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Zervixschleim

Zervixschleim: Eisprung und fruchtbare Tage bestimmen

Inhaltlich geprüft von Hebamme Emely Hoppe.

Zervixschleim ist während des Monatszyklus unterschiedlich beschaffen und kann daher zur Bestimmung der fruchtbaren Tage herangezogen werden. Auch wenn die Selbstuntersuchung anfangs gewöhnungsbedürftig ist, ist sie eine tolle und vor allem natürliche Methode, um schnell schwanger zu werden. Wir erklären dir, wie du die fruchtbaren Tage am Zervixschleim ablesen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Beobachtung des Zervixschleims dient der Bestimmung der fruchtbaren Tage.
  • Die Menge und Konsistenz des Zervixschleims ist bei jeder Frau unterschiedlich. Veränderungen gibt es aber immer.
  • Mit etwas Übung gelingt die Selbstuntersuchung ganz leicht.
  • Meist lassen sich deutlich mehr fruchtbare Tage erkennen als z.B. bei normalen Ovulationstests.
  • Mit gesunder Ernährung und guter Flüssigkeitszufuhr lässt sich die Qualität des Zervixschleims verbessern.
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Was ist Zervixschleim und welche Aufgabe hat er?

Bei Zervixschleim (auch Zervikalschleim oder Muttermundschleim genannt) handelt es sich um sehr nützlichen Ausfluss, der vor allem in der fruchtbaren Zeit von den Drüsen des Gebärmutterhalses gebildet wird. Der Gebärmutterhals wird auch als „Cervix uteri“ oder schlicht Zervix bezeichnet. Er verbindet die Gebärmutterhöhle mit der Scheide. Zervixschleim hat mehrere Aufgaben. Dies sind die wichtigsten:

  • Während der fruchtbaren Tage sichert er das Überleben der Spermien und hilft ihnen dabei, durch den Muttermund zu gelangen. Der Schleim hat in dieser Zeit einen neutralen bis basischen ph-Wert und ist besonders nährstoffreich. Ideale Bedingungen für die Spermien, die nun durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle und die Eileiter vordringen können, um die Eizelle zu befruchten.
  • Außerhalb der fruchtbaren Tage hat der Schleim einen niedrigeren und leicht sauren pH-Wert. Das nun sehr zähe Sekret des Gebärmutterhalses verhindert, dass die Spermien hindurchdringen können. Sie erreichen die Gebärmutterhöhle nicht.
  • Den gesamten Zyklus über schützt er die Gebärmutter als natürliche Barriere vor dem Eindringen von Keimen, Viren, Bakterien und sonstigen Krankheitserregern.
  • Während der Schwangerschaft bildet sich aus ihm der sogenannte Schleimpfropf, der die Gebärmutter vor Infektionen bewahrt. Manche Frauen stellen gerade in der Frühschwangerschaft vermehrt Ausfluss fest. Der Zervixschleim kann also auch ein Schwangerschaftsanzeichen sein.

So verändert sich der Zervixschleim im Laufe des Zyklus

Wie viel Zervixschleim im Gebärmutterhals vorhanden ist, ist bei jeder Frau unterschiedlich und hängt stark vom Östrogenspiegel ab. Manche haben sehr viel Schleim und fühlen sich ständig feucht. Andere leiden unter Scheidentrockenheit, weil nur wenig Zervixschleim gebildet wird. Und auch die Beschaffenheit des Sekrets kann von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus variieren.

Dennoch gibt es bei jeder Frau Veränderungen in Menge und Konsistenz. Meist können folgende Phasen unterschieden werden:

  1. Trockene Phase: Zu Beginn des Zyklus, also direkt nach der Menstruation, wird meist nur wenig bis gar kein Schleim im Gebärmutterhals gebildet. Der Scheidenausgang ist trocken oder nur leicht feucht.
  2. Klebrige Phase: Je näher der Eisprung rückt, desto mehr Schleim wird am Scheideneingang fühl- und auch sichtbar. Er ist nun klumpig, dickflüssig, zäh oder klebrig und nicht dehnbar. Er kann eine weiße bis gelbliche Farbe aufweisen.
  3. Cremige Phase: Zum Eisprung hin wird der Zervixschleim cremiger und dehnbarer. Er ist weiß bis leicht gelblich.
  4. Feuchte Phase: Zum Zeitpunkt der höchsten Fruchtbarkeit ist der Zervixschleim flüssig und durchsichtig und beginnt, Fäden zu ziehen. Er wird „spinnbar“ und erinnert in seiner Konsistenz an Eiklar. Manchmal ist der Schleim auch so flüssig, dass der Scheidenausgang richtig nass ist. Auch das ist ein Anzeichen dafür, dass sich eine Eizelle gelöst hat.

Ein bis zwei Tage nach dem Eisprung nimmt die Qualität des Zervixschleims schnell wieder ab, bis sie die Ausgangsqualität erreicht. Zu diesem Zeitpunkt sinkt auch der Östrogenspiegel im Körper wieder. Bei nicht erfolgter Befruchtung kommt es zur Menstruationsblutung. Gegen Ende der Periode wird zwar ebenfalls wieder Zervixschleim gebildet, jedoch ist dieser nur schwer zu bestimmen und wird deshalb selten ausgewertet.

Tipp: Das folgende Video veranschaulicht sehr gut, wie sich der Zervixschleim im Laufe des Zyklus in seiner Konsistenz verändert.

Mit Zervixschleim die fruchtbaren Tage ermitteln

Die Idee, mithilfe von Zervixschleim die fruchtbaren Tage zu ermitteln, ist nicht neu. Für sich allein gesehen ist die Methode auch als Billings-Methode bekannt. Diese Bezeichnung geht auf das australische Ärzteehepaar Billings zurück, die schon Mitte des letzten Jahrhunderts erkannten, dass die Veränderungen des Zervixschleims im Laufe des weiblichen Zyklus zur Bestimmung der fruchtbaren Tage dienen können.

Zusammen mit dem Messen der Basaltemperatur ist die Beobachtung des Zervixschleims wichtiger Teil der natürlichen Familienplanung. Die Kombination verschiedener Beobachtungen wird symptothermale Methode genannt.

Wichtige Kriterien zur Bestimmung der fruchtbaren Tage sind folgende:

  • Wenn vermehrt Zervixschleim auftritt, beginnen die fruchtbaren Tage.
  • Je mehr, dünner, transparenter und dehnbarer das Sekret wird, desto größer die Fruchtbarkeit.
  • Die Fruchtbarkeit ist am höchsten zum Höhepunkt des Schleimsymptoms.
  • Der vierte Tag bei stetig abnehmender Qualität (3 Tage nach dem Zervixschleimhöhepunkt) gilt als unfruchtbar.
  • Nach den fruchtbaren Tagen gilt viel Zervixschleim als ein Schwangerschaftsanzeichen. Jedoch ist hier die Abgrenzung zu krankhaftem Ausfluss nötig.

Übrigens sind die Hormone Östrogen und Progesteron „schuld“ daran, dass sich der Zervixschleim im Laufe deines Zyklus verändert. Das Hormon Östrogen, das in den heranwachsenden Eibläschen vor dem Eisprung vermehrt gebildet wird, sorgt dafür, dass sich der Zervixschleim verflüssigt und er durchsichtiger und spinnbarer wird. Betrachtet man den getrockneten Schleim nun unter einem Mikroskop, sieht er auf einem Objektträger wie Farnkraut aus. Das Ganze wird auch Farnkrautphänomen genannt. Das Hormon Progesteron wird hingegen nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet. Je mehr Progesteron gebildet wird, desto zähflüssiger und trockener wird der Zervixschleim.

So untersucht man den Zervixschleim

Zervixschleim kann 1.) in und an der Scheide empfunden, 2.) mit dem Finger gefühlt und 3.) am Scheidenausgang, im Slip oder am Finger/Toilettenpapier gesehen werden. Um ihn korrekt zu untersuchen, gehe folgendermaßen vor:

1.) Untersuche den Zervixschleim mindestens zweimal täglich, zum Beispiel morgens und abends.

2.) Untersuche nicht, wenn du erregt bist, denn dann kommt es zu Verwechslungen mit Erregungsschleim.

3.) Wasch dir bitte vorher gründlich die Hände.

4.) Prüfe den Schleim am besten vor dem Urinieren.

5a.) Wenn du ausreichend Schleim bildest:

  • Fahre mit dem Toilettenpapier am Scheidenausgang entlang.
  • Prüfe das Aussehen des Schleims (Menge, Farbe, Konsistenz, Geruch)
  • Falte das Papier dann zusammen und ziehe es wieder auseinander, um die Dehnbarkeit zu prüfen.

5b.) Wenn du sehr wenig Zervixschleim bildest:

  • Führe einen oder zwei Finger etwa 8 bis 10 cm in die Scheide ein.
  • Finde den äußeren Muttermund. Er befindet sich am Ende des Scheideneingangs und ragt eiförmig oder kugelig in die Scheide hinein.
  • Versuche, etwas Zervixschleim direkt vom Muttermund abzunehmen.
  • Ziehe die Finger heraus und begutachte das Ergebnis.
  • Ist Schleim vorhanden, presse die Fingerspitzen kurz aufeinander und öffne sie dann wieder, um die Dehnbarkeit des Zervixschleims zu prüfen.

6.) Notiere oder merke dir das Ergebnis.

7.) Trage erst am Abend die „beste“ Schleimqualität des Tages in ein Zyklusblatt, eine App oder einen Zykluscomputer (z.B. Cyclotest myWay) ein. Zyklusblätter gibt es auf der Webseite der Malteser Arbeitsgruppe.

8.) Verwende hierfür am besten die im nächsten Abschnitt genannten Kategorien.

Die verschiedenen Kategorien für Zervixschleim

Möchte man die Beobachtung des Zervixschleims gründlich angehen, empfiehlt es sich, die Beobachtungen in einem Zyklusblatt zu notieren. Dabei werden Abkürzungen aus der symptothermalen Methode verwendet. Dies sind sie:

ø
Du hast nichts gesehen, nichts gefühlt, keine Feuchtigkeit empfunden. Es war kein Schleim sichtbar oder fühlbar.

t
Du hast nichts gesehen, hattest ein trockenes, eventuell sogar juckendes oder unangenehmes Gefühl. Es war kein Schleim sichtbar oder fühlbar.

f
Du hast dich feucht gefühlt, es war aber kein Schleim sichtbar.

S
Der Schleim war dicklich, weißlich, gelblich, klumpig oder cremig. Du hattest ein feuchtes Gefühl oder hast nichts gefühlt.

S+
Der Schleim war glasig wie rohes Eiweiß, durchsichtig, spinnbar / dehnbar / fadenziehend, eventuell auch rötlich, fadenziehend, flüssig oder sogar wie Wasser. Du hattest ein nasses Empfinden, einen glitschigen Scheideneingang oder hast nichts gefühlt.

S+H
Dies ist der letzte Tag der Kategorie S+ (oder bei manchen auch nur S), bevor sich die Qualität wieder verschlechtert. Dieser Tag ist der Zervixschleim-Höhepunkt oder auch der Höhepunkt des Zervixschleim-Symptoms. Er kann erst erfasst werden, wenn die Beobachtungen der nächsten 3 Tage vorliegen.

Beispiel eines Zyklus mit Zervixschleim-Beobachtung

Der Eisprung läge bei diesem Beispiel um den 12. Zyklustag herum.

Zervixschleim Tabelle

Ich habe zu wenig oder zu viel Zervixschleim

Wenn du zu den Frauen gehörst, deren Schleimqualität eine Untersuchung erschwert, kannst du folgendermaßen vorgehen:

  • Bei zu wenig Schleim nimm den Zervixschleim direkt vom Muttermund ab. Ein Tag mit besserer Qualität reicht bereits, um deine Chance auf ein Baby zu erhöhen. Wenn das nicht funktioniert, schaue dir die symptothermale Methode genauer an. Denn dort kann statt der Untersuchung des Zervixschleims auch der Muttermund abgetastet werden.
  • Bei zu viel Schleim kann es sinnvoll sein, schon feine Unterschiede zu erfassen und sich die Kategorien entsprechend selbst zuzuordnen. Dies erfordert etwas mehr Übung. Hilft alles nichts, weil du meist regelrecht davonschwimmst, kommt auch für dich die Untersuchung des Muttermundes statt der Beobachtung des Zervixschleims infrage.

Das ist KEIN Zervixschleim

Schleim ist nicht gleich Schleim. Es kann immer auch andere Gründe für Ausfluss aus der Scheide geben, die eine korrekte Zuordnung der Beschaffenheit des Zervixschleims schwierig machen. Daher ist es wichtig, diese abzugrenzen:

  • Erregungsschleim
    Dieser wird im Körper gebildet, wenn die Gefühle in Wallung kommen. Er ist klar, mitunter sogar dehnbar (mit sehr dünnen Fäden) und ähnelt daher in seiner Konsistenz der guten Qualität des Zervixschleims. Wenn du ganz sichergehen willst, kannst du versuchen, den Schleim in Wasser aufzulösen. Bei Erregungsschleim gelingt das, bei Zervixschleim nicht.
    Besser ist es jedoch, nicht zu untersuchen, wenn du erregt bist.
  • Schmierblutung
    Im Laufe eines Zyklus kann es durchaus einmal zu leichten Schmierblutungen kommen. Diese sind meist rötlich-braun und schlierig und haben nichts mit Zervixschleim zu tun.
  • Krankhafter Ausfluss
    Gerade, wenn in den unfruchtbaren Tagen kurz nach der Periode und nach dem Eisprung vermehrt Ausfluss auftritt, kann das durchaus ein Krankheitszeichen sein.

Du solltest bei vermehrtem Ausfluss zum Arzt gehen, wenn:

  • der Ausfluss unangenehm riecht.
  • du ein Jucken feststellst.
  • es eventuell beim Wasserlassen oder Geschlechtsverkehr brennt.
  • der Ausfluss eine ungewöhnliche Färbung, wie zum Beispiel gelblich-braun, hat.

So lässt sich die Schleimqualität verbessern

Die Qualität des Zervixschleims an den fruchtbaren Tagen sagt viel über die Empfängnisbereitschaft aus. Denn er wird nur dann ausreichend gebildet, wenn genügend Östrogen produziert wird. Wenn du mit der Qualität deines Zervixschleims nicht zufrieden bist, gibt es ein paar Möglichkeiten, sie zu verbessern.

  • Ausreichend trinken. Denn nur, wenn der Wasserhaushalt stimmt, wird auch genug Schleim gebildet.
  • Viel Gemüse essen und viele B-Vitamine zu sich nehmen. Oft kommt es bei einseitiger Ernährung zu Verschiebungen im Hormonhaushalt.
  • Das Gewicht normalisieren. Sowohl Untergewicht als auch Übergewicht wirken sich auf den Hormonspiegel aus.
  • Viel bewegen, aber kein Leistungssport, da dieser die Östrogen-Produktion herunterfahren kann.
  • Viel Bio essen, um einer Schadstoffbelastung vorzubeugen.
  • Wenig Fleisch- und Milchprodukte konsumieren, da die enthaltenen Hormone auch deinen Hormonhaushalt beeinflussen können.
  • Kinderwunsch-Kräutertees trinken. Denn diese können je nach problematischer Zyklusphase positiven Einfluss auf deine Fruchtbarkeit nehmen.
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Vorteile und Nachteile der Zervixschleim-Beobachtung

Wie jede Methode zur Bestimmung der fruchtbaren Tage, hat auch die Beobachtung des Zervixschleims Vor- und Nachteile.

Vorteile

  • Die Methode ist kostenlos.
  • Mit etwas Übung geht die Selbstuntersuchung leicht von der Hand.
  • Wird genügend Zervixschleim produziert, lassen sich mehr fruchtbare Tage erkennen als bei Ovulationstests.
  • Auch der Kalendermethode (Eisprungkalender) ist die Zervixschleim-Methode überlegen, weil sie nicht auf Schätzungen, sondern auf konkreten Beobachtungen beruht.
  • Durch die Selbstbeobachtung lernt die Frau sich und ihren Zyklus gut kennen.

Nachteile

  • Die Methode erfordert anfangs Übung und Geduld.
  • Zu Anfang ist die tägliche Beobachtung nötig, um Veränderungen gut erkennen zu lernen.
  • Wird zu wenig oder zu viel Schleim gebildet, kann es zu Differenzierungsproblemen kommen.
  • Wenn die Hände und Nägel nicht richtig sauber sind, erhöht sich die Infektionsgefahr, wenn der Schleim vom Muttermund abgenommen wird.
  • Bei sehr kurzem Zyklus oder frühem Eisprung müsste die Beobachtung schon während der Periode beginnen. Das geht aber schlecht, da durch das austretende Blut die Qualität des Schleims nicht mehr richtig beurteilt werden kann.

So sicher ist die Zervixschleim-Beobachtung

In verschiedenen Studien, so auch einer vom Universitätsklinikum Heidelberg, stellten die Wissenschaftler fest, dass der Höhepunkt des Schleimsymptoms mit 75 bis 82% Wahrscheinlichkeit am Tag des Eisprungs (+/- 1 Tag) lag. Das ist eine ziemlich hohe Trefferquote, da es dort ja nur um den Eisprung selbst ging. Da die Beobachtung des Zervixschleims auch die fruchtbaren Tage vor dem Eisprung erkennen lässt, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft noch einmal an.

Falls du die Zervixscheim-Beobachtung nicht nutzen möchtest, um die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, zu erhöhen, sondern um zu verhüten, sei dir folgendes gesagt: Die alleinige Zervixschleim-Beobachtung ist nicht zur Verhütung geeignet! Wenn Du natürlich verhüten möchtest, lese dich am besten in die symptothermale Methode (natürliche Familienplanung – NFP) ein. Diese gilt, richtig angewendet, als hochsicher. Wir empfehlen das Praxisbuch der NFP-Arbeitsgruppe der Malteser.

Tipp: Hör gerne auch in unseren Podcast zur natürlichen Familienplanung rein! Darin erklärt Anne Schmuck, ausgebildete und zertifizierte NFP-Beraterin, wie NFP funktioniert.

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Fazit: Zervixschleim gut geeignet, um Eisprung und fruchtbare Tage zu erkennen

Die Untersuchung des Zervixschleims stellt eine einfache und kostenlose Methode dar, um die fruchtbaren Tage zu ermitteln. Natürlich erfordert die Selbstuntersuchung etwas Übung. Aber dann gelingt es ganz leicht, die Veränderungen im Zervixschleim in den einzelnen Zyklusphasen gut einschätzen zu können. Frauen, die dennoch Probleme damit haben, können auf andere Methoden der natürlichen Familienplanung, wie zum Beispiel die Untersuchung des Muttermundes ausweichen. Zusammen mit dem Messen der Aufwachtemperatur ist die Beobachtung des Zervixschleims sogar zur Verhütung geeignet.

Hast du weitere Fragen zum Thema „Zervixschleim“? Dann schreib uns einen Kommentar!

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Quellen

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