Ein positiver Schwangerschaftstest ist für viele Paare ein Grund zu großer Freude, die sie gern mit Familie und Freunden teilen möchten. Doch nicht immer wohnen die zukünftigen Großeltern, Onkel, Tanten oder Pateneltern in der Nähe. Ein spontaner Besuch, um die frohe Kunde zu verbreiten, kann somit schwierig werden.
Möchtest du dennoch nicht damit warten, deinen Lieben von einem neuen Familienmitglied zu erzählen, kannst du die Schwangerschaftsverkündung per Post schicken. Und zwar in Form einer kreativ gestalteten Karte oder eines Briefs. Doch wie sollte so etwas am besten aussehen?
1. Der Babybauch als dezenter Schwangerschaftshinweis
Vielleicht hast du auch schon einmal gehört, dass Frau eine Schwangerschaft erst nach drei Monaten verkünden sollte. Denn bis zur zwölften Schwangerschaftswoche ist die Gefahr einer Fehlgeburt besonders hoch.
Vor allem früher galt das erste Trimester daher als eine Art magische Grenze, wenn es um die Schwangerschaftsverkündung ging.
Viele Frauen betrachten diese Empfehlung jedoch längst als überholt. Sie wünschen sich bereits vor dem dritten Schwangerschaftsmonat Unterstützung von Familie und Freunden.
Möchtest du dennoch lieber abwarten, kannst du deinen Lieben auch erst im vierten Monat von deinem Nachwuchs erzählen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt bei vielen werdenden Müttern ein kleiner Babybauch zu wachsen. Für die Schwangerschaftsverkündung kannst du eine Schwangerschaftsfotografin wie die bekannte Anja Jepsen aus München für ein Babybauchshooting aufsuchen.
Die Babybauchbilder lassen sich anschließend wunderbar in individuelle Postkarten integrieren.
2. Das Ultraschallbild als Sofortbekanntgabe
Du kannst es nicht erwarten, deine Lieben wissen zu lassen, dass ein neuer Erdenbürger unterwegs ist? Dann kann sich natürlich das erste Ultraschallbild deines Babys als Schwangerschaftsankündigung eignen.
Bereits in der fünften Schwangerschaftswoche lässt sich auf einer Ultraschallaufnahme eine kleine Fruchthöhle im Bauch der Mutter erkennen. Ab der siebten Schwangerschaftswoche ist ein Embryo mit Herzschlag sichtbar.
Entscheide selbst, welches Ultraschallbild du mit Familie und Freunden teilen möchtest. Dieses kannst du mehrmals kopieren, einer Schwangerschaftsankündigungskarte beilegen und per Post versenden.
3. Der versteckte Hinweis in der Karte
Du bist eine begeisterte Brief- oder Kartenschreiberin und tauschst dich regelmäßig mit deinen Lieben aus? Dann kannst du die Hinweise zu deiner Schwangerschaft natürlich einfach in den nächsten Text einstreuen.
Schreibst du etwa an die zukünftigen Großeltern, ist eine Begrüßung wie „Hallo, lieber Opa“ oder „Hallo, Oma in spe“ kaum misszuverstehen.
Wer es etwas geheimnisvoller mag, kann in Briefen oder Karten auch dezentere Hinweise fallen lassen, etwa:
- „Unsere Familie vergrößert sich.“
- „Für uns beginnt ein neues Kapitel im Leben.“
- „Unsere Nächte werden bald kürzer.“
- „Nehmt euch in neun Monaten nichts vor. Jemand möchte euch kennenlernen.“
Natürlich entscheidest du selbst, wie deutlich du eine Schwangerschaft per Post ankündigen möchtest. Bedenke jedoch, dass Briefe und Postkarten keine direkte Reaktion oder Nachfrage ermöglichen wie etwa ein Anruf.
Insbesondere bei sehr dezenten Formulierungen kann es daher etwas dauern, bis bei Familie und Freunden der sprichwörtliche Groschen fällt.
4. Die gebastelte Ankündigungskarte
Zeichnen, Basteln oder Journaling sind voll dein Ding? Dann kannst du auch bei der Schwangerschaftsverkündung per Post auf Handarbeit setzen.
Wie wäre es, wenn du den nächsten Brief an deine Lieben mit kleinen Zeichnungen von Babywiege, Teddy und Schnuller an den Rändern verzierst? Oder du gestaltest eine Postkarte mit einer niedlichen Baby-Collage, die du aus ausgeschnittenen Bildern zusammenstellst.
Deiner Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.













