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Schwangerschaftsdermatose: Symptome, Ursachen und Behandlung

Schwangerschaftsdermatose
Eine Schwangerschaftsdermatose geht mit einem starken Juckreiz einher. / Bild © Andrey Zhuravlev, Getty Images

Juckende Haut, Rötungen und Bläschen – eine Schwangerschaftsdermatose hat viele Gesichter. Wir erklären dir, welche Arten der Schwangerschaftsdermatose es gibt, woran du sie erkennst und welche Behandlungsmöglichkeiten du hast. Außerdem haben wir Tipps für dich, wie du deiner Haut in der Schwangerschaft etwas Gutes tun kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Schwangerschaftsdermatosen sind stark juckende Hauterkrankungen, die in der Schwangerschaft auftreten können.
  • Man unterscheidet zwischen atopischer Schwangerschaftsdermatose, polymorpher Schwangerschaftsdermatose, intrahepatischer Cholestase und Pemphigoid gestationis.
  • Die meisten schwangerschaftsbedingten Hauterkrankungen sind nicht gefährlich für das Kind. Ausnahme: Frauen mit intrahepatischer Cholestase oder Pemphigoid gestationis sollten engmaschig ärztlich überwacht werden.
  • Nach der Entbindung klingen die Beschwerden meist rasch ab.
  • Wichtig: Juckreiz und Hautausschläge solltest du in der Schwangerschaft immer ärztlich abklären lassen.

Was ist eine Schwangerschaftsdermatose?

Als Schwangerschaftsdermatose werden verschiedene, oft stark juckende Hauterkrankungen bezeichnet, die in der Schwangerschaft auftreten können. Diese schwangerschaftsspezifischen Hauterkrankungen sind normalerweise reversibel. Der Ausschlag bessert sich nach der Entbindung also rasch. Von einer Schwangerschaftsdermatose können Bauch, Gesicht oder auch andere Körperteile betroffen sein.

Unter den Terminus Schwangerschaftsdermatose fallen außerdem Hauterkrankungen, die unabhängig von der Schwangerschaft bestehen, aber durch die Schwangerschaft deutlicher in Erscheinung treten.

Wichtig: Juckreiz in der Schwangerschaft muss nicht direkt auf eine Schwangerschaftsdermatose hinweisen. Hautjucken kommt in der Schwangerschaft häufig vor und ist größtenteils harmlos – vor allem, wenn kein Ausschlag zu sehen ist. Die Haut ist in der Schwangerschaft durch das Wachstum des Bauches einfach trockener und rissiger als sonst.

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Welche Schwangerschaftsdermatosen gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Dermatosen, die in der Schwangerschaft auftreten können. Man unterscheidet zwischen:

  1. atopischer Schwangerschaftsdermatose (auch: Schwangerschaftsneurodermitis)
  2. polymorpher Schwangerschaftsdermatose (PUPPP)
  3. intrahepatischer Schwangerschaftscholestase (ICP)
  4. Pemphigoid gestationis (früher: Herpes gestationis)

Diese Dermatosen äußern sich in unterschiedlicher Art und Weise. Was sich hinter diesen Diagnosen verbirgt, erklären wir dir im Folgenden genauer.

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1. Die atopische Schwangerschaftsdermatose

Die atopische Schwangerschaftsdermatose ist die häufigste Form der Schwangerschaftsdermatosen. Etwa bei der Hälfte aller schwangerschaftsbedingten Hauterkrankungen liegt eine atopische Schwangerschaftsdermatose vor. Sie wird auch als Schwangerschaftsneurodermitis bezeichnet.

Ursachen der atopischen Schwangerschaftsdermatose

Die atopische Schwangerschaftsdermatose trifft besonders Frauen, die eine genetisch bedingte Veranlagung zur Ausbildung einer Atopie haben. Also Frauen, deren Risiko für Allergien, Asthma oder Neurodermitis erblich bedingt erhöht ist. Eine Neurodermitis kann im Rahmen der Schwangerschaft erstmalig auftreten, sich verschlimmern (sofern sie bereits bestand) oder erneut aufflammen.

Neben einer genetischen Veranlagung spielt auch der veränderte Hormonhaushalt als Auslöser einer atopischen Schwangerschaftsdermatose eine Rolle.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten in der Übersicht

Wann?Welche Symptome?Was hilft?Wie lange?
1. oder 2. Schwangerschaftsdrittel (setzt oft zwischen der 12. und 14. SSW ein)
  • trockene, juckende Hautstellen, vornehmlich im Bereich der Ellenbeugen und Kniekehlen
  • flächige Rötungen an Gesicht, Hals und Dekolleté
  • kleine helle oder rötliche Knötchen an Armen, Beinen und Oberkörper
  • Schuppenbildung auf dem Rücken, an Schultern und Dekolleté.
Die Ausprägung kann individuell schwanken.
  • rückfettende Creme
  • milde Kortisonsalbe (Glukokortikoid)
  • Lichttherapie mit UVB-Strahlung
  • gegen den Juckreiz: Antihistaminika
  • in besonders schweren Fällen: orale Einnahme eines Glukokortikoids.
Dein Arzt oder deine Ärztin wird die individuelle Therapie mit dir besprechen.
Nach der Entbindung bessern sich die Beschwerden in der Regel rasch von selbst.

Wiederholungsrisiko bei weiteren Schwangerschaften

Bei Frauen, die in der ersten Schwangerschaft an einer Schwangerschaftsneurodermitis litten, tritt mit hoher Wahrscheinlichkeit bei weiteren Schwangerschaften erneut eine atopische Schwangerschaftsdermatose auf.

2. Die polymorphe Schwangerschaftsdermatose (PUPPP Syndrom)

PUPPP steht für „Pruritic Urticarial Papules and Plaques of Pregnancy“. Frei übersetzt bedeutet das: juckende, quaddelartige Papeln und Plaques in der Schwangerschaft.

Optisch ähnelt die polymorphe Schwangerschaftsdermatose anfangs normalen Schwangerschaftsstreifen. Im weiteren Verlauf der Erkrankung prägen sich die Dehnungsstreifen stärker aus und entzünden sich.

Ursachen der polymorphen Schwangerschaftsdermatose

Frauen, die mit mehr als einem Fötus schwanger sind, haben ein erhöhtes Risiko am PUPP Syndrom zu erkranken. Neben einer Mehrlingsschwangerschaft gilt starkes Übergewicht als möglicher Auslöser. Es wird angenommen, dass in beiden Fällen durch die starke Belastung und Überdehnung des Bindegewebes eine Immunreaktion des Körpers ausgelöst wird. Diese Immunreaktion verursacht die typische Entzündung der Haut.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten in der Übersicht

Wann?Welche Symptome?Was hilft?Wie lange?
Kann nach der 24. SSW auftreten, bricht jedoch meist erst während der letzten zwei bis drei Schwangerschaftswochen aus.
  • stark ausgeprägte Dehnungsstreifen, die sich entzünden
  • Rötungen und Ausschlag am Bauch und an den Oberschenkeln (die umliegende Haut ist oft blass)
  • die Rötung greift gelegentlich auf Gesäß und Arme über
  • es können sich Bläschen am Bauch sowie an den Oberschenkeln bilden (teilweise mit Flüssigkeit gefüllt)
  • sehr starker und quälender Juckreiz, der die Betroffenen nachts oft wachhält.
Form und Ausprägung können individuell schwanken.
  • Auftragen einer Kortikosteroidsalbe
  • gegen den Juckreiz: Einnahme von Antihistaminika
  • bei sehr schweren Symptomen: orale Einnahme eines Kortikosteroids.
Beruhigende Emulsionen und Bäder können unterstützend angewendet werden.

Dein Arzt oder deine Ärztin wird die individuelle Therapie mit dir besprechen.
In der Regel klingen die Beschwerden im Laufe des Wochenbetts ab.

Wiederholungsrisiko bei weiteren Schwangerschaften

Von der polymorphen Schwangerschaftsdermatose sind in der Regel Erstgebärende betroffen. Nur bei bis zu 5 Prozent der späteren Schwangerschaften flammt PUPPP erneut auf, dann allerdings weniger stark. Das Wiederholungsrisiko ist somit gering.

3. Die intrahepatische Cholestase

Bei einer intrahepatischen Cholestase liegt eine Störung der Leber- und Gallenfunktion vor. Die intrahepatische Schwangerschaftscholestase ist somit eigentlich keine klassische Dermatose, sondern eine Lebererkrankung. Ein deutlich erhöhter Gallensäure-Wert im Blut ist ein starker Hinweis darauf, dass eine Schwangerschaftscholestase vorliegt.

Ursachen der intrahepatischen Cholestase

Die intrahepatische Cholestase wird durch eine Störung der Leber- und Gallenfunktion hervorgerufen. Als wahrscheinlichste Ursache für diese Störung gilt der erhöhte Hormonspiegel während der Schwangerschaft. Es wird angenommen, dass die weiblichen Hormone hemmend auf den Abtransport der Gallenflüssigkeit einwirken. Infolgedessen kommt es zu einem Flüssigkeitsstau, der einen starken Juckreiz verursacht.

Weiterhin scheint die Veranlagung bei der intrahepatischen Cholestase eine Rolle zu spielen. Es wird vermutet, dass bei den Betroffenen durch eine erbliche Genveränderung ein Protein nicht voll funktionsfähig ist, das normalerweise für den Abtransport der Gallensäure sorgt. Als mögliche weitere Ursache kommt ein Gallenstein infrage, der verhindert, dass genug Gallensäure ausgeschieden wird.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten in der Übersicht

Wann?Welche Symptome?Was hilft?Wie lange?
Die intrahepatische Schwangerschaftscholestase entwickelt sich im Laufe des zweiten oder dritten Trimesters.
  • intensiver, vor allem nachts auftretender Juckreiz an den Handflächen und Fußsohlen
  • kein Hautausschlag
  • manchmal gelbliche Verfärbung der Haut und Augen
  • dunkler Urin
  • heller Stuhl.
Zusätzlich können Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Appetitlosigkeit auftreten. Die Symptome können sich einzeln oder zusammen zeigen.
Eine intrahepatische Cholestase muss kontinuierlich ärztlich betreut und medikamentös behandelt werden. Wichtig ist, dass der Blutspiegel der Gallensäure sowie die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.

Zur Therapie bei intrahepatischer Cholestase kommt in der Regel über mehrere Wochen der Wirkstoff Ursodeoxycholsäure zum Einsatz. Ursodeoxycholsäure verbessert die Funktion der Leber und trägt dazu bei, den Gallenstau aufzulösen.
Verschwindet nach der Geburt in der Regel von selbst.

Wiederholungsrisiko bei weiteren Schwangerschaften

Es besteht ein erhöhtes Risiko, dass in nachfolgenden Schwangerschaften die Erkrankung erneut auftritt. Auch bei der Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln kann die Erkrankung wieder aufflammen.

4. Pemphigoid gestationis (früher: Herpes gestationis)

Pemphigoid gestationis ist ein stark juckender Hautausschlag. Er wird auch als Herpes gestationis bezeichnet. Mit dem bekannten Herpes hat diese Schwangerschaftsdermatose allerdings nichts zu tun.

Ursachen von Pemphigoid gestationis

Die genaue Ursache für Herpes gestationis ist nicht abschließend geklärt. Es wird angenommen, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. Bei einer Autoimmunerkrankung greifen Antikörper das körpereigene Gewebe an, in diesem Fall das Bauchgewebe.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten in der Übersicht

Wann?Welche Symptome?Was hilft?Wie lange?
Tritt meist im zweiten oder dritten Schwangerschaftsdrittel auf.Die Erkrankung durchläuft verschiedene Stadien:

  1. Zu Beginn treten stark juckende rote Flecken um den Bauchnabel herum auf.
  2. Im weiteren Verlauf bilden sich unterschiedlich große Blasen, die Flüssigkeit enthalten. Der Ausschlag kann sich auf den restlichen Körper ausbreiten. Gesicht und Mund sowie Hand- und Fußflächen sind normalerweise nicht betroffen.
  3. Nach der Schwangerschaft verstärkt sich der Ausschlag häufig noch einmal.
Zur Therapie kommen meist Kortikosteroidsalben oder -tabletten zum Einsatz. Gegen den Juckreiz können Antihistaminika helfen.Verschlimmert sich nach der Entbindung oft noch einmal. In den folgenden Wochen bis Monaten heilt Pemphigoid gestationis jedoch selbstständig ab.

Wiederholungsrisiko bei weiteren Schwangerschaften

Pemphigoid gestationis kann auch in nachfolgenden Schwangerschaften auftreten. Ein erneutes Aufflammen der Symptome kann zudem durch die Regelblutung oder hormonelle Verhütungsmittel getriggert werden.

Diagnose: Wie stellt der Arzt eine Schwangerschaftsdermatose fest?

Aufgrund der auffälligen, sichtbaren Symptome ist eine Schwangerschaftsdermatose häufig durch eine Blickdiagnose erkennbar. Arzt oder Ärztin führen zudem eine ausführliche Anamnese durch. Im Rahmen dieser Anamnese befragen sie die Patientin unter anderem zu ihrer medizinischen Vorgeschichte, familiären Erkrankungen et cetera. Meist kann dadurch bereits eine genaue Diagnose getroffen werden.

In unklaren Fällen kann eine Hautprobe (Biopsie) zur feingeweblichen Untersuchung entnommen und eine spezielle Blutuntersuchung veranlasst werden. Bei einer Schwangerschaftscholestase sind etwa die Gallensäure-Werte im Blut stark erhöht.

Ist eine Schwangerschaftsdermatose gefährlich fürs Kind?

Die gute Nachricht vorweg: Die meisten Schwangerschaftsdermatosen bergen kein potenzielles Risiko für das Kind. Hautausschläge in der Schwangerschaft sind zwar sehr unangenehm für die betroffenen Frauen, aber nicht gefährlich. Leider gibt es auch Ausnahmen.

Intrahepatische Cholestase und Pemphigoid gestationis bergen Risiken

Bei einer intrahepatischen Schwangerschaftscholestase besteht ein erhöhtes Risiko, dass die Schwangere einen Gestationsdiabetes, eine Gestose oder eine Plazentainsuffizienz (Minderfunktion des Mutterkuchens) entwickelt. Die Cholestase kann zudem das Risiko für Früh- und Totgeburten erhöhen. Betroffene Frauen werden aufgrund dieser Risiken engmaschig kontrolliert.

Pemphigoid gestationis geht mit einem erhöhten Risiko einer Frühgeburt und eines verlangsamten Wachstums beim ungeborenen Baby einher. Denn: Die Mutter bildet durch die Erkrankung Auto-Antikörper, also Antikörper, die sich gegen körpereigenes, gesundes Gewebe richten. Es besteht ein kleines Risiko, dass dadurch die Funktion des Mutterkuchens eingeschränkt ist. Das kindliche Wachstum wird bei Frauen mit Pemphigoid gestationis daher regelmäßig kontrolliert.

Um harmlose Dermatosen von potenziell gefährlichen zu unterscheiden, ist eine frühzeitige Diagnose unerlässlich. Keine Sorge: Sowohl die intrahepatische Schwangerschaftscholestase als auch Pemphigoid gestationis können gut behandelt werden.

Können bei Schwangerschaftsdermatose Hausmittel die Beschwerden lindern?

Gegen den Juckreiz und die Entzündungen können folgende Hausmittel hilfreich sein:

  • kalte Quarkwickel
  • Aloe vera
  • Kokosöl
  • natürliche Wirkstoffe wie Kamille, Lindenblüten oder Ringelblume
  • Hebammen empfehlen gern das Melissen-Teebaum-Öl der Bahnhof-Apotheke Kempten.

Schwangerschaftsdermatosen vorbeugen – geht das?

Du kannst einer Schwangerschaftsdermatose nicht vorbeugen. Aber: Viele Schwangerschaftsdermatosen werden befeuert, da es der Haut in der Schwangerschaft an Feuchtigkeit mangelt. Die Hormonumstellung bestärkt diesen Mangel zusätzlich. Um eine möglicherweise aufflammende Schwangerschaftsdermatose nicht weiter anzuheizen, solltest du deiner Haut in der Schwangerschaft etwas Gutes tun.

Unsere Tipps:

  • lieber kurz duschen als ausgiebig baden, um die Haut nicht weiter auszutrocknen
  • milde, hautfreundliche Waschlotion verwenden
  • die Haut vorsichtig trocken tupfen, nicht abrubbeln
  • morgens und abends sowie nach jedem Duschen mit einer rückfettenden Lotion eincremen (lass dich in deiner Arztpraxis oder in einer Apotheke deiner Wahl zu geeigneten Produkten beraten)
  • locker sitzende Kleidung tragen, um Luft an die Haut zu lassen (weiche Stoffe wie Seide oder Baumwolle sorgen für ein angenehmes Hausgefühl)
  • auf eine ausgewogene und anti-entzündliche Ernährung achten (hier findest du eine Übersicht mit entzündungshemmenden Lebensmitteln)
  • viel trinken (schwemmt Giftstoffe aus)
  • für Bewegung sorgen (dadurch wird die Haut besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt).

Fazit: Bei Verdacht auf Schwangerschaftsdermatose immer zum Arzt!

In den meisten Fällen ist eine Schwangerschaftsdermatose zwar unangenehm für die werdende Mutter, aber nicht gefährlich für das ungeborene Kind. Trotzdem solltest du Juckreiz und Hautausschläge in der Schwangerschaft immer ärztlich abklären lassen. Denn: Einige schwangerschaftsspezifische Hauterkrankungen können eben doch Auswirkungen auf das Baby haben. Aber keine Sorge, Schwangerschaftsdermatosen lassen sich gut behandeln. Bei deiner Ärztin bist du in den besten Händen.

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Quellen

✔ Inhaltlich geprüft am 13.02.2024
Dieser Artikel wurde von Emely Hoppe geprüft. Wir nutzen für unsere Recherche nur vertrauenswürdige Quellen und legen diese auch offen. Mehr über unsere redaktionellen Grundsätze, wie wir unsere Inhalte regelmäßig prüfen und aktuell halten, erfährst du hier.

Veröffentlicht von Patricia Schlösser-Christ

Patricia widmet sich als Kulturanthropologin mit Leidenschaft der Kindheits- und Familienforschung. Ihre liebsten (und herausforderndsten) „Studienobjekte“ sind ihre beiden kleinen Töchter. Wenn sie nicht gerade Feldforschung im Kinderzimmer ihrer kleinen Rasselbande betreibt, powert sie sich beim Handball aus.

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