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Die besten Pucksäcke für Babys

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Im Pucksack kommen unruhige Babys endlich zur Ruhe. Fest eingewickelt liegen die Arme eng am Körper und dein Baby spürt die vertraute Begrenzung, die es schon aus Mamas Bauch kennt. Und weil das so gut funktioniert, ist das Pucken wieder in Mode gekommen. Praktische Pucksäcke erleichtern das Einwickeln und geleiten Babys sanft in den Schlaf. Die besten stellen wir dir in diesem Artikel vor.

Was ist pucken?

Das Pucken ist eine Technik, mit der man Babys fest in eine Decke, ein Tuch oder einen Pucksack einwickelt. Auf diese Weise wird die Enge in der Gebärmutter simuliert. Gerade neugeborene Babys, die diese Begrenzung aus dem Mutterleib kennen, werden dadurch ruhiger und entspannter.

Babys profitieren vom Pucken, wenn sie aufgeregt sind, mit den Armen rudern und es nicht schaffen, sich zu beruhigen. Wer ein Schreibaby hat, sollte versuchen, sein Baby zu pucken. Im Pucktuch oder -sack kannst du dein Baby gut in der Rückenlage ablegen und viele Babys schlafen gepuckt gut ein. Weil dein Baby fest eingewickelt ist, mildert das den Moro-Reflex etwas ab. Dieser schreckhafte Reflex, der beim Träumen oder Ablegen auftaucht und bei dem die Hände nach oben schnellen, kann dein Baby aufwecken und unruhig machen.

Alles zum Thema Pucken, Wickeltechnick und Sicherheitshinweise findest du in unserem Artikel zum Baby pucken.

Wann pucken unnötig ist

Wenn dein Kind ohnehin zur ruhigen und entspannten Sorte gehört, brauchst du es nicht pucken. Die Methode ist tatsächlich dazu gedacht, unruhige Babys zu beruhigen. Ein Baby, das nur hin und wieder weint und relativ gut einschläft gehört dazu nicht.

Pucken ist auch nicht dafür gedacht, jedes Weinen zu unterdrücken. Es sollte in Ruhephasen angewendet werden, wenn dein Baby in den Schlaf finden soll. Für die körperliche Entwicklung ist es ebenso wichtig, dass dein Baby immer wieder aktive Phasen hat, in denen es sich bewegen kann.

Was ist ein Pucksack?

Ein Pucksack ist ein vorgefertigter Stoffsack, der das Pucken deines Babys erleichtert. Anders als mit einem Pucktuch brauchst du keine spezielle Wickeltechnik erlernen. Du kannst dein Baby wie in einen Schlafsack hineinlegen und schließt den Pucksack an den entsprechenden Stellen angenehm fest.

So puckst du dein Baby im Pucksack

Das Pucken im Pucksack ist denkbar einfach. Je nach Modell kann es ein wenig anders aussehen. Du legst dein Baby in den offenen Pucksack und schließt dann die Klettverschlüsse, sodass die Arme des Babys eng am Körper liegen und sich nicht mehr bewegen.

Genau wie beim Pucken mit dem Tuch, achtest du auch beim Pucksack darauf, dass dein Baby fest eingewickelt ist. Selbstverständlich sollte nichts einschnüren und ausreichend Platz sein, dass dein Kind gut Luft bekommt.

Achte auf dein Baby

Dein Baby sollte sich im Pucksack wohlfühlen und zur Ruhe kommen. Nimm es aus dem Pucksack heraus, wenn es panisch wird, sich wehrt und schreit. Wie gesagt: Die meisten Babys fühlen sich wohl im Pucksack, aber nicht alle. Vielleicht hat das Weinen deines Babys auch einen anderen Grund, dem du vor dem Pucken auf den Grund gehen solltest.

Die besten Pucksäcke

Das sind die beliebtesten Pucksäcke unserer Babelli-Redaktion:

Ergobaby Puck-Mich-Sack

Im Ergobaby Swaddler liegt dein Baby weich, bequem und ergonomisch. Der Pucksack verfügt über kleine Taschen, in die du die Ärmchen deines Babys führen kannst. Die Enden fixierst du dann mit den Klettverschlüssen, damit die Arme deines Babys ruhig am Körper liegen. Der Körper deines Babys liegt auf dem Tuch, in dessen Mitte sich ein Steg befindet. Dieser liegt zwischen den Beinen deines Neugeborenen und unterstützt so die natürliche Anhock-Spreiz-Haltung der Beine. Zum Schluss ziehst du den Fußsack über die Beinchen deines Babys. Schon ist dein Baby fest und bequem eingekuschelt und kann ruhig schlafen.

Mit dem Steg für die Beine hat der Ergobaby Swaddle anderen Pucksäcken etwas voraus und orientiert sich an einer natürlichen und gesunden Haltung von Babys. Außerdem freut sich Babys Haut über die 100% atmungsaktive Baumwolle. Mit angemessener Kleidung kannst du den Pucksack ganzjährig verwenden. Wenn es sehr heiß ist, lässt du die Beine frei.

Ergobaby Pucksack
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    ✅ Für Säuglinge: 48 - 61 cm / 3,2 - 6,4 kg
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Tommee Tippee Schlafsack & Pucksack Snuggle

Baby rein, Reißverschluss zu und fertig – so einfach puckst du dein Baby im Strampelsack von Tommee Tippee. Der simple Pucksack ist am Oberkörper eng und im Bereich der Beine weit. Die Beine haben ausreichend Raum zum Strampeln, während die Ärmchen eng am Körper anliegen. Wenn dein Baby nicht (mehr) gepuckt werden möchte, kannst du einfach die Arme aufknöpfen und ihn als Schlafsack verwenden. Zum Windeln wechseln, kannst du den Growbag einfach unten öffnen. Dein Baby bleibt weiterhin gepuckt. Den 2-in-1 Pucksack gibt es in verschiedenen Ausführungen, je nach Jahreszeit und verspielten Designs.

Tommee Tippee Pucksack
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Tommee Tippee Pucksack
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    ✅ 3 Größen: 0-4, 3-6 und 6-9 Monate
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ergoPouch Cocoon, Sommerschlafsack aus Bio-Baumwolle

Hautgesund, ökologisch und wandelbar ist der ergoPouch Cocoon Strampelsack und Schlafsack in einem. Den kannst du nämlich auch als Pucksack oder mit Ärmeln als Schlafsack verwenden. Der Strampelsack besteht aus Bio-Baumwolle mit einem weichen Innenfutter aus Frottee auf Bambusbasis. Durch den Zwei-Wege-Reißverschluss kannst du dein Baby leicht einwickeln und im Schlafsack die Windeln wechseln. Auf genügend Beinfreiheit für eine gesunde Hüftstellung wurde natürlich auch geachtet.

Den ergoPuch Cocoon gibt es in mehreren Größen für Säuglinge und ältere Babys. Je nach Temperatur ziehst du dein Baby in dem Ganzjahresschlafsack entsprechend an.

ergoPouch Cocoon Sommerschlafsack
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Träumeland Puck-Schlafsack „Air“

Der Puck-Schlafsack Air von Träumeland ist vor allem im Sommer ein perfekter Begleiter in den erholsamen Schlaf deines Babys. Der dünne Schlafsack ist hochwertig verarbeitet und verfügt über einen Belüftungsschlitz im Fußbereich. Außerdem sticht er durch seine verspielten Details wie die Herzchenreißverschlüsse hervor. Mit zugeknöpften Ärmeln dient er als Pucksack, offen als Schlafsack.

Träumeland Puck-Schlafsack
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Pucksack oder Pucktuch: Was ist besser?

Ob du dein Baby in einem Pucksack oder in ein -tuch puckst, ist Geschmackssache. Das Pucken mit dem Tuch erfordert ein wenig Geschick und die richtige Wickeltechnik. Viele Eltern finden deshalb den Pucksack einfacher. Statt eines speziellen Pucktuchs kannst du auch eine Babydecke oder ein rechteckiges Tuch verwenden.

Tipp: Wenn du dein Baby in einem Tragetuch trägst, lernst du sicher auch gerne die Wickeltechnik im Pucktuch. Bevorzugst du eine Babytrage, bist du eher der Typ Pucksack.

Pucksack oder Babyschlafsack: Was ist der Unterschied?

In einem Pucksack ist dein Baby fest eingewickelt. Im Bereich der Beine hat es Bewegungsfreiheit, die Arme liegen eng am Körper an und sind sanft mit fixiert. Auf diese Weise beunruhigt sich dein Baby nicht durch seine eigenen Reflexe. In einem Schlafsack kann sich dein Baby frei bewegen.

Für ruhige Babys sind Schlafsäcke bestens zum Schlafen geeignet. Unruhige Babys schlafen meist besser im Pucksack. Allerdings sollte die Zeit im Pucksack auf einige Stunden täglich begrenzt werden. Zwischendurch müssen sich Babys auch ausreichend bewegen können.

Mit etwa 2-3 Monaten, spätestens wenn sich dein Baby selbstständig vom Rücken auf den Bauch drehen kann, solltest du es nicht mehr pucken. Ab diesem Zeitpunkt sollte es im Schlafsack schlafen.

In unserer Bestenliste haben wir einige Modelle, die Schlafsack und Pucksack in einem sind und die wir guten Gewissens empfehlen.

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