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Me-Time durch Milchpumpe: Endlich mal eine sinnvolle Erfindung!

Zwei Frauen sitzen entspannt mit Baby im Cafe
Entspannt im Café sitzen und gleichzeitig abpumpen? Das geht! / Bild © Ilona, Adobe Stock

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Wie dir die Milchpumpen-Revolution von MAM helfen könnte, wenn du in der Babyzeit Muttermilch abpumpen möchtest. So könnt ihr euch die Care-Arbeit gut aufteilen. 

Viele Mütter wünschen sich mehr Zeit für schöne Dinge.

Ich sehe meine beiden Freundinnen noch mit sperrigen Milchpumpen zuhause sitzen – stundenlang an die Couch gefesselt, während ihr weißes Gold durch den Schlauch ins Gerät tröpfelt. Kaum ist die eine Brust nach einer gefühlten Ewigkeit leergepumpt, muss die andere ran. Und alles nur, um die Milchmenge zu erhöhen, weil ihre Babys irgendwie nicht satt werden und sie noch nicht zufüttern wollen. 

Neun Jahre ist das her.

Klappte es damals? So semi. 

Hat es den Familienalltag versüßt? Nein, im Gegenteil. 

Hatten sie Zeit für sich, wenn das Baby schlief? Was, Me-Time? Guter Witz!
Konnte der Partner mehrere Stunden am Stück übernehmen? … tja

An Spaziergänge, eine Runde Yoga oder einen Café-Besuch war in dieser Zeit einfach nicht zu denken. Da war ich mit meinem zwar unruhigen, aber dennoch gut trinkenden Baby besser dran.

Beide Freundinnen haben irgendwann entnervt und mit schlechtem Gewissen aufgegeben und auf Fläschchen umgestellt, weil es auf Dauer zu anstrengend war. Total verständlich. Und irgendwie schade, denn inzwischen hat sich viel getan. 

Auch bei dir könnte zusätzliches Abpumpen wichtig werden, beispielsweise, wenn: 

  • dein Partner von Anfang an aktiv ans Füttern eingebunden wird, um die Bindung zwischen ihm und dem Baby zu stärken und dich zu entlasten,
  • dein Kind Schwierigkeiten hat, die Brustwarzen richtig zu greifen (verkürztes Zungenband, Schlupfwarzen o. a.) oder
  • die Milchmenge noch nicht ausreicht.

Es gibt nun eine Milchpumpe, die dir das Abpumpen so viel leichter machen wird: die MAM Move Hands-free Milchpumpe

Sie ist so klein, dass du sie nahezu unsichtbar im Still-BH tragen kannst, und sie kommt ganz ohne Schläuche aus!

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Das heißt, du hast die Hände frei und kannst all das tun, was meinen Freundinnen früher unmöglich war – zum Beispiel die Auszeiten wirklich genießen, wenn dein Kleines mal schläft. Oder beim Spielen mit deinem Baby Milch gewinnen, die dein Partner eurem Kind zu einem späteren Zeitpunkt geben wird. Mehr Me-Time eben.

Ob nur eine Brust oder mit der Doppelmilchpumpe beide gleichzeitig: Bis zu 150 ml kannst du pro Pumpvorgang und Brust gewinnen, und das leise und diskret! 

Schau dir die MAM Milchpumpe gern mal an. Manche Paare packen sie schon vor der Geburt auf die Babywunschliste oder wünschen sie sich zu Weihnachten. 

Meine Freundinnen hätten sich damals jedenfalls über diese Erfindung gefreut, das haben sie bestätigt. Vielleicht hilft sie ja bald dir!?

Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit MAM.

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Veröffentlicht von Anke Modeß

Anke ist Berlinerin und Mutter eines Schulkindes. Als langjährige babelli-Redakteurin, Journalistin und Coachin für Kinder, Jugendliche und Eltern liegen ihr Elternthemen besonders am Herzen.