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Fehlgeburt: ein Kind verlieren

Hast du Angst, dass deinem Baby etwas geschehen könnte? Oder hast du schon eine Fehlgeburt hinter dir? Was die Anzeichen einer Fehlgeburt sind, ob und wann man eine Fehlgeburt vermeiden kann, welche Faktoren das Risiko erhöhen und vieles mehr, erklären wir in diesem Artikel. Außerdem erfährst du, was wirklich wichtig ist, wenn es passiert ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Verlorene Babys werden auch Sternenkinder oder Schmetterlingskinder genannt.
  • Jede dritte Frau war schon davon betroffen. Darüber reden hilft!
  • 80% der Fehlgeburten passieren in den ersten 12 Schwangerschaftswochen. Der Großteil davon zwischen der 4. und 6. Woche, ohne dass die Frauen es bemerken.
  • Auch nach einer Fehlgeburt darf eine Hebamme unterstützen. Die Kasse muss ihre Leistungen übernehmen. Oft gibt es bei der Übernahme aber Probleme, weshalb nicht alle es anbieten.
  • Nicht jede Fehlgeburt äußert sich durch Blutungen und Wehen, aber die meisten.
  • Nicht immer ist eine Ausschabung wirklich nötig.
  • Auch sehr kleine Sternenkinder darf man bestatten lassen.
  • Spezialisierte Fotografen bieten kostenlose Erinnerungsfotos an.
  • Im Internet gibt es gute Seiten und Selbsthilfegruppen, wo betroffene Eltern andere bei der Trauer unterstützen.

Magdas Geschichte

Das eigene Baby in den Armen halten – Magda wünschte sich nichts sehnlicher als das. Ganz laut hörte sie ihre Uhr ticken, immerhin war sie schon 34. Ein Jahr hatten sie es nun schon versucht. Doch jeder negative Schwangerschaftstest, jede einsetzende Blutung ließ die Leere in ihr größer und größer werden. Ihr Mann Stephan und sie stritten sich immer häufiger.

Eines Tages schien sich ihr Glück zu wenden. Der Schwangerschaftstest war positiv und blieb es auch die nächsten 5 Stunden, an denen sie immer wieder darauf schielte, nur um ganz sicher zu gehen. Besonders intensiv gefärbt war der zweite Streifen zwar nicht, aber er war eindeutig da. Magda war überglücklich. Als Stephan nach Hause kam, fiel sie ihm um den Hals. Eine Woche später bestätigte auch ihre Frauenärztin bestätigte per Ultraschall, dass sie in der 6. Woche schwanger war. Die Fruchthöhle war schon gut zu sehen, ein Herzschlag aber noch nicht. Sie sollte in vier Wochen wiederkommen, dann würde man schon viel mehr sehen.

So viel Glück und so viel Schmerz

Die nächsten Wochen waren geprägt von Vorfreude und Hektik. Magdas beste Freundin hatte gleich erraten, was los war. Ihrer Mutter hatte sie ebenfalls gesteckt, dass sie bald Oma werden würde. Im Büro tat Magda alles, um die Schwangerschaft vorerst geheim zu halten. Übel war ihr zum Glück wenig. Auch wenn die anderen vielleicht einen Verdacht hatten, sagte keiner was. Zeit zu reden hatten sie sowieso kaum, ein Projekt jagte das andere. Oft arbeiteten sie bis spät abends. Sie vergaß sogar zu essen. Manchmal schlief Magda vor lauter Erschöpfung auf dem Heimweg in der Bahn ein. Zum Glück konnte sie bald aus dem Hamsterrad ausbrechen, wenn erst ihr Baby da war. Einen Namen hatten sie noch nicht. Vielleicht Maja für ein Mädchen oder Jonas für einen Jungen? Das hatte ja alles noch Zeit.

Ein paar Tage vor ihrem Arzttermin wachte sie morgens mit einem unguten Gefühl auf. Irgendetwas stimmte nicht. Sie spürte ein komisches Ziehen im Bauch, fast wie Regelschmerzen. Voller Panik fuhr sie sofort zur Praxis. Die halbe Stunde im Wartezimmer kam ihr wie eine Ewigkeit vor. Sie fröstelte. Dann der Ultraschall. Am bedauernden Gesichtsausdruck der Frauenärztin konnte sie es schon ablesen. „Ich kann keinen Herzschlag sehen“. Ihr schossen die Tränen in die Augen. „Es tut mir sehr leid.“ Dann nur noch Rauschen. War das wirklich wahr?

Woran erkennt man eine Fehlgeburt?

Die ersten Anzeichen einer Fehlgeburt sind oft Blutungen und Bauchschmerzen. Aber nicht immer äußert sich ein Abort auf diese Weise. Und nicht immer bedeuten Blutungen das Ende der Schwangerschaft.

Welche Arten von Aborten es gibt und was die Anzeichen sind, zeigt die folgende Tabelle.

Ob eine Fehlgeburt vorliegt oder nicht, stellt der Frauenarzt meist im Ultraschall fest. Wenn es Symptome gibt, aber ein Herzschlag zu sehen ist, könnte es sich um einen beginnenden Abort handeln. Dann muss die Schwangere ruhen, bis sich die Schwangerschaft hoffentlich wieder gefestigt hat.

Bei unklaren Befunden kann eine Messung des hCG-Spiegels (Schwangerschaftshormon) über mehrere Tage Klarheit bringen. Steigt dieser weiter an, wie er sollte, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, ist eine Fehlgeburt wahrscheinlich.

Viele Frauen hatten schon eine Fehlgeburt

So traurig Magdas Schicksal ist, ganz selten ist es nicht. Auch wenn eine Fehlgeburt in der 10. Schwangerschaftswoche spät anmutet, zählt sie immer noch als früher Abort. Ein Drittel aller Frauen haben schon bewusst eine Fehlgeburt erlitten. Und noch viel mehr hatten einen frühen Abgang, ohne überhaupt von ihrer Schwangerschaft zu wissen.

40-50 Prozent der Schwangerschaften enden gleich in den ersten 4 bis 5 Wochen. Meist halten die betroffenen Frauen den Abgang für eine verspätete, stärkere Regelblutung.

Ab der 5. Woche beträgt das Risiko eines Abgangs noch 10-15%. Die meisten, nämlich 80% der Fehlgeburten geschehen in den ersten 12 Wochen, denn dann ist die Schwangerschaft noch besonders wacklig. Danach sinkt das Risiko relativ schnell ab.

Dieses Wissen hilft natürlich überhaupt nicht gegen den Schmerz, wenn man selbst betroffen bist. Aber es zeigt, dass man nicht allein ist. Fehlgeburten sind ganz zu unrecht ein Tabuthema. Darüber zu reden ist gut. Denn nur so gelingt es, das Geschehene wirklich zu verarbeiten. Dazu aber weiter unten mehr.

Die Frauenärztin hatte Magda erklärt, dass ihr Baby wahrscheinlich schon zwei Wochen lang nicht weiter gewachsen war. Das konnte sie an der Größe des Embryos festmachen. Woran es aber lag, dass sich das Baby nicht weiterentwickeln konnte, würde sie wahrscheinlich nie herausfinden.

Vielleicht waren Fehler im Erbgut schuld. Vielleicht hatte aber auch der Stress der letzten Wochen und das unregelmäßige Essen zu einer Unterversorgung geführt. Zusammen mit einer leichten Schilddrüsenunterfunktion, die die Ärztin bei der ersten Blutkontrolle festgestellt hatte, konnte das ausschlaggebend gewesen sein, dass ihr Körper die Schwangerschaft nicht aufrecht erhalten wollte. Sicher ist das aber nicht.

Fehlgeburt und was nun?

Wenn du gerade erst erfahren hast, dass du eine Fehlgeburt hattest, nimm dir zuerst einmal Zeit. Einige Ärzte werden dir raten, am besten gleich am nächsten Tag eine Ausschabung vornehmen zu lassen. Wenn du nicht gerade einen fieberhaften Abort hast, bei dem eine Blutvergiftung droht, hast du im Normalfall aber 4-5 Tage Zeit, um erst einmal zu dir selbst zu finden.

Mach es nicht mit dir allein aus, sondern lass dich von Freunden, Familie oder Hebamme auffangen. Vielleicht braucht auch dein Partner Hilfe.

Eine Hebamme steht dir zu

Was viele nicht wissen, auch bei einer Fehlgeburt steht dir eine Hebamme zu. Ihre Leistungen werden von der Kasse übernommen, wenn auch manchmal nicht gleich beim ersten Versuch. Möglicherweise ist es nicht leicht, jetzt so schnell eine zu finden, die Zeit hat und dich in dieser schweren Zeit betreuen kann oder will. Aber einen Versuch ist es wert. Lies hierzu am besten den Artikel von der Berliner Hebamme Jana Friedrich.

Nicht immer ist eine Ausschabung nötig

Je nachdem in welcher Woche eine Fehlgeburt eingetreten ist und wie der Körper darauf reagiert, ist nicht immer eine Ausschabung nötig. Ärzte raten meist dazu, weil damit etwaige Plazenta-Reste besser entfernt werden können, die sonst zu Entzündungen führen könnten. Diese Annahme ist berechtigt. Aber manchmal schafft es der Körper ganz allein, sich so zu regenerieren, dass einer erneuten Schwangerschaft nichts im Wege steht.

Eine Ausschabung ist schon durch den Begriff allein ziemlich unemotional. Manchen Frauen fällt es nach diesem Eingriff schwerer, sich angemessen von ihrem Baby zu verabschieden.

Jenseits der 14. Schwangerschaftswoche wirst du das Kind still gebären müssen. Die Ärzte leiten die Geburt dann mit Medikamenten ein. Das klingt erschreckend, kann aber seelisch besser sein, als wenn es plötzlich einfach weg ist. Immerhin kannst du das Kind dann noch einmal sehen, wenn du das willst.

Ein Erinnerungsfoto vom Sternenkind

Je nachdem, wie alt dein Sternenkind ist, kann ein Erinnerungsfoto für später hilfreich sein. Wenn du es nicht selbst schaffst, ein Foto zu machen, kann das ein ausgebildeter Fotograf für dich tun. Auf dein-sternenkind.eu bieten Fotografen ehrenamtlich, also kostenlos, diesen Service für trauernde Eltern an.

Dein Sternenkind kannst du bestatten lassen

Sehr kleine Embryonen werden in der Regel vom Krankenhaus sammelbestattet. Gute Krankenhäuser ziehen schon als Mensch erkennbaren Babys von gemeinnützigen Organisationen genähte Kleidung an und betten sie in kleinen Weidekörbchen. Eine Obduktion oder genetische Untersuchung findet nur auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern statt.

Seit 2013 gibt es die Möglichkeit, die Geburt eines Sternenkindes beim für euch zuständigen Standesamt anzuzeigen, unabhängig von Alter und Geburtsgewicht. Du erhältst dann eine Urkunde mit den Daten des Kindes, die du benötigst, um dein Kind würdevoll bestatten zu lassen, sofern du das wünschst. Kirchen stellen dafür „Sternengräber“ zur Verfügung.

Das Geschehene verarbeiten

Um bereit für eine neue Schwangerschaft zu sein, ist es wichtig, euch Zeit für die Trauerphase nehmen. Wenn du nach einer Fehlgeburt eine Auszeit brauchst, darf dich dein Arzt krankschreiben. In dieser Zeit hast du einen besonderen Kündigungsschutz. Nach einer Totgeburt (in der Regel ab 500 g Geburtsgewicht) steht dir sogar Mutterschutz zu.

Um ein Kind auch wirklich gehen lassen zu können, hilft es vielen Eltern, nach einer Weile auch andere Menschen zu treffen, denen es ebenso ergangen ist. Besonders hilfreiche Seiten sind hier:

Wieder schwanger werden nach einer Fehlgeburt?

Ob und wann du wieder schwanger werden solltest, hängt nicht so sehr davon ab, ob dein Körper wieder fit ist. Denn dieser regeneriert sich in der Regel recht schnell. Wichtig ist, dass du bzw. ihr dafür bereit seid. Ein neues Baby kann das verstorbene nicht ersetzen. Besser ist es, alles aufgearbeitet zu haben, sonst könnte die Beziehung und auch die nächste Schwangerschaft darunter leiden. Eine vorgeschriebene Wartezeit gibt es aber nicht, auch nicht nach einer Ausschabung.

Mehr Informationen dazu findest du in unserem Artikel: Schwanger nach Fehlgeburt: was du nun wissen musst.

Magda aus unserer Geschichte oben wurde schon nach 2 Monaten wieder schwanger. Weil sie während der neuen Schwangerschaft ständig Angst um ihr Kind hatte, riet ihre Frauenärztin dazu, sich von einem Therapeuten betreuen zu lassen. Sie suchte sich eine Hebamme, die sie nicht nur im Wochenbett betreute, sondern auch vorher schon für sie da war. Außerdem beschäftigte sie sich viel mit Hypnobirthing und fing Schwangerschaftsyoga an, um sich besser entspannen zu können. Es wurde besser und die Schwangerschaft verlief ganz normal und ohne Komplikationen. Fast genau ein Jahr nach der Fehlgeburt kam ihr Sohn Yanis gesund zur Welt. Viel Zeit zum Nachdenken hat sie seit dem nicht mehr. Trotzdem kommt der Schmerz über das verlorene Geschwisterchen 3 Jahre danach immer noch ab und zu hoch.

Warum es überhaupt zu Fehlgeburten kommt

Wenn es das Baby nicht schafft weiter zu wachsen, kann das verschiedene Gründe haben. Meist kommen gleich mehrere davon zusammen.

  • Fehlerhafte DNA von Seiten der Eltern oder bei Zellteilung.
    Je mehr Fehler vorliegen oder entstehen, desto höher ist das Risiko eines Abgangs. In den ersten Wochen führt jeder Fehler zum Abort (Alles-oder-nichts), in den Wochen danach nur noch gravierende Fehler.
  • Einnistungsprobleme
    Diese sind meist auf Gebärmutterprobleme (z.B. Myome) oder eine Gelbkörperschwäche zurückzuführen. Die Plazenta kann sich dann nicht richtig entwickeln.
  • Äußere Einflüsse
    Infektionen, Strahlung, Medikamente, Rauchen, Alkohol, großer Stress können die Entwicklung des Babys beeinträchtigen und ebenfalls zum Abort führen.
  • Unerkannte Vorerkrankungen der Schwangeren
    Wenn Fehlfunktionen der Schilddrüse, eine gestörte Blutgerinnung oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes vorliegen, die bisher nicht behandelt werden, wird das Kind unterversorgt.

Wann das Risiko einer Fehlgeburt erhöht ist

Leider gibt es einige Voraussetzungen, die dazu führen können, dass eine Frau mehr Fehlgeburten erleidet als eine andere. Einige davon kannst du beeinflussen, andere nicht. Zu den beeinflussbaren zählt vor allem deine Lebensweise vor und in der Schwangerschaft. Wenn du dich gesund und abwechslungsreich ernährst, nicht rauchst oder Alkohol trinkst und dich ausreichend bewegst (und dabei nicht übertreibst), hast du dein Risiko schon sehr reduziert. Auch Stressvermeidung spielt eine große Rolle, damit ist vor allem seelischer Stress gemeint.

Wenn du durch das richtige Maß an Hygiene Infektionen vermeiden kannst, schützt du dein Kind zusätzlich. Etwaige Vorerkrankungen wie z.B. Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto, Darmentzündungen, Diabetes, Bluthochdruck oder Ähnliches sollten medizinisch diagnostiziert und gut überwacht sein. Unnötige Impfungen, Fruchtwasseruntersuchungen und hochdosierte Strahlung (z.B. durch Röntgen) erhöhen ebenfalls das Risiko und sollten gut abgewogen werden.

Bei aller Vorsicht, eine Garantie auf eine gesunde Schwangerschaft ist eine gesunde Lebensweise leider trotzdem nicht.

Nicht alles hast du in der Hand

Wenn ein Kind schon in den ersten Monaten geht, sind mit 50-70% fehlerhafte Erbanlagen der häufigste Grund. Das bedeutet nicht, dass jedes Kind dieser Eltern fehlerhafte DNA haben wird. Aber einige Eizellen oder Spermien können defekt sein. Oder die Fehler entstehen erst bei der Zellteilung, während sich der Embryo entwickelt. Manche dieser Fehler können kompensiert werden, andere sind zu gravierend.

Ältere Frauen neigen eher zu Fehlgeburten als jüngere Frauen. Das liegt zum einen daran, das bei eben jener Zellteilung mehr Fehler entstehen. Zum anderen steigt mit dem Alter das Risiko für Fehlbildungen oder Minderversorgung der Gebärmutter, Hormonschwankungen sowie unentdeckte Vorerkrankungen.

Wenn sich Fehlgeburten häufen

Erst ab der 3. Fehlgeburt sprechen Ärzte von habituellen Aborten. Und auch erst dann ist das Risiko einer erneuten Fehlgeburt deutlich erhöht (50%). Jetzt wird die betroffene Frau gründlich untersucht, um herauszufinden, woran es liegt. Mit umfangreichen Bluttests und Untersuchungen der Gebärmutter kann meist herausgefunden werden, was die Ursache ist. Meist ist es möglich, durch eine Therapie oder Operation die Chance auf eine gesunde Schwangerschaft zu erhöhen.

  • Bei schwerwiegenden genetischen Veränderungen können nur genetisch unbelastete Eizellen in die Gebärmutter eingesetzt werden. Dieses Verfahren der künstlichen Befruchtung heißt ICSI.
  • Bei Gebärmutterproblemen wie Fehlbildungen, Myomen oder Endometriose kann eine Operation die Störung beheben.
  • Hormonelle Störungen lassen sich manchmal mit Hormongaben oder anderen Maßnahmen zur Stabilisierung des Hormonhaushalts in den Griff bekommen. Wird eine Schilddrüsenfehlfunktion festgestellt, die ebenfalls für ein Ungleichgewicht der Hormone sorgen kann, ist eine medikamentöse Einstellung bei Kinderwunsch besonders wichtig.
  • Andere Vorerkrankungen wie Diabetes bekommt man oft mit Lebensstiländerung und Medikamenten in den Griff.
  • Immunologische Probleme (wenn Antikörper gegen die Blutgruppe des Babys gefunden wurden) werden in speziellen Zentren unter Studienbedingungen diagnostiziert und therapiert.
  • Starke Ängste aufgrund der Fehlgeburten können mit einer Psychotherapie aufgelöst werden.

Hast du eine Frage zum Thema Fehlgeburt? Wir helfen dir gern. Schreib uns einfach einen Kommentar!

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