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Den Partner mit einbeziehen...

So kannst du deinen Partner mit in die Schwangerschaft einbeziehen

Die Schwangerschaft ist nicht nur für dich als werdende Mama eine aufregende Zeit. Auch für den Partner ändert sich viel. Dabei fällt es vielen Frauen schwer, ihren Partner richtig einzubeziehen und ihn an dem Wunder in ihrem Bauch teilhaben zu lassen. Welche Möglichkeiten es gibt, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Tipps für ein gemeinsames Erlebnis der Schwangerschaft

Natürlich musst du mit der Veränderung in deinem Körper erst einmal selbst zurechtkommen. Vergiss dabei jedoch nicht, dass ihr als Paar gemeinsam Eltern werdet und auch dein Partner sich Gedanken macht und vielleicht sogar ein wenig Angst verspürt, nicht ausreichend an der Schwangerschaft teilhaben zu können. Mit den folgenden Tipps findest du eine gemeinsame Basis und kannst zusammen eine unvergessliche Schwangerschaft erleben.

Über Gefühle sprechen

Die Hormone sorgen in der Schwangerschaft dafür, dass in deinem Kopf viel passiert. Du hast Angst, dass dem Baby etwas passiert. Du machst dir Sorgen darüber, wie es nach der Geburt weitergeht, was dies mit deinem Körper und deiner Partnerschaft macht. Möglicherweise denkst du, dies mit dir allein ausmachen zu müssen. Das Ergebnis ist: Du wirkst in dich gekehrt, nachdenklich und ziehst dich zurück. Dieses Verhalten verunsichert deinen Partner stark und er hat das Gefühl, dich nicht verstehen zu können.

An diesem Punkt kannst du deinen Partner hervorragend mit in die Schwangerschaft einbeziehen. Sprich laut aus, was du denkst und macht gemeinsame Pläne. Vielleicht findet ihr gemeinsam sogar Lösungen für ein Problem, das dir unüberwindbar erschien.

Das Eincremen dem Partner überlassen

Für die Pflege des Bauches ist es empfehlenswert, diesen regelmäßig mit Lotion oder Creme zu verwöhnen. So wird die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und bleibt geschmeidig. Wie wäre es, wenn du deinen Partner diese Aufgabe übernehmen lässt? Leg bestimmte Zeiten fest, wo ihr gemeinsam einen Moment Ruhe findet und er sich mit dem Bauch beschäftigen kann. Während dein Partner deinen Bauch eincremt, kann er mit dem Baby sprechen und so eine Beziehung zum Nachwuchs aufbauen.

Gemeinsam zum Arzt gehen

Vielleicht wird sich dieser Punkt nicht immer umsetzen lassen. Sollte es jedoch klappen, ist es optimal, wenn dein Partner mit zur Frauenärztin gehen kann. Sprecht euch am besten ab und versuche, die Termine so zu legen, dass ihr gemeinsam daran teilnehmen könnt. Dies ist vor allem für die drei großen Untersuchungen empfehlenswert, wenn mit Ultraschall geschaut wird, ob es dem Baby gut geht. Dieses Erlebnis bleibt noch lange im Kopf und hinterlässt bei deinem Partner einen bleibenden Eindruck.

An den Bewegungen teilhaben lassen

Um die 20. Schwangerschaftswoche herum spürst du dein Baby als ein leichtes Flattern in deinem Bauch. Ein wenig wird es noch dauern, aber bald schon kann man die Bewegungen auch von außen spüren. Wenn dieser Moment gekommen ist, kannst du gemeinsam einen Moment des Tages suchen, wo dein Partner den Bewegungen nachspüren kann. Auch dein Baby profitiert davon, denn es spürt die Wärme der Hand, kann die Stimme deines Partners hören und wird sich nach der Geburt an diese auch erinnern.

Der gemeinsame Geburtsvorbereitungskurs

In Vorbereitung auf die Geburt ist es sinnvoll, an einem Geburtsvorbereitungskurs teilzunehmen. Hier können gut beide Partner teilnehmen, denn in den meisten Fällen sind auch beide bei der Geburt dabei. Dein Partner wird erfahren, wie er dich am besten während der Geburt und in der Zeit danach unterstützen kann. Er erfährt mehr über den Geburtsvorgang an sich und kann sich noch besser in dich hineinversetzen.

Frag vielleicht bei deiner Hebamme nach, ob es Kurse für Paare gibt und erkundige dich bei der Krankenkasse, wie es mit der Kostenübernahme für den Partner aussieht.

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Die Schwangerschafts-App auf das Handy

Nicht nur du als werdende Mama interessierst dich für die Entwicklung des Babys, die Woche für Woche voranschreitet. Auch für deinen Partner ist das interessant. Lade ihn doch ein, die Babelli App ebenfalls herunterzuladen. Ihr könnt eure Accounts dann miteinander koppeln und gemeinsame Namenslisten führen, die Checklisten werden synchronisiert und ihr könnt beide Tagebucheinträge anlegen. Außerdem erfährt dein Partner, was für dich in der Schwangerschaft aktuell wichtig ist und wie er dich unterstützen kann.

Er wählt die Produkte mit aus

Das Kinderzimmer ausstatten oder sich auf die Suche nach einem Kinderwagen machen – es gibt so viel zu tun und das macht nicht nur dir als Mama Spaß. Beide Eltern haben jede Menge Freude daran, Informationen zu den einzelnen Produkten einzuholen, diese miteinander zu vergleichen und zu schauen, welches Modell es schließlich werden darf. Natürlich solltest auch du mit entscheiden können. Den größten Teil der Arbeit kannst du jedoch deinem Partner überlassen.

Wenn dann die Möbelstücke angekommen sind, kann dein Partner sie aufbauen und das Kinderzimmer vorbereiten. Stolz sieht er dann, wie er selbst das kleine Reich für den Nachwuchs geschaffen hat.

Erinnerungen schaffen

Während du auf dem Sofa liegst und den Bauch sanft streichelst, greift dein Partner zur Kamera und hält diesen Moment fest. So kann er tolle Erinnerungen schaffen. Dein Partner sollte aber unbedingt auch vor der Kamera zu sehen sein. Schön ist es, gemeinsam Erinnerungen zu schaffen und beispielsweise tolle Babybauchfotos zu machen oder gemeinsam einen Abdruck vom Bauch zu erschaffen und den Bauch zu bemalen. Später, wenn ihr euch die Erinnerungen gemeinsam anseht, wird sich auch dein Partner daran erinnern, wie intensiv er die Schwangerschaft miterlebt hat.

Alle wichtigen Entscheidungen zusammen treffen

Die wohl wichtigste Entscheidung, die getroffen wird, ist die Suche nach dem Namen. Du träumst schon seit Jahren von einem bestimmten Namen für dein Kind? Es ist verständlich, dass du diesen jetzt auch gerne einsetzen möchtest. Bedenke aber, dass auch dein Partner die Entscheidung mittragen sollte. Sucht den Namen auf jeden Fall gemeinsam aus (nutze unsere Vornamens-Hitlisten oder den Namensgenerator), überlegt immer wieder, sammelt Ideen und macht daraus ein Projekt, das euch beiden Freude macht.

Auch andere Entscheidungen, wie die Suche nach der Geburtsklinik oder dem Geburtshaus, vielleicht auch schon nach einem Kindergarten oder einer Tagesmutter, sollte in den Händen beider Eltern liegen.

Hast du Ergänzungen oder Fragen? Schreib uns einen Kommentar!

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Quellen

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