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milchstau lösen

Was tun bei Milchstau? Selbst den Milchstau lösen und neuem vorbeugen.

Inhaltlich geprüft von Hebamme Emely Hoppe.

Die Brust schmerzt, ist verhärtet und rot – ein Milchstau!? Woran du einen Milchstau erkennen und mit welchen Erste-Hilfe-Maßnahmen du einen Milchstau lösen kannst, erklären wir in diesem Artikel. Dazu gibt es wertvolle Tipps zur Vorbeugung.

Symptome erkennen: Was ist ein Milchstau und wie äußert er sich?

Ob gleich nach dem Milcheinschuss, im Wochenbett oder irgendwann in der Stillbeziehung – fast jede Mama hat irgendwann mit einem Milchstau zu kämpfen. Bei einem Milchstau ist der Milchfluss gestört. Du erkennst ihn an folgenden Symptomen:

  • Die Brust schmerzt, ist hart und spannt, genau dort, wo die Milch nicht mehr fließt.
  • Auch nach dem Stillen kannst du noch verhärtete Knötchen tasten.
  • Das gestaute Areal kann sich röten.
  • Es kann zu Entzündungszeichen wie Kopf- und Gliederschmerzen oder Fieber kommen.
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Du solltest schnell handeln und den Milchstau lösen, damit sich daraus keine Brustentzündung entwickelt (dazu später mehr)! Wenn deine Hebamme nicht greifbar ist, kannst du es selbst versuchen. Wir zeigen dir wie!

Was tun bei Milchstau? Tipps, wie du Milchstau lösen und selbst behandeln kannst.

Die Milch muss raus aus der Brust. Egal, wie. Und dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Brust anwärmen

Milch fließt besser, wenn die Brust warm ist. Durch Wärme weiten sich die Gefäße und die Durchblutung ist gut. Du kannst ein warmes Bad nehmen oder ausgiebig warm duschen. Du kannst deine Brüste auch im Vierfüßlerstand in eine halbvolle Badewanne hängen. Ein vorgewärmtes Tuch, ein warmer Waschlappen oder ein Kirschkernkissen eignen sich ebenfalls, um die Gefäße zu weiten. Wenn die Brust jedoch schon richtig rot und heiß ist, lass diesen Schritt beim Milchstau lösen lieber aus. Bei Entzündungen ist Wärme nicht angeraten und wird von vielen Müttern als unangenehm empfunden.

2. Baby anders anlegen

Dein Baby ist wahrscheinlich richtig gut darin, die gestaute Milch abzutrinken. Unter der Voraussetzung, dass du es richtig anlegst: Versuch es so zu halten / hinzulegen, dass sein Kinn zur verhärteten Stelle zeigt. Notfalls legst du es auf eine feste Unterlage und hängst dich selbst kniend im Vierfüßlerstand darüber. Auch, wenn das erst mal schmerzt: Es ist die beste Möglichkeit, die Brust zu entleeren. (Im Notfall kennen Ärzte stillfreundliche Schmerzmittel.)

Stillberaterinnen und speziell geschulte Hebammen kennen viele gute Stillpositionen, mit denen du Verhärtungen begegnen und einen Milchstau lösen kannst. Wenn du noch nicht lange stillst, lass dich am besten beraten, damit du beim nächsten Mal verschont bleibst.

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Wichtig: Du solltest nicht den Fehler machen, dein Baby aufgrund der Schmerzen durch den Milchstau seltener anzulegen. Dadurch würde sich die Milch erst recht in den Milchgängen stauen.

  • Lege dein Kind besser häufiger an. Gerade jetzt gilt in puncto Stillmahlzeiten: je öfter, desto besser. Achte darauf, dass die betroffene Brust beim Stillen vollständig entleert wird.
  • Wenn du beim Stillen eine Brustkompression durchführst, kannst du den Milchspendereflex verstärken und den Milchfluss verbessern. Das erleichtert deinem Baby das Saugen und Schlucken.
  • Beginne immer mit der schmerzenden Brust. Der Grund: Sonst ist dein Kind womöglich schon satt, bevor die betroffene Brust an der Reihe ist.
  • Bei sehr großen Schmerzen kann dir vorübergehend ein Stillhütchen das Anlegen erleichtern.

Der Hautkontakt beim Stillen regt übrigens die Oxytocin-Ausschüttung an. Oxytocin beschleunigt den Milchfluss, indem es die Milchgänge zusammenzieht. Auch das ist hilfreich, damit die Milch richtig abfließen kann und ein Stau in den Milchgängen gelöst wird.

3. Milchstau lösen ohne Stillen durch Brust ausstreichen oder abpumpen

Nicht immer will oder kann dein Baby trinken oder die Verhärtung löst sich einfach nicht. Ist dies der Fall, muss andere Hilfe her. Deine Brust kannst du auf drei Arten selbst entleeren:

  1. mit der Hand ausstreichen
  2. mit der Handpumpe
  3. mit einer elektrischen Pumpe.

Am effektivsten ist die elektrische. Meist hast du aber keine da, wenn du sie das erste Mal brauchst. Deshalb probiere es erst mal mit dem sogenannten C-Griff mit der Hand (Seite 5). Am besten suchst du dir einen ruhigen, warmen Ort dafür und gehst vorsichtig und liebevoll mit dir um, damit innen alles heil bleibt. Zur Vorbereitung und damit die Milch besser fließt, kannst du das Brustgewebe durch feuchte Wärme und eine Massage lockern. Am besten lässt du dir von deiner Hebamme oder einer Stillberaterin zeigen, wie es geht.

Die Milch kann mitunter ganz schön weit spritzen. Hab deshalb lieber eine Stoffwindel parat oder setz dich gleich ins Bad. Alternative: beim Duschen, aber nur wenn dein Kreislauf mitmacht!

Wenn das nicht klappt, lass dir in der Arztpraxis ein Rezept für eine anständige Milchpumpe geben. Die kannst du dann in der Apotheke ausleihen. Handpumpen sind zwar für den Hausgebrauch ganz nett, aber zum Milchstau lösen einfach nicht effektiv genug. Wichtig ist, dass du nur so lange abpumpst, bis das Spannungsgefühl nachlässt. Ansonsten läufst du Gefahr, die Milchbildung anzuregen. Das könnte den Milchstau noch verschlimmern. 

4. Brust kühlen

Nach dem Stillen oder Abpumpen solltest du deine Brust kühlen. Denn Kühlen wirkt entzündungshemmend und verringert die Milchbildung.

  • Am besten eignen sich dafür Quarkwickel. Sie sind ein klassisches Hausmittel zum Milchstau lösen. Sie schmiegen sich besser an die Brust als Kühlpads und der Quark wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Jana Friedrich stellt in ihrem Hebammenblog ein super Quarkwickel-Rezept ohne Schmadderei vor.
  • Alternativ kannst du Weißkohlblätter nehmen. Auch sie kühlen und wirken entzündungshemmend. Löse dafür zwei Blätter ab, wasche sie und walze sie mit einem sauberen Nudelholz, bis etwas Saft austritt. Schneide Löcher in der Größe deiner Brustwarze hinein. Ab in den Kühlschrank und nach dem Stillen in den BH. Fertig.
  • Von Lansinoh gibt es Kühlpads mit Kügelchen, die auch prima kühlen (oder wärmen) und beim Milchstau lösen helfen können. Entzündungshemmende Substanzen haben die aber nicht.

Kühlakkus solltest du besser gar nicht oder nur gut eingewickelt zum Kühlen verwenden. Durch die Kälte besteht das Risiko von Erfrierungen.

Vorsicht: wenn du wegen der Entzündung Antibiotika einnimmst, besser nicht kühlen. Sonst kann sich die Entzündung verkapseln und zu einem Abszess führen. Ein Abszess wird hauptsächlich durch Bakterien über die Brustwarze ausgelöst und ist zum Glück selten. Der müsste dann von einem Arzt in Kurznarkose entfernt werden. Aber keine Sorge: Selbst wenn du zur Behandlung ins Krankenhaus müsstest, dein Baby darf mit. Und selbst nach einer OP darfst du stillen.

Wichtig: Brustwarzen sollten beim Kühlen frei bleiben!

Wenn du mit Hausmitteln kühlst, achte darauf, dass die Brustwarzen immer frei bleiben. Falls sie zu sehr aufgeweicht werden, könnten sie ein Eintrittstor für Keime sein. Diese könnten zu weiteren Entzündungen führen. In Kohlblätter kannst du mit einem Ausstechförmchen Löcher stanzen, für die Quarkwickel nimmst du eine Schere. Gekaufte Pads haben schon ein Loch an der richtigen Stelle.

5. Bitte vorsichtig: Nach zugewachsenen Milchgängen suchen und öffnen

Manchmal bilden sich Häutchen oder Pfropfen, die einen Milchgang direkt am Ausgang verstopfen. Du erkennst das an einem weißen Punkt direkt auf der Brustwarze, der sich nicht abwischen lässt. Ist das der Fall, solltest du keinesfalls mit den Fingernägeln daran herumkratzen! Weiche die Brustwarze vor dem Stillen mit einem warmen Waschlappen ein, dadurch kann sich beim Trinken des Babys das Bläschen lösen.

Wenn das nicht klappt, nimm eine Nadel, koch sie ab oder desinfiziere sie. Versuch, das Häutchen damit ganz vorsichtig oberflächlich zu lösen. Nicht in den Milchgang hineinstechen! Wenn du dich nicht traust, bitte ruhig deine Hebamme oder Frauenärztin dir dabei zu helfen. Manchmal reicht das schon zum Milchstau lösen und die gestaute Milch schießt plötzlich heraus.

Hebammentipp: Beim weiteren Anlegen ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Baby nicht zu weit vorne trinkt, sondern viel von der Brustwarze im Mund hat. Durch das sonst zu starke Vakuum könnte sich immer wieder ein Bläschen bilden.

Wenn du keinen weißen Punkt finden kannst, gibt es andere Gründe für den Milchstau.

Wann du ärztlichen Rat einholen solltest

Suche unbedingt deine Ärztin auf, wenn…

  • die Schmerzen auch nach zwei Tagen nicht weg sein sollten
  • sie sogar schlimmer werden
  • die Schmerzen von ansteigendem Fieber und Schüttelfrost begleitet werden.

Dann könnte es sich um eine beginnende Brustentzündung (Mastitis) handeln. Denn aus einem unbehandelten Milchstau kann sich eine bakterielle Brustentzündung entwickeln. Bei einer Mastitis benötigst du möglicherweise ein stillverträgliches Antibiotikum. Gehe also bei Symptomen wie Fieber und Schüttelfrost unbedingt zum Arzt. Der Übergang von einem Milchstau zur Mastitis ist fließend. Aus einer Brustentzündung kann wiederum ein Abszess entstehen – keine schöne Sache. Also warte nicht zu lang. Eine Stillpause ist während der Mastitis-Behandlung übrigens in der Regel nicht nötig.

Weiterhin solltest du ärztlichen Rat einholen, wenn du an wiederkehrenden Milchstaus leidest. Dann ist es besonders wichtig, die Ursache herauszufinden. Denn manchmal kommen beispielsweise auch anatomische Besonderheiten bzw. organische Ursachen wie ein zu kurzes Zungenbändchen des Babys als Auslöser infrage.

Milchstau vorbeugen: Ursachen erkennen und vermeiden

Um zu wissen, wie du dem nächsten Milchstau vorbeugen kannst, musst du die Ursache kennen. Denn wenn du einmal einen Milchstau hattest, ist die Brust noch für eine Weile anfällig dafür. Folgende Faktoren kommen als Auslöser infrage:

  • Baby saugt (noch) nicht ideal: Gerade zu Beginn der Stillbeziehung kann es sein, dass dein Baby noch nicht ideal an der Brust saugt und nicht alle Milchgänge geleert werden.
  • Baby trinkt plötzlich weniger: Eher selten verursacht das Baby selbst den Milchstau, weil es plötzlich länger schläft und der Abstand zwischen den Stillmahlzeiten größer ist. Oder weil es wegen Krankheit einige Tage viel weniger trinkt als sonst. Sollte dies doch der Auslöser sein, mach dir keine Sorgen. Das reguliert sich meist schnell wieder von allein.
  • Starker Milcheinschuss: Die Muttermilch variiert immer wieder in ihre Zusammensetzung und ihrer Menge. Es kann sein, dass du gerade zu Beginn der Stillbeziehung kurzzeitig mehr Milch hast, als dein Baby gerade benötigt. Wird die Brust nicht ganz geleert, erhöht sich das Milchstau-Risiko. Auch das reguliert sich normalerweise selbst. Die Milchproduktion stellt sich auf die Nachfrage ein. Daher empfiehlt sich auch das Stillen nach Bedarf und nicht nach der Uhr.
  • Körperlicher und seelischer Stress: Sehr häufig ist körperlicher und seelischer Stress der Übeltäter. Denn wenn wir Stress haben, hören wir weniger auf unsere Körpersignale und die des Kindes. Außerdem kann sich Stress negativ auf den Milchspendereflex auswirken, da die Stresshormone die Oxytocin-Ausschüttung bremsen. Dann wird zwar Muttermilch gebildet. Die Milch wird aber nicht zur Brustwarze weitergeleitet.
  • Äußere Faktoren: Neben körperlichem und seelischem Stress kann auch Stress durch äußere Faktoren, etwa zu viel Besuch, einen Milchstau auslösen. Auch einschnürende Kleidungsstücke wie ein zu eng sitzender BH oder ein zu straff geschnürtes Tragetuch kommen als Auslöser infrage.
  • Mechanische Barrieren: Ein Milchbläschen oder ein durch Milch entstandener Fettpfropf können den Austritt der Muttermilch aus der Brustwarze verhindern. Auch Calcium-Partikel an den Milchgängen können einen Milchstau hervorrufen.

Hilfreiche Tipps zur Vorbeugung

Natürlich wäre es schön, wenn dieser Milchstau dein letzter wäre, oder? Probiere es mit folgenden vorbeugenden Maßnahmen:

1. Stress reduzieren und Ruhe gönnen

Also keine Hausarbeit im Wochenbett, weniger Besuch, nur die allernötigsten Reisen, endlich Frieden mit der Schwiegermutter schließen … Je nachdem, was es bei dir ist, versuch es abzustellen und denk mehr an dich, um einem weiteren Milchstau vorbeugen zu können. Klar lässt sich der Schlafmangel mit Baby nur schwer beheben. Aber alles andere vielleicht?

Falls du den Stress nicht einfach „abschütteln“ kannst, scheue dich nicht, Hilfe einzufordern. Dein Partner, Familienmitglieder oder Freunde unterstützen dich sicher gern. Und falls dir alles zu viel wird, kannst du auch Hilfsangebote für Familien (etwa Familienpaten) nutzen.

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2. Entspannungstechniken erlernen und Massagen nutzen

Entspannung führt einzelnen Studien zufolge zu einer Reduktion der Häufigkeit eines Milchstaus. Da die Studien sehr klein sind, ist ihre Aussagekraft jedoch begrenzt. Klar ist aber, dass Stress einen Milchstau verursachen kann. Weniger Stress ist daher generell gut. Ruhe und Erholung sind wichtig – zum Milchstau lösen und vorbeugen.

Tipp: Die sogenannte Oxytocin-Massage kann helfen, den Stresslevel zu senken. Auch wenn es an wissenschaftlichen Belegen fehlt, haben viele Frauen gute Erfahrungen damit gemacht. Eine genaue Video-Anleitung findest du im Hebammenblog von Jana Friedrich.

3. Eine Stillberatung buchen

Stillberaterinnen sind etwas Tolles. Auch wenn du denkst, schon alles zu wissen: wahrscheinlich wirst du erstaunt sein, wie viel schöner eure Stillbeziehung noch werden kann. Dazu gehört, dein Baby bei den ersten Hungerzeichen zu stillen. So ist es weniger gierig und beißt nicht an der Brustwarze herum. Auch dadurch kannst du einem Milchstau vorbeugen. Die Beraterin wird dir auch zeigen, wie du deine Brust optimal vorbereitest (wärmen und massieren) und was du tun kannst, damit sie in den Stillpausen nicht zu viel Milch produziert (kühlen).

4. Auf Hygiene achten

Das bedeutet nicht, dass Stillen ein steriler Vorgang sein muss. Aber gerade, wenn du zu Milchstau oder gar Brustentzündungen neigst, achte darauf, dass deine und Babys Hände sauber sind. Mit Lanolin kannst du deine Brustwarzen nach jedem Stillen pflegen. Dann sind sie weniger anfällig für Verletzungen. Auch ein paar Tropfen Muttermilch wirken wahre Wunder.

5. Ausgewogen ernähren

Ernähre dich gesund und ausgewogen. Dadurch stärkst du zum einen dein Immunsystem – und kannst gleichzeitig einem Milchstau vorbeugen. Denn: Ernährungswissenschaftler vermuten, dass sich der Fettgehalt der Ernährung der Mutter auf die Entstehung eines Milchstaus auswirken könnte. Tierische Fette stehen im Verdacht, die Muttermilch dickflüssiger zu machen, wodurch sie die Milchkanäle schneller verstopfen könnte. Eindeutige Belege gibt es nicht. Dennoch: Besser sind hochwertige pflanzliche Fette.

Neigst du zu Verklumpung des Milchfettes, achte darauf, dass du genügend mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. kühl und dunkel gelagertes Leinöl) durch die Nahrung zuführst. Zusätzlich kannst du Lecithin als Granulat oder magensaftresistente Kapseln einnehmen.

6. Auf gut sitzende Kleidung achten

Kleide dich so, dass dich im Brustbereich nichts einengt. Vor allem zu eng sitzende Still-BHs können sich auf die Milchproduktion auswirken und sind ein No-Go. Denn dadurch können Milchkanäle verengen oder sogar verkleben.

7. Wenn abstillen – dann langsam

Schwankungen im Milchbedarf deines Babys kannst du nicht vermeiden, so viel steht fest. Aber wenn einer von euch genug vom Stillen hat, plane lieber genug Zeit ein, damit sich deine Brüste umstellen können. Das kann schon ein paar Monate dauern. Wenn dein Baby nur noch wenig trinkt, du aber viel Milch hast, kannst du etwas abpumpen und einfrieren. Aber nicht zu viel, sonst kurbelst du die Produktion zusätzlich an. Ein zu schnelles und plötzliches Abstillen kann einen Milchstau sogar auslösen.

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Fazit: Milchstau lösen durch gängige Hausmittel möglich

Probleme beim Stillen sind häufig. Gerade in den ersten Wochen sind viele Frauen von einem Milchstau betroffen. Aber auch während der gesamten Stillzeit können immer wieder Schwierigkeiten auftreten. Je nach Auslöser kannst du einen Milchstau durch häufiges Anlegen und Hausmittel wie Quark, Weißkohlblätter oder Wärme in den Griff bekommen. Er lässt sich in der Regel gut behandeln. Es ist normalerweise nicht notwendig, abzustillen. Es sei denn natürlich, du willst es.

🎧 Tipp: Unser Podcast #108 – Die häufigsten Stillprobleme und deren Lösung

Welche Schwierigkeiten beim Stillen noch auf Mama und Baby zukommen können und wie du sie lösen kannst, erklärt dir Hebamme Anja Graca in unserem Podcast. Hör gern man rein!

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Hast du noch Fragen zum Thema „Milchstau lösen und vorbeugen“? Dann schreib uns gern einen Kommentar!

Quellen

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