Close Babelli.deBabelli.de

Zecke krabbelt auf Kinderhand

Zecken entfernen bei Kindern: So handelst du richtig

Hilfe! Eine Zecke am Kind! Wir erklären, wie du die Biester richtig entfernst und entsorgst, warum das wichtig ist und wie du in Zukunft Zeckenbissen bei deinem Kind vorbeugst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Zecke solltest du möglichst schnell entfernen. Wichtig ist jedoch wie.
    Bitte nicht drehen oder quetschen!!
  • Am besten eignen sich Zeckenkarte oder Zeckenzange.
  • Zecken können Krankheiten übertragen, vor allem Lyme-Borreliose und FSME. Karten der Zeckenverbreitungsgebiete zeigen vor allem im Süden Deutschlands  gehäufte FSME-Fälle. Die Gebiete dehnen sich immer aber mehr nach Norden aus.
  • Borreliose kommt überall vor und es gibt keine Impfung dagegen.
  • Trotzdem bedeutet ein Zeckenbiss nicht gleich eine Infektion. Das Risiko ist nicht besonders hoch.
  • Kinder nach Outdoor-Aktivitäten abzusuchen, ist die beste Vorbeugung gegen Zeckenbisse.
  • Zum Arzt musst du nur bei bestimmten Symptomen.

Schon gewusst? Die Zecke ist das gefährlichste Tier Deutschlands. Und das liegt nicht am kleinen Spinnentier selbst – denn giftig ist sie nicht. Unangenehmer sind die Krankheiten, die sie mit im Gepäck haben kann (nicht muss). Aber dazu später mehr.

Vielleicht bist du hier gelandet, weil du eine Zecke bei deinem Kind oder dir selbst gefunden hast. Die muss so schnell es geht raus. Wie das geht, erfährst du jetzt. Worauf du danach achten musst und warum, folgt im Anschluss.

Zecken bei Kindern richtig entfernen

Du hast eine Zecke bei deinem Kind entdeckt? So sehr es auch meckert oder du dich ekelst, die muss raus. Und zwar so schnell wie möglich. Trotzdem solltest du mit Bedacht vorgehen, denn bei der Zeckenentfernung kann man einiges falsch machen.

Hör bei Zecken nicht auf alte Ratschläge. Manche wollen dir weismachen, dass du die Zecke mit Öl, Alkohol oder Nagellack töten sollst, bevor du sie rausziehst. Das lass lieber sein! Denn dadurch steigt das Risiko für eine Infektion.

Richtig geht es so:

  1. Am besten entfernst du die Zecke sofort und selbst. Lass dein Kind von einem Helfer ablenken oder gegebenenfalls festhalten. Nur bei besonderen Stichstellen wie dem Augenlid zum Arzt.
  2. Benutze eine Zeckenkarte oder Zeckenzange, normale Pinzetten nur im Notfall. Gibt es in jeder Apotheke und natürlich online.
  3. Greife die Zecke so dicht an der Haut deines Kindes, wie es geht. Nicht den Zeckenkörper quetschen! Und auch nicht drehen!
  4. Ziehe kräftig aber langsam senkrecht zur Haut. Lass dir ruhig Zeit. Die Zecke wird nach und nach loslassen. Wenn ein wenig vom Stechapparat in der Haut bleibt, ist das nicht schlimm. Die Haut stößt das nach ein paar Tagen ab. 
  5. Desinfiziere die Stichstelle mit Wundspray oder einem Punkt Jodsalbe. Achte darauf, dass du freie Sicht auf die Wunde und die Haut darum behältst.
  6. Notiere den Tag und beobachte die betroffene Haut und dein Kind noch ein paar Tage bis Wochen lang.
  7. Bei Symptomen (weiter unten) bitte zum Arzt!

Was, wenn du unterwegs bist und das richtige Werkzeug fehlt?
Bevor die Zecke tagelang steckenbleibt, kannst du sie am Kopf mit einem Bindfaden umwickeln und so herausziehen. Auch längere Fingernägel können wie eine Pinzette funktionieren. Besser aber: In die nächste Apotheke gehen und eine Zeckenzange kaufen.

Zecke einschicken? Wenn ja, wie geht das?

Kinderarztpraxen werden die Zecke in der Regel nicht einschicken. Denn eine infizierte Zecke bedeutet nicht, dass sich dein Kind angesteckt haben muss. Borrelien sitzen im Speichel und Verdauungstrakt der Zecke. Bis die Körperflüssigkeit in die Wunde gelangt, dauert es. Und selbst dann: oft kommt es trotzdem nicht zur Infektion. Deshalb übernehmen die Kassen eine solche Leistung auch nicht.

Wenn du das entfernte Tier dennoch testen lassen willst, musst du es also selbst einschicken und die Untersuchung auch zahlen. Am besten klebst du die Zecke mit Klebeband (Tesa) auf den Anforderungsschein (gibt es online). Oder du steckst sie in die abgeschnittene Ecke eines Gefrierbeutels und klebst diesen zu. Dann ab in einen Briefumschlag und direkt zum Labor.

Wenn die Zecke mit Borrelien infiziert war, kann eine schnelle Antibiotika-Gabe eine Infektion im Keim ersticken. Es besteht jedoch auch die Gefahr, dass dein Kind Antibiotika bekommt, obwohl es die nicht gebraucht hätte. Da es immer mehr resistente Keime gibt und Antibiotika die Darmflora schädigen, will man das vermeiden.

Auch auf FSME können spezialisierte Labore testen. Es gibt jedoch keine vorbeugende Behandlung dagegen, also bringt der Test wenig.

Ein Borreliose-Test kostet um 25 Euro, der auf FSME um 45 Euro.

Zecken richtig töten und entsorgen

Die Zecke ist draußen, aber wohin jetzt damit? Wenn dein erster Impuls die Toilette ist, dann stopp! Zecken überleben bis zu drei Wochen im Wasser und können wieder nach oben kommen. Am besten steckst du sie in ein Stück Papier oder Taschentuch und zerquetschst sie mit dem Boden eines Schraubglases. Klingt rabiat, ist aber sinnvoll. Es muss knacken, der Panzer ist hart.

Du kannst sie auch mit einem Klebestreifen fixieren, davon kann sie sich nicht lösen. Alternativ tötet sie offenes Feuer, kochendes Wasser (5 Minuten) oder hochprozentiger Alkohol recht schnell und zuverlässig. Bitte nicht mit den Fingernägeln zerquetschen, sonst können Erreger übertragen werden.

Danach kann sie in den Hausmüll. Den am besten gleich wegbringen.

Was Zecken für Kinder und Erwachsene so gefährlich macht

Wie auch Mücken können Zecken Überträger von Krankheiten sein. Die sind zwar in der Regel nicht tödlich, können aber bei schweren Verläufen die Lebensqualität dauerhaft einschränken.

Die beiden wichtigsten sind FSME, also Frühsommer-Meningoenzephalitis, und Borreliose:

Borreliose (Lyme Borreliose)

Bis zu 30 Prozent aller in Deutschland lebenden Zecken sind Borreliose-Träger, genauer Überträger der Lyme-Borreliose. Borrelien sind Bakterien, die im Menschen langfristig Nerven, Herz und Gelenke angreifen können. Entsprechende Symptome wie etwa permanente Entzündungen oder Ausfälle können sich noch Jahre später zeigen.

Oft verrät sich eine Infektion durch eine Wanderröte rund um die Einstichstelle (manchmal Tage bis Wochen später). Aber leider nicht immer. In einem Drittel der Fälle fehlt sie. Weitere Erstsymptome sind Kopf- und Gliederschmerzen sowie mäßiges Fieber. Diese können jedoch ebenso fehlen oder mit einem normalen Infekt verwechselt werden.

Trotzdem musst du nach einem Zeckenbiss bei deinem Kind nicht in Panik verfallen. Nur zwei bis fünf Prozent aller von einer Zecke gestochenen Menschen infizieren sich mit Lyme-Borreliose. Und nur ein Teil der Infizierten erkrankt überhaupt! Das RKI weiß: nur bei drei bis vierzehn von tausend Menschen kommt es nach einem Zeckenbiss zu Symptomen

5,8 Prozent der Frauen und 13 Prozent der Männer haben in Deutschland schon mindestens einmal im Leben eine Borrelien-Infektion durchgemacht. Oft ohne es zu merken. Leider ist man danach nicht immun gegen eine erneute Infektion. Eine Impfung dagegen gibt es für Menschen bisher nicht. Ansteckend ist die Krankheit aber nicht.

Wichtig: je länger die Zecke saugen darf, desto höher ist das Risiko bei Lyme-Borreliose. Deshalb dein Kind zeitnah nach Zecken absuchen.

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)

Diese Erkrankung wird durch Viren hervorgerufen. Ob Zecken sie übertragen oder nicht, hängt von der Region ab. Die Risikogebiete liegen vor allem im Süden Deutschlands, breiten sich aber immer weiter nördlich aus. Das liegt vor allem an den warmen Wintern. Die Karte von zecken.de zeigt deutlich, wo FSME aufgrund von Zeckenbissen häufiger vorkommt. Rot bedeutet FSME-Risikogebiet mit mehr als einem Fall pro 100.000 Einwohnern in den letzten fünf Jahren. Gelb sind Gebiete, wo es bereits vereinzelt FSME-Fälle nach Zeckenbissen gab. Zur Einordnung: 2020 haben sich in Deutschland laut RKI etwa 700 Menschen mit FSME infiziert. Genaue Inzidenzen findest du hier.

Dass sich dein Kind mit FSME infiziert, ist nicht sehr wahrscheinlich. Selbst dann, wenn die Zecke Überträger war. Je nach Region steckt sich maximal nur einer von dreihundert Menschen nach einem Zeckenbiss damit an. Und das, obwohl FSME-Viren schneller als Borrelien in die Wunde gelangen. Unser Immunsystem ist eben ziemlich gut. Infiziert sich dein Kind doch, ist der Verlauf mit Kopfschmerzen und Fieber meist mild. Nur bei einem Drittel aller Erkrankten (meist ältere Personen) entzündet sich das zentrale Nervensystem und sie bekommen eine Hirnhautentzündung. Die kann zwar theoretisch tödlich sein, aber das ist selten.

Trotzdem: Gegen FSME gibt es – anders als bei Borreliose – eine Impfung, über die du nachdenken kannst. Sie besteht aus drei Einzelgaben und muss jedes Jahr mit einer Spritze aufgefrischt werden. Ob eine solche „passive Impfung“ NACH einem Zeckenbiss eine Infektion abmildern kann, ist nicht geklärt. Manchmal führt sie sogar zu schwereren Verläufen und wird daher nicht mehr gegeben. Außerdem können die durch die Impfung gebildeten Antikörper eine echte Infektion im Blut verschleiern. Wenn ihr in einem Risikogebiet lebt und viel in Wald und Flur unterwegs seid oder dort einen Camping-Urlaub plant, kann eine vorbeugende Impfung VOR einem Biss aber durchaus sinnvoll sein.

Bei welchen Symptomen nach Zeckenbiss zum Arzt?

Zum Kinderarzt solltet ihr, wenn:

  • du die Zecke nicht allein entfernen kannst, weil sie ungünstig sitzt.
  • sich die Einstichstelle entzündet oder eine Rötung sichtbar wird, die sich kreisförmig ausbreitet.
  • dein Kind Tage bis Wochen nach dem Stich Fieber, Kopfschmerzen und/oder Gliederschmerzen bekommt oder kurzatmig wird.

Zecken vorbeugen: Wissenswertes, damit es dein Kind nicht (noch mal) erwischt

Wenn du ein wenig über Zecken weißt, kannst du besser vorbeugen. Hier kommen die wichtigsten Fakten:

Zecken sind achtbeinige Spinnentiere, die bis auf eine Art nur wenige Millimeter groß werden. Sie lieben es feucht, mild und schattig. Deshalb leben sie am liebsten im Unterholz, also in Büschen, Farnen und feuchten Gräsern, aber auch in Bodennähe. Winter und Nächte verbringen sie gern in Erdhöhlen, zum Beispiel dort, wo Mäuse leben. Die Mittagshitze sitzen sie im Schatten aus.

Ab etwa zehn Grad Tagestemperatur und frostfreien Nächten werden sie aktiv. Mehr als ein bis zwei Meter krabbeln sie in ihrem Leben meist nicht, deswegen findet man sie auch nur in bis zu anderthalb Meter Höhe. Sie können aber monate- bis jahrelang geduldig in Gras oder Busch darauf warten, bis eine Blutmahlzeit auf Beinen vorbeikommt. In der Wohnung überleben sie fast zwei Wochen. Auch ein Vollwaschgang macht ihnen nichts aus.

Ihre Opfer erspüren sie, weil sie Vibrationen und Körperwärme wahrnehmen und Schweißgeruch riechen können. Dann lassen sie sich von ihrem Platz abstreifen und haken sich fest. Auf Körper oder Kleidung krabbeln sie dann so lange herum, bis sie eine versteckte, gut durchblutete Stelle gefunden haben. Ist sie gefunden, bohren sie sich mit ihrem Stechapparat langsam bis zum Blut durch. Erst dann beginnen sie zu saugen.

Nicht nur ausgewachsene Zecken können beißen. Auch die Vorstufen „Larve“ und „Nymphe“ stechen zu. Sie sind deutlich kleiner (nur ein festsitzender Punkt auf der Haut) und deshalb schlechter zu entdecken. Auch sie können schon Krankheitsträger sein.

Seit ein paar Jahren breitet sich die vergleichsweise riesige Hyalomma-Zecke auch in Deutschland aus. Sie stammt eigentlich aus wärmeren Gebieten und wird stolze ein bis zwei Zentimeter groß. Diese Zeckenart kann (muss aber nicht) tropische Krankheiten wie das Fleckfieber im Gepäck haben.

Zecken-Gegenmaßnahmen bei deinen Kindern 

Zum Glück kannst du einiges tun, damit Zecken gar nicht erst auf dein Kind kommen. Und wenn doch, dass sie nicht zustechen:

  • Helle, eng anliegende Kleidung anziehen. Das mögen sie nicht so und du entdeckst sie schneller.
  • Shirts in die Hose und Hosenbeine in die Socken stecken. So gelangen sie nicht in die Hosenbeine.
  • Festes Schuhwerk anziehen. Das hält sie vom Hochkrabbeln ab.
  • Zeckenspray oder Insekten-Spray benutzen, wenn dein Kind alt genug ist (Aufdruck lesen). Die Mittelchen verströmen einen Duft, den Zecken nicht mögen. Alternativ kannst du dein Kind mit Kokosöl einreiben. Auch das hält sie ab.
  • Kind am besten sofort nach dem Spaziergang oder Spielen absuchen. Schau vor allem in den Hautfalten nach, auch hinter den Ohren und in den Haaren.
  • Kleidung in Wanne oder Dusche ausschütteln. So siehst du die Biester gleich.
  • Gefundene Zecken töten oder auf Klebestreifen fixieren (siehe Abschnitt weiter oben). Erst dann entsorgen.
  • Haustiere und deren Schlafplätze regelmäßig auf Zecken untersuchen. Tiere besser nicht im Bett schlafen lassen (Ansichtssache, wissen wir).
  • Unbehandelte Weihnachtsbäume, Kränze und selbstgepflückte Sträuße auf dem Schirm haben. Sie können Zecken ins Haus bringen.

Mythen rund um Zecken 

Mythos 1: Zecken muss man rausdrehen?

Nein, auf keinen Fall! Wenn du drehst, reißt der Kopf ab und das willst du nicht. Greife sie am besten fest und so dicht am Kopf wie möglich und ziehe ganz langsam senkrecht zur Haut deines Kindes. Nach und nach wird sie loslassen.

Mythos 2: Wenn man Öl oder Nagellack auf die Zecke gibt, lässt sie sich leicht entfernen?

Bitte vor dem Entfernen nichts auf die Zecke geben. Denn dann „erbricht“ sie in die Stichwunde. Damit erhöht sich das Infektionsrisiko!

Mythos 3: Zecken lassen sich von Bäumen fallen? 

Das stimmt nicht! Sie lassen sich von ihrem „Opfer“ abstreifen. Wann ein solches vorbeikommt, erkennen sie an Erschütterung, Körpergeruch und Atemluft.

Mythos 4: Zecken sind nur aktiv, wenn es warm ist?

Leider nein. Sie werden schon bei 8 bis 10 Grad Tagestemperatur aktiv. In warmen Wintern fällt der Winterschlaf manchmal komplett aus. Wegen des Klimawandels gibt es von Jahr zu Jahr mehr Zecken.

Mythos 5: Eine Zecke kann man im Klo herunterspülen?

Bitte nicht. Zecken sind extrem zäh. Sie sterben im Wasser nicht und krabbeln wieder nach oben. Ein Vollwaschgang – selbst bei 90 Grad – macht ihnen nichts aus. In der Wohnung überleben sie ohne Wasser bis zu zwei Wochen. Auch Temperaturen in einem einfachen Gefrierfach töten sie erst nach ein paar Tagen.

Mythos 6: Mit Lyme-Borreliose kann man sich nur in Risikogebieten anstecken? 

Leider falsch, im ganzen Land sind bis zu dreißig Prozent der Zecken Träger dieser Bakterien. Gut zu wissen: ein Biss einer solchen Zecke bedeutet nicht, dass sich dein Kind angesteckt hat.

Mythos 7: Borreliose hat man nur, wenn sich nach dem Stich eine ringförmige Rötung zeigt (Wanderröte)?

Nein. Die erscheint nur bei zwei von drei Personen und kann eine Weile auf sich warten lassen. Zeigt sich die Rötung, helfen nur Antibiotika, sonst kann es noch Monate bis Jahre später zu vielerlei Problemen kommen.

Mythos 8: FSME gibt es nur im Süden Deutschlands?

Leider nicht. Die Verbreitungsgebiete infizierter Zecken dehnen sich immer weiter nach Norden aus. Selbst an der Ostsee gibt es schon Fälle.

Mythos 9: Nur ausgewachsene Zecken sind gefährlich?

Nein. Schon im Larven- oder Nymphenstadium stechen sie und können dabei Erreger übertragen. Auch wenn die Vorstufen der ausgewachsenen Zecke seltener Träger gefährlicher Krankheiten sind: oft werden sie nicht bemerkt. Erreger haben so mehr Zeit, in die Wunde zu gelangen.

Hast du noch eine Frage zum Thema Zecke entfernen beim Kind oder willst von einem Erlebnis berichten? Dann schreib uns gern einen Kommentar!

Quellen

Wie hat dir dieser Artikel gefallen?

Total 0 Votes
0

Sag uns, wie wir diesen Artikel verbessern können:

+ = Verify Human or Spambot ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.