Was passiert, wenn Kinder viel zu früh auf die Welt kommen und plötzlich jedes Gramm zählt? In dieser Folge spreche ich mit Philipp, einem Vater aus Österreich, dessen Zwillinge einen denkbar schweren Start hatten: zu früh geboren, zu leicht, medizinisch fragil. Die Waage wurde zum täglichen Nervenkitzel. Erst nahmen die beiden zu viel ab, die Sorgen wuchsen, die Angst war greifbar.
Dann kam der unerwartete Wendepunkt: Plötzlich galten die Kinder nicht mehr als „zu leicht“, sondern als „zu schwer“. Gleichzeitig prasselten von außen permanent Informationen auf die Eltern ein: medizinische Einschätzungen, gut gemeinte Ratschläge, Zahlen, Prognosen, Meinungen. Was davon hilft wirklich? Und was verunsichert nur noch mehr, wenn man ohnehin am Limit ist?
Ein ehrliches, bewegendes Gespräch über Frühchen, elterliche Ohnmacht, Informationsüberforderung, Vertrauen – und die leisen Siege, die man nie wieder vergisst.
Alles Liebe
Eure Emmi
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