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Baby Husten: lästig aber meist harmlos

Baby-Husten: Was tun und wann zum Arzt?

Inhaltlich geprüft von Hebamme Emely Hoppe.

Irgendwann ist er da, der erste Baby-Husten. Wenn es noch Geschwister gibt, eher früher als später. Sobald dein Kind fremdbetreut wird, wirst du dich ziemlich oft damit herumschlagen müssen. In diesem Artikel gibt es Tipps, was du tun kannst, wenn dein Baby hustet, und wann du zum Arzt solltest. Gute Besserung!

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Husten bei Babys: wichtig, aber kräftezehrend

Husten ist eine häufige Begleiterscheinung bei Erkältungskrankheiten. Und da Babys noch sehr anfällig dafür sind – ihr Immunsystem muss sich schließlich erst noch entwickeln – leiden sie bis zu 8 Mal pro Jahr unter solchen Infekten.

Dabei hat Husten bei Babys die gleiche Funktion wie bei größeren Kindern oder Erwachsenen: Er schützt den Körper vor Keimen, Schadstoffen oder Fremdkörpern, indem er sie kraftvoll nach draußen befördert. Unterstützend wirkt dabei mehr oder weniger zäher Schleim, der bei Infekten oder Reizungen der Atemwege vermehrt gebildet wird. Im Grunde genommen ist Husten eine praktische Selbstreinigungsfunktion des Körpers. 

Aber: Husten ist lästig, vor allem, wenn er tage- oder wochenlang andauert und sich kurz nach der Genesung schon der nächste Infekt ankündigt. Zudem ist Husten anstrengend. Er kann Babys (und seinen Eltern) den dringend benötigten Schlaf rauben. Spätestens, wenn dein hustender Schatz nicht zur Ruhe kommt, fragst du dich bestimmt: Was kann ich tun, um den Husten meines Babys zu lindern?

Krankes Baby: Husten – was tun?

Da Husten eine wichtige Funktion hat, sollte er eigentlich nicht unterdrückt werden. Tagsüber lässt sich das auch meist einigermaßen gut aushalten. Nachts oder zu den Schlafenszeiten deines Babys wird er aber schnell zum Problem. Dann kannst du mit bewährten Hausmitteln versuchen, den Husten deines Babys zu lindern:

Hausmittel bei Baby-Husten

  • Viel Flüssigkeit: Achte darauf, dass dein Baby jetzt besonders viel trinkt. Das verflüssigt den zähen Schleim und befeuchtet die gereizten Schleimhäute. Babys ab 6 Monaten, die schon 2 x täglich feste Nahrung bekommen, kannst du neben Muttermilch oder Pre-Milch auch warme Kräutertees anbieten. Schleimlösend bei Husten wirken etwa Fencheltee und Holundertee.
  • Luftfeuchtigkeit erhöhen: Heizungsluft ist besonders trocken. Dabei benötigen die Schleimhäute jetzt extra viel Feuchtigkeit. Um die Raumfeuchtigkeit anzuheben, kannst du einen Wäscheständer mit feuchter Wäsche im Kinderzimmer aufstellen. Oder du hängst feuchte Mullwindeln oder Handtücher im Kinderzimmer auf. Elektrische Luftbefeuchtern sind mitunter effektiver, aber teurer. Zudem stehen sie hinsichtlich der Hygiene immer wieder in der Kritik. Wenn ihr euch ein solches Gerät anschaffen wollt, informiert euch vorher gut über ihre Funktionsweise und Empfehlungen von unabhängigen Test-Instituten.
  • Nase frei halten: Ist seine Nase verstopft, muss dein Baby gezwungenermaßen durch den Mund atmen. Das reizt die Schleimhäute enorm. Ist dein Kind noch klein, kannst du ein paar Tropfen Muttermilch oder Salzlösung aus der Apotheke direkt in die Nase träufeln. Auch der Stadelmann-Engelwurzbalsam aus der Bahnhofs-Apotheke macht das Näschen frei, wenn du die Nasenflügel damit sparsam einreibst. Wenn du einen Nasensauger hast, kannst du das aufgeweichte Sekret damit vorsichtig absaugen. Für ältere Babys und Kleinkinder gibt es schon Nasentropfen mit Wirkstoff. Die bitte nicht überdosieren und nur ein paar Tage geben. Sonst nimmt die Schleimhaut Schaden.
  • Zwiebel: Die Zwiebel ist eins DER Hausmittel bei Husten. Auch bei Baby-Husten kann sie eingesetzt werden, um die Schleimhäute zu befeuchten. Zudem wirken ihre Dämpfe antibakteriell. Für ein wirksames Zwiebelsäckchen einfach eine rohe Zwiebel klein schneiden und in eine befeuchtete Socke füllen. Dieses Säckchen kannst du, gut verschlossen natürlich, ans Fußende des Babybettchens hängen. Alternativ kannst du ein Schälchen mit klein geschnittenen Zwiebeln im Babyzimmer in der Nähe des Bettchens aufstellen.
  • Brustwickel: Wickel, insbesondere mit Thymian oder Quark, sind beliebte Husten-Hausmittel. Für die Thymian-Variante kochst du einen starken Tee aus Thymiankraut. Ist er etwas abgekühlt, tränkst du damit ein Mulltuch und legst es deinem Baby auf die Brust. Der Wickel sollte noch warm, aber natürlich nicht mehr heiß sein. Du kannst den Wickel mit einem Wollschal fixieren. Dann solltest du dein Kind warm einpacken und ruhen lassen. Bestenfalls bleibt der Wickel so lange, bis er vollständig abgekühlt ist.

    Für die Quarkwickel verteilst du zimmerwarmen Speisequark auf einem Mull- oder Geschirrtuch, schlage ihn darin ein und fixiere den Wickel mit einem Schal oder Handtuch auf der Brust. Am besten behältst du dein Kind während der Anwendung unter Beobachtung. Falls es den Wickel nicht mehr toleriert, kannst du ihn entfernen, bevor die Matscherei zu groß wird oder Schal und Handtuch im Babybett zur Gefahr werden könnten.
  • Oberkörper hochlagern: Im Liegen fließt Schleim in den Rachen zurück und fördert den Hustenreiz. Du kannst versuchen, den Oberkörper deines Babys beim Schlafen etwas höher zu lagern, damit es besser atmen kann. Ein zusammengefaltetes Handtuch unter der Matratze reicht dafür meist schon aus. Beobachte aber, wie dein Baby darauf reagiert. Manche Kinder werden durch die Schräglage zum Drehen und Herumwuseln animiert und liegen so schnell quer im Bett. Dann bringt die Hochlagerung des Kopfteils leider wenig.
  • Frische Luft: Für ein Extra an Sauerstoff und (bestenfalls feuchter) frischer Luft darfst du mit deinem hustenden Baby ruhig spazieren gehen. Vorausgesetzt, es hat kein richtiges Fieber. Auch eure Wohnung sollte regelmäßig gut durchgelüftet werden.
  • Inhalation: Ein weiterer wirksamer Tipp bei Husten-Erkrankungen ist das Inhalieren von Kochsalzlösung (0,9 Prozent). Mit einem geeigneten Kinder-Inhaliergerät und einer Babymaske kann auch schon im Säuglingsalter inhaliert werden. Bei hartnäckigem und wiederkehrendem Husten kann euer Kinderarzt eventuell auch ein Gerät verschreiben.

Hustensaft für Babys – ist das erlaubt?

Darüber entscheidet im Zweifel euer Kinderarzt oder eure Kinderärztin. Mediziner sprechen sich größtenteils gegen Hustenlöser aus, da bisher stichhaltige Beweise fehlen, dass sie überhaupt etwas bewirken. Zudem sind die meisten Präparate noch nichts für Säuglinge und junge Babys. Mit Hausmitteln, Ruhe und etwas Geduld schafft es der kleine Körper in der Regel allein, mit dem Husten fertig zu werden. Voraussetzt natürlich, er hat harmlose Ursachen. Wenn ihr darauf besteht, kann eure Arztpraxis aber sicher ein geeignetes Mittel empfehlen.

Hustenstiller (auch: Hustenblocker) werden noch seltener eingesetzt bei Babys. Sie unterdrücken das Abhusten des Schleims und gefährden damit die Genesung. In besonders schweren Fällen quälenden Hustens ist eine kurzzeitige Anwendung aber möglich. Hustenstiller für Babys erhältst du ausschließlich mit einem Rezept eurer Kinderarztpraxis.

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Finger weg von ätherischen Ölen und Honig!

Definitiv nichts für Baby und Kleinkinder unter 3 Jahren sind ätherische Öle, insbesondere aus Pfefferminz, Eukalyptus, Menthol oder Kampfer. Kinderärzte warnen davor, dass diese Inhaltsstoffe zu starken Atembeschwerden und im Extremfall Erstickungsanfällen führen können. Das gilt sowohl für die Einnahme als auch für die äußerliche Anwendung. Die babytaugliche Alternative: der Thymian-Myrrhe-Balsam aus der namhaften „Bahnhof-Apotheke“.

Warme Milch mit Honig ist ein bewährtes Hausmittel bei Reizhusten – aber bitte nicht für Babys unter einem Jahr. Honig enthält Bakterien, die ihr junges Verdauungssystem noch nicht verträgt (Botulismusgefahr!). Er kann für sie sogar giftig werden. Also darauf unbedingt verzichten. Für Kinder über ein Jahr kann Fenchelhonig (gibt's im Reformhaus) schleimlösend und wohltuend wirken.

Baby hat Husten: wann zum Arzt?

Husten bei Säuglingen unter 3 Monaten sollte immer ärztlich abgeklärt werden. In diesem Alter können auch banale Virusinfekte schon gefährlich werden. Später kannst du einige Tage abwarten und die Symptome beobachten. Ein einfacher Husten ohne weitere Begleiterscheinungen kann zunächst mit Hausmitteln und Ruhe behandelt werden. Sollte der Husten: 

  • schlimmer werden,
  • länger als 2 Wochen andauern
  • plötzlich anders klingen
  • oder immer wieder kommen,

solltest du das medizinisch abklären lassen. Wenn dein Kind: 

  • Fieber entwickelt
  • apathisch und krank wirkt,
  • ziehende, rasselnden, röchelnde oder pfeifende Atemgeräusche zeigt,

ruf lieber gleich in der Kinderarztpraxis an und frag, wann du vorbeikommen kannst.

Es gibt auch Fälle, in denen du sofort zum Arzt solltest, und zwar bei:

  • Kurzatmigkeit und/oder Luftnot
  • Atemaussetzern (Apnoe)
  • plötzlich auftretendem, starkem Husten (eventuell wurde ein Fremdkörper verschluckt)
  • Schneller Atmung
  • Einziehen der Rippen beim Luftholen
  • Lippen oder Gesicht zeigen eine Blaufärbung

Nach einer überstandenen Infektion ist es ganz normal, dass die Bronchien noch sehr sensibel auf Reizungen reagieren. Körperliche Belastung, kalte oder trockene Luft oder Schadstoffe können deshalb noch eine ganze Weile Hustenreiz und Hustenanfälle auslösen. In schweren Fällen kann euch der Kinderarzt oder die Kinderärztin antientzündliche Medikamente verschreiben.

Warum hustet mein Baby? Mögliche Ursachen

Husten ist nicht gleich Husten. Er kann akut oder chronisch sein, feucht oder trocken bis bellend klingen. Einige Ursachen für Baby-Husten fassen wir in der Tabelle zusammen und erklären darunter mehr dazu.

Hustenart: Wie hört sich der Husten an?Mögliche Ursache
TrockenBeginn eines grippalen Infekts oder einer Bronchitis, Allergie, Asthma, Fremdkörper verschluckt, Schadstoffe eingeatmet (zum Beispiel Abgase, Zigarettenrauch)
Feuchtspäteres Stadium einer Erkältungskrankheit oder Bronchitis, Lungenentzündung
BellendPseudokrupp („Seehund-Husten“), Keuchhusten, Reflux

Erkältung oder auch grippaler Infekt

Eine Erkältung kann mit oder ohne Zutun von Kälte auftreten. Es gibt unzählige verschiedene Viren, die eine solche Erkrankung auslösen können. Sie beginnt mit einer Laufnase. Dann kommt trockener Husten dazu, der sich nach ein paar Tagen zu lösen beginnt.

Manchmal ist nur die Luftröhre betroffen, seltener auch der Kehlkopf oder gar die Bronchien. Kleinere Kinder haben oft ein paar Tage Fieber – manchmal hoch – ältere nicht mehr unbedingt. Solch ein Infekt dauert ein bis zwei Wochen und ist je nach Erreger meist nicht dramatisch, solange sich keine bakterielle Infektion „drauf setzt“.

Ausnahme: Säuglinge bis 3 Monate. Ihnen können selbst banale Infekte z.B. mit RS-Viren gefährlich werden!

Echte Grippe

Die Symptome der echten Grippe (Influenza) sind ähnlich, aber größtenteils schwerer ausgeprägt. Der Husten ist oft trocken. Dazu wirkt das Kind wirklich krank. Grippe schwächt den Körper enorm. Das macht ihn anfällig für Bakterien aller Art. Deshalb ist die ärztliche Verlaufskontrolle hier besonders wichtig.

Covid-19 (Corona)

Laut Robert Koch-Institut zeigen die meisten Babys und Kleinkinder bei einer Infektion mit dem Covid-19-Virus einen milden Verlauf ohne Symptome. Haben Babys Corona-Symptome, dann hauptsächlich Fieber (48 Prozent) und/oder Husten (40 Prozent). Dieser entwickelt sich dann wie bei einem grippalen Infekt: erst ist er trocken, dann feuchter.

Bronchitis

Bei einer Bronchitis klingt der Husten anfänglich trocken, später rasselnd. Der Auswurf ist zähflüssig und weißlich bis gelblich. Atemnot kann auftreten, muss aber nicht. Ist die Bronchitis „obstruktiv“ (schwere Form), kannst du beim Ausatmen ein Pfeifen (Giemen) hören. Größtenteils sind daran Viren schuld. Manchmal kommen noch Bakterien dazu. Dann wird der Auswurf gelb-grün, also eitrig. Eine bakterielle Bronchitis benötigt meist Antibiotika, bei einer viralen bringt das nichts.

Wenn du glaubst, dass dein Kind eine akute Bronchitis haben könnte, stell es bitte umgehend in der Kinderarztpraxis vor. Bei akuter Atemnot darfst du auch den Rettungsdienst rufen.

Lungenentzündung

Einer Lungenentzündung geht oft eine Bronchitis voraus. Dann sind die Erreger (Viren, Bakterien oder gar Pilze) tiefer in die Atemwege gewandert. Dein Kind fühlt sich elend. Es atmet flach und schnell. Die Nasenflügel sind aufgestellt. Hohes Fieber mit Schüttelfrost und Gliederschmerzen sind weitere typische Symptome. Husten tut weh und der Auswurf ist grün-gelb, manchmal sogar bräunlich. Jetzt unbedingt ab zum Arzt!

Krupp-Husten und Pseudokrupp

Wenn dein Baby nachts plötzlich bellend hustet und wenig Luft zu bekommen scheint, ist das meist ein Pseudokrupp-Anfall. Jetzt musst du schnell handeln: Kind hochnehmen und beruhigen, warm einpacken und ans offene Fenster oder vor den geöffneten Kühlschrank. Denn kühle, feuchte Luft lässt die Schleimhaut in Kehlkopf und Luftröhre abschwellen. Aufregung befeuert das Ganze eher. In der Regel ist ein Krupp-Husten nicht gefährlich und geht schnell vorbei.

Hat dein Kind jedoch deutliche Atemnot, solltest du den Rettungsdienst rufen. Bei Atemgeräuschen auch in Ruhe nach dem Hustenanfall bitte sofort zum Arzt oder in die Klinik fahren. Ansonsten kann der Arztbesuch zum Abklären bis zum nächsten Morgen warten. Dieser kann euch vorsorglich Notfall-Medikamente (in der Regel Prednisolon-Zäpfchen) verschreiben, sollte es erneut zu einem Anfall kommen.

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Keuchhusten

Keuchhusten äußert sich bei jungen Kindern meist durch einen typischen keuchenden und bellenden Husten, der bis zum Erbrechen führen kann. Allerdings nicht immer. Gerade Babys husten nicht immer, dabei kann die Erkrankung für Neugeborene und Säuglinge gefährlich werden. Er äußert sich bei ihnen häufiger durch ein gerötetes Gesicht, Luftnot und in schlimmen Fällen durch Atemaussetzer. Bemerkst du diese Anzeichen bei deinem Baby, bitte sofort zum Arzt gehen!

Reflux

Wenn Magensäure über einen undichten Magenpförtner öfter zurück in die Speiseröhre fließt, kann das die Schleimhäute ziemlich reizen. Die Folge: Husten. Meist anfallsartig, trocken und wiederkehrend. Hier hilft nur Muttermilch oder Wasser trinken lassen, Oberkörper etwas hochlagern und abwarten. Wenn du einen Reflux vermutest, hol dir am besten kinderärztlichen Rat. Vielleicht hilft eine Nahrungsumstellung. Übrigens: Zwischen Reflux und wiederkehrendem Pseudokrupp kann vielleicht ein Zusammenhang bestehen.

Fremdkörper eingeatmet

Wenn Kinder etwas eingeatmet haben, zeigt sich das nicht immer gleich deutlich. Egal, ob Wasser geschluckt oder Fremdkörper, beides kann erst später Symptome machen. Nämlich dann, wenn die körpereigenen Abwehrkräfte eingreifen. Der trockene Reizhusten wird nach und nach feuchter. Es kommt zu Entzündungen. Wenn du vermutest, dass dein Kind betroffen ist, geh bitte direkt zum Arzt oder in die Kinderklinik.

Allergie und Unverträglichkeiten

Nicht immer zeigt sich eine Allergie nur mit laufender Nase und geschwollenen Lidern. Manchmal äußert sie sich auch durch anfallsartigen Husten. Allergischer Husten ist trocken und quälend. Er tritt primär nachts und/oder morgens auf. Hausstaub, Tierhaare, Bodenbeläge, Schimmelpilze, Nahrungsmittelunverträglichkeiten … Gründe kann es viele geben. Wenn dein Kind immer wieder Husten hat, denk auch an diese Möglichkeit und lass es am besten abklären, bevor sich daraus ein Asthma entwickelt.

Hast du noch Fragen zum Thema Husten bei Babys und Kleinkindern? Dann schreib uns gern einen Kommentar!

Quellen

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