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Die beliebtesten biblischen Jungennamen

Biblische Jungennamen überleben alle Modetrends. Sie sind klassisch und zeitlos und daher immer modern. Gerade für Jungen bietet die Bibel eine große Vielfalt an Namen, es kommen schlicht mehr Männer in der Bibel vor. Seit jeher tragen Kinder biblische Namen und deren Variationen. Nur einer ist hierzulande höchst unpopulär: Jesus.

Hier findest du unsere Liste mit den beliebtesten biblischen Jungennamen und deren Bedeutung:

VornameBedeutung
AaronDer Erleuchtete, Groß ist der Name Gottes, der Bergmann
AbelDer Hauch, Nichtigkeit
AdamMensch, Erde aus dessen Staub Gott den Menschen schuf
AndreasDer Tapfere, der Männliche, Apostel Jesu
Benjamin, BenSohn des Glücks, Sohn der rechten Hand
ChristianAnhänger Christi
DanielGott ist mein Richter
DavidDer Geliebte
EliasJahwe ist mein Gott
Emanuel, ManuelGott ist mit uns
GabrielMeine Stärke ist Gott
IsaakGott lächelt
JakobGott schützt
JoelJahwe ist Gott
Johannes, Hannes, JanJahwe ist gnädig
JohnathanJahwe hat gegeben, Geschenk Jahwes
Jonah, JonaDie Taube
JonasDie Taube
JoschuaGott hilft
JosuaJahwe ist Rettung
LeviDer Treue, der Verbundene
Luka, LucaDer aus Lukanien stammende, ins Licht hineingeboren
Lukas, LukaDer aus Lukanien stammende, ins Licht hineingeboren
Markus, MarcusDem römischen Kriegsgott Mars geweiht
MatthiasVon Jahwe gegeben
MichaelWer ist wie Gott?
Nathan, Nathaniel[Gott] hat gegeben
NoahEr ist ruhig
PaulDer Kleine, der Bescheidene
PhilipDer Pferdefreund
RafaelGott heilt
RubenSehet, ein Sohn
Salomo, SalomonDer Friedliche, der Freundschaftliche, der Unversehrte
SamuelVon Gott erbeten
SaulusDer von Gott Erbetene
SilasDer von Gott erbetene, der Kleine aus dem Wald
SimonEr [Gott] hat gehört
ThomasZwilling
TimDer Gottesfürchtige, der Gott ehrt
TimonDer Angesehene, der Geehrte
TimotheusDer Gott ehrt
TobiasGott ist gut, Jahwe ist gütig
ZachariasDer Herr hat sich erinnert

Jesus unbeliebt unter den biblischen Jungennamen

Jesus bedeutet „der Retter“, also eigentlich kein schlechter Name. Tatsächlich schwingen doch sehr viele religiöse Gefühle mit, wenn man den Namen hört. Möglicherweise wäre der Druck auf ein Kind, das nach dem „Erlöser der Welt“ benannt ist, schlicht zu hoch. Jedenfalls sollte sich Jesus nicht beim Klauen im Supermarkt erwischen lassen oder seine Bibliotheksausleihen unachtsam überziehen. In spanischsprachigen Ländern hingegen ist der Name völlig normal. Hierzulande ist er erst seit 1998 zugelassen, aber der Ansturm blieb aus.

Kain, Judas oder auch Satan sind übrigens in Deutschland verboten. Was die Eltern, die diese Namen bei den Standesämtern einreichten sich wohl gedacht haben?

Biblische Jungennamen – immer eine gute Wahl

Biblische Jungennamen sind nicht nur populär unter Eltern, die einer Konfession angehören. Jahrhundertelang wurden sie an Kinder gegeben, haben sich weiterentwickelt und in verschiedenen Variationen vervielfältigt. Heute sind sie so alltäglich, dass Eltern mit oder ohne Glaubenszugehörigkeit sie gerne verwenden. Michael, Christian oder Andreas sind heute keine Namen, die wir direkt mit der Bibel in Verbindung bringen. Doch genau da stammen sie her.

Und dann gibt es noch die abgeleiteten Namen. Bart zum Beispiel, der freche Serienheld von den Simpsons, hat seinen Namen vom heiligen Bartholomäus, einem von Jesus Jüngern. Jimmy oder Kimmi klingen in deinen Ohren möglicherweise ebensowenig biblisch, stammen aber von Jakob und Joachim ab.

Warum möchtest du deinem Sohn einen biblischen Jungennamen geben? Verrate es uns in den Kommentaren.

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