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Babys 1. Woche: So entwickelt sich dein Baby

Inhaltlich geprüft von Hebamme Christine Müller.

Dein Baby ist frisch auf der Welt – herzlichen Glückwunsch! Jetzt beginnt die spannende Babyzeit. 52 Wochen, in denen sich dein kleines Wunder vom hilflosen Neugeborenen zum mobilen Entdecker entwickeln wird. Was in Babys 1. Woche passiert und wie die erste Zeit zusammen besonders schön wird, erfährst du hier.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kennenlernzeit hat begonnen. Viel Hautkontakt ist gut für eine frühe Bindung und vieles mehr.
  • Greif-, Such- und Saugreflex sind auch schon in Babys 1. Woche voll ausgeprägt. (Bei Frühgeborenen kann es etwas länger dauern.)
  • 60% der Neugeborenen entwickeln eine Neugeborenen-Gelbsucht, meist völlig harmlos!
  • Schlaf- und Wachphasen sind noch unabhängig von Tag und Nacht.
  • Erst 3 bis 7 Tage nach der Geburt schießt die Milch ein, hab Geduld!
  • Wichtige Termine nicht vergessen: Geburtsurkunde beantragen und U2-Untersuchung!

Entwicklung: Das kann dein Baby schon in der 1. Woche

Das kleine Gesicht, die süßen Füßchen, die weiche Haut. So zart und so zerbrechlich scheint dein Baby nach der Geburt, stimmt’s? Auch wenn das Kleine in den ersten Tagen besonders hilflos wirkt, es kann selbst in der 1. Woche schon eine ganze Menge. Alle Fähigkeiten, die es aus dem Mutterleib mitgebracht hat, helfen dabei, euch richtig gut kennenzulernen. Am besten geht das durch ganz viel Körperkontakt.

Dein Baby kann gleich zu Anfang schon wunderbar hören. Am liebsten hört es Mamas und Papas Stimme. Alles andere kann es leicht überfordern. Wenn du es von der Seite ansprichst, dreht es erst die Augen und dann sein Köpfchen in deine Richtung. Am besten sieht es am Anfang in 20-25 cm Entfernung. Dein Gesicht erkennt es nur schemenhaft. Bald wird es aber das Liebste sein, was es erblickt. Lächeln kann es übrigens noch nicht. Es ist zwar möglich, dass ihm im Schlaf ein kleines Engelslächeln über das Gesichtchen huscht. Das dient jedoch nur zur Übung. Bewusst zu lächeln klappt erst mit etwa 6-8 Wochen.

Hat sich dein Baby schon an deinen Finger geklammert? Das ist der Greifreflex, der früher sicherstellte, dass das Kind sich im Fell der Mutter festklammern konnte. Der Moro-Reflex sorgte dafür, dass es auch dann nicht herunterfiel, wenn sich die Mutter plötzlich in Bewegung setzte. Neben anderen prüft der Arzt diesen Reflex bei der U2 (mehr dazu im Punkt „wichtige Termine“.): Wenn das Baby etwas unsanft abgelegt wird, sodass der Kopf abkippt, reißt es erschreckt die Arme auf und zieht sie gleich wieder zusammen.

Durchschnittliche Babygrößen für Woche 1

1 Woche altBabymädchenBabyjungen
Gewicht2,5 bis 4,4 kg2,2 bis 5,3 kg
Körperlänge44,7 bis 56 cm45,4 bis 56,8 cm
Kleidergrößen50, 56, 6250, 56, 62
Mützengrößen34/36, 38/4034/36, 38/40
g pro Woche+ 170 bis 330 g+ 170 bis 330 g
cm pro Monat+ 3 bis 4 cm+ 3 bis 4 cm

Die oben stehenden Werte für Gewicht und Länge sind weltweite Durchschnittswerte der WHO (Weltgesundheitsorganisation) für Stillkinder. Sie weichen etwas von den Kurven ab, die du im gelben Untersuchungsheft findest. Letzte zeigen stattdessen deutsche Kinder, die mit der Flasche aufgezogen wurden und sind unseres Erachtens veraltet, da Stillkinder gerade zu Anfang meist schneller zunehmen.

Gut zu wissen: Kinder in Nordeuropa bewegen sich öfter am oberen Rand der Skala. Daher kann es sein, dass dein Baby noch größer und schwerer ist als der Maximalwert zeigt. Wachstum und Gewichtszunahme verlaufen schubweise. Also keine Panik, alles in Ordnung, solange dein Kind in etwa auf seiner eigenen Kurve bleibt.

Gesundheit & Schlafen: kein Grund zur Sorge

Zwischen dem 3. und 6. Lebenstag färbt sich die Haut vieler Neugeborener gelblich. Sorgen machen musst du dir deswegen erstmal nicht. Meist ist die Neugeborenengelbsucht innerhalb der zweiten Woche überwunden. Lediglich, wenn die Gelbsucht sehr stark ausgeprägt ist, wird dein Baby mit blauem Licht behandelt. So wird das für die Gelbfärbung verantwortliche Bilirubin im Blut schneller abgebaut. Auch frühes und häufiges Stillen soll dem Baby helfen.

Babys, bei denen eine sichtbare Gelbsucht vorliegt, sind meist besonders schläfrig. Aber auch die anderen verschlafen die meiste Zeit des Tages. Ganze 16 bis 18 Stunden verbringen sie durchschnittlich pro Tag im Schlummerland (mehr oder weniger ist ebenfalls möglich). Die Wachphasen sind noch unregelmäßig und nur von kurzer Dauer. Lediglich nach der Geburt sind viele von ihnen hellwach. Genug Zeit um die ersten zarten Bande zu knüpfen.

Stillen & Füttern: Aller Anfang ist schwer

Stillen ist das Gesündeste für dein Kind, ganz klar. Gar nicht selten verläuft der Start jedoch alles andere als glatt. 90% der Mütter wollen stillen. Gehörst du dazu? Dann lies gern weiter. Wenn nicht, ist das auch okay. Weiter unten findest du einen Abschnitt zur Fläschchennahrung.

Dein Baby bringt alle Voraussetzungen mit, die es für die Nahrungsaufnahme braucht. Saugen und Schlucken hat es in deinem Bauch intensiv geübt. Der Saugreflex ist die Voraussetzung dafür, dass es nicht erst lernen muss, wie es an die Vormilch kommt, die du schon in deinem Brüsten hast.

Wusstest du, dass sich gesunde Babys gleich nach der Geburt vom Bauch zur Brust hocharbeiten können, um zu trinken? (Diese Fähigkeit verliert sich bald wieder.) Sind sie an der Brust angelangt, beginnen sie die Brustwarze zu suchen, indem sie ihr Köpfchen hin und herdrehen und den Mund weit öffnen.

Bei Kindern, die mit Hilfe eines Eingriffs geboren wurden, kann es passieren, dass die Reflexe zuerst sehr schwach ausgeprägt sind. Das wird sich jedoch innerhalb der ersten Tage geben.

Wenn die Milch auf sich warten lässt

Viele Mütter, die eigentlich stillen wollen, machen sich Sorgen, weil die Milch noch nicht fließt. Diese Sorge ist normalerweise unnötig. Denn in den ersten Tagen schafft es dein Baby mit minimaler Flüssigkeitszufuhr zu überleben. Das wertvolle Kolostrum (Vormilch) sind am Anfang nur wenige gelbe Tropfen, die aber reichen, um dein Baby mit allen Nähr- und Abwehrstoffen zu versorgen, die es braucht. Nach und nach steigert sich die Menge. Je öfter du dein Baby an beiden Brüsten anlegst, desto besser. Mit dem sogenannten Cluster-Feeding wird die Milchbildung angeregt.

Das Stillen kann anfangs weh tun, denn deine Brustwarzen müssen sich an ihre neue Aufgabe erst gewöhnen. Mit der richtigen Anlegetechnik geht das aber bald vorbei. Lass dir von einer erfahrenen Hebamme helfen!

Die meisten Säuglinge nehmen in den ersten Tagen ab. Bis zu 10% sind dabei völlig im Rahmen. Erst wenn es mehr wird, solltest du mit hypoallergener Milch (HA) zufüttern. Deine Hebamme wird das Gewicht deines Kindes gut überwachen, also keine Sorge.

Hast du gewusst, dass ein Baby an der Brust ganz anders saugt als an der Flasche? Denn streng genommen „saugt“ es gar nicht an der Brustwarze, sondern streicht sie mit der Zunge aus. Weil die Art des Trinkens so unterschiedlich ist, kann es in den ersten Wochen zur „Saugverwirrung“ kommen, wenn Brust und Flasche parallel gegeben werden müssen. Mit viel Geduld klappt es aber meist trotzdem nach einiger Zeit. Sauger, die der Brust nachempfunden sind (z.B. die Weithals-Sauger von Lansinoh oder Medela), verringern das Risiko, dass dein Baby die Brust danach ablehnt.

Der eigentlich Milcheinschuss setzt meist erst 3 bis 7 Tage später ein. Dann füllen sich deine Brüste mit der Übergangsmilch. Das kann ziemlich schmerzhaft aber auch ein Grund zur Freude sein. Denn nun wird dein Baby kräftig zunehmen. Spätestens nach 2 Wochen haben die meisten Babys ihr Geburtsgewicht wieder erreicht. Und nach 2 – 3 Wochen produzierst du dann die „reife Milch“, die dein Baby über viele Monate sättigen wird.

Wenn du nicht stillen willst oder kannst

Nicht alle Frauen können oder wollen stillen. Wenn du dazu gehörst, sei beruhigt. Ersatzmilch kann sich zwar nicht so an dein Baby anpassen wie Brustmilch. Sie versorgt es bis auf die Abwehrstoffe trotzdem mit allen wichtigen Nährstoffen, die es braucht. Und auch Frauen, die nicht stillen, können eine enge Bindung zu ihrem Kind aufbauen.

Wenn du gleich von Anfang an die Flasche geben möchtest oder musst, solltest du auf ein paar Punkte achten:

  • Verwende HA-Milch (hypoallergen). Denn diese beinhaltet schon aufgespaltenes (also quasi vorverdautes) Kuhmilcheiweiß. Unbehandeltes Kuhmilcheiweiß kann, zu früh gegeben, zu einer Kuhmilchallergie führen.
  • Die Milch muss genauso dosiert werden wie auf der Verpackung angegeben, damit dein Baby sie verdauen kann.
  • Säuglingsmilch sollte möglichst frisch und mit abgekochtem Leitungs- oder Babywasser zubereitet werden.
  • Angefangene Fläschchen solltest du weggießen. Die aufgedruckten Trinkmengen sind nur Anhaltspunkte. Bei großen Abweichungen sprich trotzdem vorsorglich mit eurem Kinderarzt.
  • Frisch zubereitete, verschlossene Fläschchen halten sich im Kühlschrank bis zu 24 Stunden, wenn die Flasche vorher steril war. Die Milchpulver-Packung solltest du stets gut verschließen, damit nichts schimmelt.
  • Die beste Temperatur zum Trinken ist die Körpertemperatur, also etwa 36-37 Grad. Lass dich dabei von der Temperatur der Flasche selbst nicht täuschen. Die Milch darin kann viel heißer sein, als es sich anfühlt. Wenn du einen Tropfen auf deinen Handrücken oder die Innenseite des Unterarms gibst, sollte es sich angenehm anfühlen. Dann passt es.
  • Sterilisiere die Flasche nach jeder Mahlzeit, einmal am Tag reicht nicht.

Apropos Flasche, wichtig ist hier, dass diese und der Sauger so wenig Schadstoffe wie möglich enthalten. Vor allem Weichmacher wie BPA sollten auf keinen Fall im Material enthalten sein. Wenn du Glasflaschen benutzen willst, gibt es mittlerweile eine recht große Auswahl bekannter Marken im Internet.

Babys 1. Woche: Hebammentipps

Haut auf Haut

Hast du dein Baby gleich nach der Geburt auf die nackte Brust bekommen oder durfte dein Partner dein Baby an seiner Haut spüren? Das ist prima, denn viel Hautkontakt in den ersten Wochen und Monaten hat so einige Vorteile für euch alle.

Direkter Hautkontakt schüttet das Bindungshormon Oxytocin aus. Das hilft, als Familie zusammenzuwachsen und beschleunigt außerdem die Rückbildung der Gebärmutter. Außerdem regt es die Milchbildung an. Kuschle mit deinem Baby deshalb so oft du kannst. Natürlich auch dann, wenn du nicht stillst.

Nabelpflege

Wenn du eine Nachsorge-Hebamme hast, wird diese sich so lange um die Nabelpflege kümmern, bis sie denkt, dass du selbst fit darin bist oder der Nabel nach rund 10 bis 20 Tagen abgefallen ist. Manche fallen auch erst sehr viel später ab.

Der Nabel kann „trocken“ oder mit einem lokalen Antiseptikum (70% Alkohol) behandelt werden. Trocken heißt, dass er bei Verschmutzung nur mit abgekochtem Wasser und notfalls Seife gesäubert und ansonsten möglichst in Ruhe gelassen wird. Hände vorher waschen!

Ein Antiseptikum ist normalerweise nur bei Frühgeborenen oder erkrankten Kindern nötig. Es sorgt zwar dafür, dass Bakterien zuverlässig abgetötet werden. Es dauert jedoch oft länger, bis der Nabelschnurrest abfällt. Dafür blutet es seltener nach. Alternativ kannst du Muttermilch auf den Nabel träufeln.

Viele Hebammen verwenden ein spezielles Nabelpuder von Weleda, um den Abtrocknungsprozess zu unterstützen (Vorsichtig damit umgehen, dein Baby darf es nicht einatmen!). Die enthaltenen Pflanzen desinfizieren zusätzlich. Später kannst du das Puder auch auf anderen wunden Stellen wie Po oder Schürfwunden verwenden.

Entzündungen, die mit starken Rötungen, Schwellungen oder Eiterabsonderungen einhergehen, sollte unbedingt ein Arzt begutachten.

Wichtig: Achte darauf, dass du die Windel so umkrempelst, dass Luft an den Nabel gelangt. Außerdem solltest du deinem Baby keine Hosen anziehen, die am Bund scheuern.

Familienleben: Zwischen Freude und Verzweiflung

Die meisten frischgebackenen Eltern platzen in den ersten Tagen nach der Geburt fast, so glücklich und stolz sind sie. Das Baby ist aber auch zum Anbeißen. Ach, würde dieses Gefühl doch ewig halten. Das tut es aber leider meist nicht. Denn schon drei Tage nach der Geburt stellt sich bei vielen Frauen der Babyblues ein. Sie weinen, sind völlig fertig und hin- und hergerissen, weil sie doch eigentlich froh sein sollten.

Wenn es dir auch so geht, sei beruhigt. Diese Gefühle sind völlig normal. Zum einen stellen sich deine Hormone um. Zum anderen setzt nach Tagen der Euphorie nun langsam die Erschöpfung ein. Denn schließlich ist es anstrengend, die Bedürfnisse des Babys zu stillen, wenn dieses sich nicht an die Nachtruhe hält. Und so laufen die meisten Eltern in den ersten Monaten mit dicken Augenringen umher. Denn es war zwar klar, dass Schlafmangel anstrengend ist, aber dass es so extrem ist, konnte ja keiner ahnen, oder? Aber keine Sorge, auch das geht vorbei!

Geburt deines Babys verkünden

Wenn du noch Anregungen brauchst, wie du die Ankunft deines kleinen Schatzes am besten verkündest, findest du in unserem Artikel „Das Baby ist da – so sagst du es allen“ viele Sprüche und Ideen.

Erinnerungen an Babys 1. Woche bewahren

Hat dich der Babyalltag schon im Griff? Dann pass ja auf, dass du nicht vergisst, die wichtigsten Erinnerungsstücke aufzuheben. Zeit und Muße für die Umsetzung kreativer Ideen wirst du momentan eher nicht haben. Deshalb nimm am besten eine große Box und sammle dort erst einmal alles, was sich lohnt aufzuheben.

Beispiele wären das Armbändchen aus dem Krankenhaus, die Karte mit den Geburtsdaten deines Kindes und vielleicht sogar eine Zeitung vom Tag der Geburt? Später können dann die ersten Söckchen (oder Mützchen), das erste Kuscheltier, der Mutterpass und die Glückwunschkarten mit hinein. Vergesst auch nicht, ein paar Erinnerungsfotos und Ultraschallbilder so auszudrucken, dass sie viele Jahre halten (Thermopapier verblasst).

Apropos Babybilder, wenn ihr euch bei einem auf Babyfotos spezialisierten Fotografen angemeldet habt, vergesst nicht, nach der Geburt Bescheid zu geben, dass euer Baby da ist!

Wichtige Termine in Babys 1. Woche

U2 durchführen lassen

Irgendwann zwischen dem 3. und 7. Lebenstag (spätestens 14. Tag) deines Babys steht die U2, also die zweite U-Untersuchung an. Die meisten Babys werden noch im Krankenhaus vom dortigen Kinderarzt untersucht. Das ist praktisch, weil du nicht gleich mit dem Baby durch die Gegend fahren musst. Wenn nicht, solltet ihr sofort einen Termin beim Kinderarzt vereinbaren. Manche Kinderärzte machen sogar Hausbesuche dafür!

Bei der U2 wird dein Baby gemessen, gewogen und gründlich untersucht. Der Arzt überprüft, ob alle Reflexe vorhanden sind. Außerdem wird auf Hörstörungen getestet. Der Arzt entnimmt etwas Blut aus Babys Ferse, um Stoffwechselerkrankungen ausschließen zu können.

Geburtsurkunde beantragen

Wenn dein Baby wie die meisten im Krankenhaus oder Geburtshaus zur Welt gekommen ist, nehmen diese Einrichtungen den frischgebackenen Eltern schon einen Weg ab. Denn sie übermitteln die Geburtsanzeige ganz automatisch an das zuständige Standesamt. Dieses schickt dir die Geburtsurkunde mit allen wichtigen Kopien nach Hause. Wichtig ist, dass ihr alle dafür benötigten Unterlagen mitgebracht habt. Denn ohne Ausweise, Geburtsurkunden und andere wichtige Dokumente der Eltern geht es nicht. Wenn ihr verheiratet seid, braucht ihr nur das Familienstammbuch und eure Ausweise.

Übrigens könnt ihr euch mit der Namenswahl bis zu 4 Wochen nach Geburt Zeit lassen. Die Geburtsanzeige wird dann ohne Vornamen des Babys übermittelt. Die Bearbeitung der Geburtsurkunde dauert dann natürlich entsprechend länger.

Wenn ihr die Beantragung nicht im Krankenhaus gemacht habt, müsst ihr die Geburtsanzeige mit allen Unterlagen innerhalb von 7 Tagen persönlich im Standesamt vorbeibringen.

Elternzeit beantragen

Wenn du es nicht schon längst getan hast, ist bis Ende der ersten Lebenswoche deines Babys die letzte Chance, deine Elternzeit rechtzeitig beim Arbeitgeber zu beantragen. Sonst läufst du Gefahr, dass zwischen dem Ende des Mutterschutzes und dem Beginn der Elternzeit eine Lücke entsteht oder der Arbeitgeber deine Wünsche (z.B. auf Teilzeit) nicht mehr berücksichtigt.

Hast du noch Fragen zu Woche 1 in Babys Leben? Dann schreib uns gern einen Kommentar!

Quellen

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