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Was ich heute anders machen würde – ein Brief an mein früheres Schwangeren-Ich

Mutter mit Baby im Arm
Bild © A.S./peopleimages.com, Adobe Stock

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Württembergische

Was hätte ich meinem schwangeren Ich gern früher gesagt? Ein persönlicher Brief über Selbstfürsorge, Regeneration und die Erkenntnis, dass gute Vorsorge im Alltag (werdender) Eltern vor allem eins sein muss: flexibel.

Mein liebes Schwangeren-Ich,

du glaubst, dass du gut vorbereitet bist. Du liest, vergleichst, organisierst, besorgst und richtest ein. Du weißt, welche Erstausstattung sinnvoll ist, welche Babytrage empfohlen wird und welcher Kindersitz im Test überzeugt. Und du verfolgst Woche für Woche, wie dein Baby wächst – von der Blaubeere bis zur Melone.

Was du bisher nicht weißt: Nach der Geburt wirst du nicht nur für ein Kind sorgen. Du wirst auch lernen müssen, dich selbst nicht zu vergessen. Das passiert schneller, als du heute ahnst.

Du wirst Termine für dein Baby zuverlässig wahrnehmen und aufmerksam sein bei jedem Meilenstein, jedem Husten, jedem Fieber, jeder Untersuchung. Aber wenn es um dich selbst geht, wirst du manches aufschieben: Rückbildung, Regeneration, Unterstützung für deinen Beckenboden. Und auch die Erkenntnis, dass mentale Gesundheit nicht erst dann ein Thema sein darf, wenn gar nichts mehr geht.

Du wirst lernen: Selbstfürsorge ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage dafür, dass du in deiner Rolle als Mama ankommen, wachsen und glücklich werden kannst.

Und genau da wird dir bewusst, wie wichtig Vorsorge ist, die sich an deinem echten Leben orientiert und die Bedürfnisse deiner Familie mitdenkt. Denn vieles von dem, was dir jetzt guttun würde, steht auf keiner Checkliste. Und manches von dem, was dir in dieser Zeit wirklich helfen würde, wird von der gesetzlichen Krankenkasse nicht oder nicht vollständig übernommen. Lücken gibt es häufig bei zusätzlichen Untersuchungen, Osteopathie, professioneller Zahnreinigung oder Leistungen rund um Prävention und Regeneration.

Statt dir Gedanken um Zusatzversicherungen für einzelne Leistungen zu machen, würdest du dir eine Lösung wünschen, die sich nahtlos in dein Leben einfügt: nicht komplizierter, sondern flexibler. 

Vielleicht ist genau das, was ich heute anders machen würde: mich selbst früher mitzudenken und rechtzeitig zu erkennen, wie wichtig eine Absicherung ist, die wirklich zu mir passt. 

Heute weiß ich: Mit dem Vitalbudget der Württembergischen gibt es genau so eine Lösung – eine, die dir in einer Zeit voller Veränderungen Halt gibt.

Mein Vitalbudget: Vorsorge, die mit dem Familienalltag mitgeht

Mit dem Vitalbudget bietet die Württembergische eine flexible Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung: Du wählst zwischen den Varianten Komfort und Premium sowie jeweils zwischen 600 € oder 1.200 € Budget pro Jahr und nutzt dieses für die Leistungen, die in deinem Alltag gerade wirklich wichtig sind. 

Insbesondere für Familien ist das interessant, weil sich Bedürfnisse nicht an Tarife halten: In der Schwangerschaft sind dir vielleicht Zusatzdiagnostik oder bestimmte Naturheilverfahren wichtig, später ein Präventionskurs, Osteopathie oder eine spezielle Schutz- oder Reiseimpfung. Das Vitalbudget greift genau diese Lebensrealität auf.

Für folgende Leistungen kannst du das Vitalbudget – je nach Tariflinie – unter anderem einsetzen:

✅ Vorsorgeuntersuchungen inkl. zertifizierter Präventionskurse
✅ Schutzimpfungen
✅ Heilpraktiker und Naturheilverfahren inkl. Osteopathie,
✅ Ärztlich verordnete Heil- und Hilfsmittel
✅ Ärztlich verordnete Arznei- und Verbandsmittel
✅ Medizinisch notwendige Sehhilfen (inkl. LASIK),
✅ Freie Krankenhauswahl
✅ Vorsorge Check-ups
✅ Zahnprophylaxe inkl. prof. Zahnreinigung (PZR)
✅ Zahnbehandlungen
✅ …

So wird Vorsorge flexibel und passt sich eurem Alltag an – genau dort, wo ihr sie braucht. Die Württembergische begleitet Familien dabei als verlässlicher Partner: als „Fels in der Brandung“ in einer Lebensphase, in der sich vieles gleichzeitig verändert.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie das Vitalbudget dich und deine Familie im Alltag unterstützen kann, findest du auf der Website der Württembergischen alle Informationen. Dort kannst du auch direkt ein kostenloses Gespräch mit einer Beraterin oder einem Berater in deiner Nähe vereinbaren.

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Veröffentlicht von Carolin Severin

Carolin ist zweifache Mama und leidenschaftliche Familien-Redakteurin. Sie beschäftigt sich schon seit über 10 Jahren hauptberuflich mit allem, was (werdende) Eltern interessiert. Bei Babelli versorgt sie euch mit Informationen und News rund ums Thema Schwangerschaft. Dabei ist es ihr besonders wichtig, komplexe medizinische Themen verständlich und sensibel aufzubereiten und dabei möglichst Sorgen und Ängste zu nehmen. Dafür arbeitet sie eng mit unserer Expertin Hebamme Emely Hoppe zusammen.