand mehr an Polio erkrankt. Einige kennen noch ältere Personen, die ihr Leben lang an den Folgen der Kinderlähmung leiden. 1952 erkrankten in Deutschland fast 10.000 Kinder an der Krankheit, die häufig mit lebenslangen Lähmungserscheinungen einhergeht oder sogar zum Tod führt. Doch das ist lange her. Heute heißt es für viele „aus den Augen aus dem Sinn“.

„Der Erfolg der Impfungen ist auch gleichzeitig ihr größter Feind.“ sagt dazu Dr. Martin Terhardt, Kinderarzt und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO). Sie haben dazu geführt, dass Krankheiten so weit zurückgedrängt wurden, dass sie aus unseren Köpfen verschwinden. Darin lauert die Gefahr. Denn gerade heute, wo das Reisen so einfach ist, wie nie zuvor, können vergessene Krankheiten ihren Weg schnell wieder zurück nach Deutschland finden.

Bislang hat die WHO ihr Ziel, die Kinderlähmung weltweit auszurotten, nicht erreicht. Immer wieder kommt es vereinzelt zu Ausbrüchen. 2013 infizierten sich in Syrien Kinder, wo aufgrund des Bürgerkriegs die Impfraten zurückgegangen waren. In Europa wurden zuletzt 2015 Einzelfälle in der Ukraine gemeldet, wo derzeit eine sehr niedrige Impfquote liegt.

Welche Impfungen werden für Babys und Kleinkinder empfohlen?

Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt Kindern bis zum 2. Lebensjahr folgende Impfungen:

Alter des KindesImpfstoff
6 WochenRotaviren (Schluckimpfung)
2 MonateTetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hib, Kinderlähmung und Hepatitis B, 6-fach-Impfung
Pneumokokken
Rotaviren (2. Grundimmunisierung)
3 MonateTetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hib, Kinderlähmung, Hepatitis B (2. Grundimmunisierung)
Rotaviren (3. Grundimmunisierung) - je nach Impfstoff sind 2 oder 3 Grundimmunisierungen nötig.
4 MonateTetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hib, Kinderlähmung und Hepatitis B (3. Grundimmunisierung)
Pneumokokken (2. Grundimmunisierung)
11-14 MonateTetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hib, Kinderlähmung und Hepatitis B (4. Grundimmunisierung)
Pneumokokken (3. Grundimmunisierung)
Meningokokken C (ab 12 Monaten)
Masern, Mumps, Röteln (MMR), 3-fach-Impfung
Windpocken
15-23 MonateMasern, Mumps, Röteln (2. Grundimmunisierung)
Windpocken (2. Grundimmunisierung)

Welche Impfungen werden für Kinder empfohlen?

Die nächsten Impfungen folgen dann etwa im Schuleintrittsalter. Für Kinder ab 2 Jahren empfiehlt die STIKO die folgenden Impfungen:

Alter des KindesImpfstoff
5-6 JahreTetanus, Diphtherie, Keuchhusten (1. Auffrischung)
9-14 JahreHPV (2 Grundimmunisierungen im Abstand von mindestens 5 Monaten)
9-16 JahreTetanus, Diphtherie, Keuchhusten (2. Auffrischung), danach Auffrischung alle 10 Jahre
Polio (1. Auffrischung)

Die in der Tabelle fett markierten Impfungen müssen nicht mehr wiederholt werden. Der Körper ist nun ein lebenslang immun.

Für einen stabilen Immunschutz müssen alle Teilimpfungen einer Grundimmunisierung geimpft werden. Die zweite, dritte oder vierte Grundimmunisierung sind also keine Auffrischungen. Sie gehören zur gleichen Impfserie und sorgen zusammen dafür, dass der Organismus eine belastbare Immunität hat. Einige Impfungen werden im Jugend-/Erwachsenenalter aufgefrischt.

Die beiden Tabellen zeigen die idealen Empfehlungen der STIKO. Es kann immer passieren, dass Impfungen nicht oder nicht in dem vorgeschlagenen Zeitfenster erfolgen. Manche Eltern und Ärzte entscheiden sich bewusst für ein anderes Impfschema. Andere verpassen Impfungen wegen Krankheit oder einfach aus Versehen.

Hier findest du den vollständigen Impfkalender 2018/2019 mit allen Empfehlungen der STIKO inklusive der möglichen Nachholimpfungen und Standardimpfungen für Erwachsene. Es gibt auch fremdsprachige Versionen des Impfkalenders.

Impfungen nachholen

Viele Impfungen kann man nachholen, wenn der ideale Zeitpunkt verstrichen ist. Einige Impfungen müssen in einem gewissen Zeitfenster erfolgen und können nicht nachgeholt werden. Oder sie sind ab einem bestimmten Alter einfach nicht mehr sinnvoll.

Die Impfung gegen Rotaviren (RV) sollte spätestens bis zur 32. Lebenswoche abgeschlossen sein. Allerdings empfiehlt sich gerade bei dieser Impfung eine frühzeitige Gabe (also mit 6 Wochen), da das Risiko einer Komplikation mit zunehmendem Alter steigt.

Die Hib-Impfung wird nur bis zum 5. Geburtstag und die Impfung gegen Pneumokokken nur bis zum 2. Geburtstag nachgeholt.

Die HPV-Impfung, welche im Jugendalter empfohlen wird, sollte vor dem ersten Sexualkontakt abgeschlossen sein, da Humane Papillomviren sexuell übertragen werden.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Nach einer Impfung kann es zu einer so genannten Impfreaktion kommen. Seltener sind Impfkomlikationen oder gar -schäden.

Impfreaktionen

Da bei einer Impfung das Immunsystem aktiviert wird, sind gewisse körperliche Reaktionen auf die Impfung normal und sogar erwünscht. Schließlich aktiviert der Körper seine Abwehrkräfte und reagiert auf den Erreger. Typisch sind beispielsweise eine Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Impfstelle. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein können auch vorkommen.

Impfkomlikationen

Impfkomplikationen gehen über das Maß einer Impfreaktion oder einer Impfkrankheit (also einer abgeschwächten Form der Krankheit, gegen die geimpft wurde) hinaus. Sie sind äußerst selten und müssen vom Arzt an das Robert-Koch-Institut gemeldet werden. Folge können so genannte Impfschäden sein, die also den Impfling nachhaltig schädigen. Eine bekannte Impfkomplikation ist die äußerst seltene Invagination (Darmeinstülpung) bei der RV-Impfung.

Das Robert-Koch-Institut zum Thema Nebenwirkungen bei Impfungen.

Impfstatus regelmäßig überprüfen

Die STIKO empfiehlt, den Impfstatus regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls ergänzen zu lassen. Gerade auch Erwachsene sollten dies tun. Denn da sie keine regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen haben, geht das oft unter. So sind sie nicht nur selbst einem gewissen Risiko durch Ansteckung ausgesetzt, sondern könnten auch Infektionskrankheiten übertragen, beispielsweise an andere Kinder.

Außerdem sollte der Kinderarzt speziell vor Eintritt in eine Betreuungseinrichtung und in die Schule noch einmal ein besonderes Auge auf dem Impfpass werfen.

Ärztliche Aufklärung

Medizinern fehlt heute oftmals schlichtweg die Zeit, ihre Patienten umfänglich zu beraten. Kinderärzte haben Aufnahmestopp, ihre Praxen sind überlaufen und Beratungen werden schlecht entlohnt. Und trotzdem ist es wichtig, dass Eltern sich sicher und wohl fühlen mit ihrer Entscheidung und wissen, dass sie das Richtige für ihr Kind tun.

Ein Gespräch vor der Impfung ist nicht nur sinnvoll. Schließlich wissen Eltern, wie es dem Kind gerade geht und ob es vielleicht einen längeren Infekt mit sich herumträgt. Eine Aufklärung über die Krankheit und die Impfung ist auch ärztliche Pflicht. Nur so können Eltern eine wirksame Einverständniserklärung abgeben. Es reicht, wenn ein Sorgenberechtigter aufgeklärt wird und sein Einverständnis gibt und die Aufklärung darf auch in Schriftform erfolgen, zum Beispiel auf einem Informationsblatt.

Wenn dein Arzt sich keine Zeit für eine Aufklärung nimmt, so wie du sie dir wünschst, bitte ihn explizit darum. Sie ist dein Recht und seine Pflicht. Eine zweite Meinung hinzuzuziehen ist ebenfalls möglich.

Wenn du dich vorab selbst informieren möchtest, kannst du den Service des Vereins Forum Impfen nutzen. Nach deiner Registrierung auf forum-impfen.de findest du unter dem Menüpunkt „Patienteninformationen“ Informationen und Aufklärungsbögen zu allen erhältlichen Impfungen.

Wo kann ich mich informieren?

Wir empfehlen Eltern, die vor einer Impfentscheidung stehen und sich informieren möchten, sich auf seriöse Quellen zu berufen. Gute Anlaufstellen sind zum Beispiel:

Die häufigsten Einwände gegen das Impfen diskutiert das Robert-Koch-Institut auf dieser Seite.

Vorsicht bei Foren, Facebook & Co.:

Facebook und Internetforen empfehlen wir nicht für die Informationsbeschaffung in Bezug auf Impfungen oder andere medizinische Maßnahmen. Sicher können auch dort kompetente und fachkundige Personen posten. Aber eben auch alle andere und oft sind Realität und Meinungsmache schwer zu unterscheiden. Mehr dazu hier.


Bitte bewerte diesen Beitrag: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Sternen - Insgesamt 3 Bewertungen

Loading...
Das könnte dir auch gefallen

Hinterlass uns einen Kommentar