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Ultraschall in der Schwangerschaft - Bild vom Ungeborenen

Die regulären Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft

Inhaltlich geprüft von Hebamme Emely Hoppe.

Erster, zweiter, dritter Ultraschall in der Schwangerschaft – Die meisten werdenden Eltern freuen sich auf die regelmäßigen Basis-Untersuchungen. Endlich dürfen sie ihr Baby sehen. Bei dieser intimen Begegnung spüren viele eine neue tiefe Verbindung zu ihrem Ungeborenen, weil sie jetzt realisieren, dass ihr kleines Wunder real ist. Dir geht es sicher nicht anders, auch wenn du vielleicht viele Fragen hast. Wir erklären alles rund um die drei regulären Basis-Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft. 

Was ist eine Ultraschalluntersuchung?

Der Ultraschall in der Schwangerschaft macht das Baby in der Gebärmutter sichtbar. Während einer solchen Sonografie sendet ein Schallkopf auf dem Bauch der Schwangeren Schallwellen in ihren Körper, die von den Gewebeschichten zurückgeworfen werden. Das Ultraschallgerät wandelt diese Echos in ein Bild um. Beim ersten Ultraschall (bis zur 12. SSW) wird in der Regel eine Vaginalsonde verwendet werden. Später kommt dann ein Schallkopf auf dem Bauch zum Einsatz.

Der Ultraschall in der Schwangerschaft hilft Ärzten zu erkennen, ob sie gut verläuft und sich das Baby normal entwickelt. Bei etwa 3 Prozent der Untersuchungen zeigen sich Auffälligkeiten, die dann weiter untersucht werden. Neben den Basis-Ultraschalluntersuchungen können Schwangere ihr Baby mit speziellen 3D und 4D Aufnahmen besonders lebensecht sehen. Seit 2021 ist das aber nur noch in medizinischem Kontext, beispielsweise im Rahmen der Feindiagnostik möglich. Das sogenannte Babyfernsehen – also Ultraschallbilder allein für das Familienfotoalbum – wurde nämlich zum Schutz des ungeborenen Babys verboten.

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Wie viele Ultraschalluntersuchungen gibt es in der Schwangerschaft?

Die gesetzliche Regelleistung der Krankenkassen umfasst in der Schwangerschaft drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. Sie finden um die 10., die 20. und die 30. Schwangerschaftswoche statt. Darüber hinaus führen viele Ärzte bei der Erstuntersuchung einen Ultraschall durch, um die Schwangerschaft zu bestätigen. 

Im frühen Stadium der Schwangerschaft wird häufig der vaginale Ultraschall eingesetzt. Damit lassen sich recht früh auch Mehrlingsschwangerschaften entdecken, die man bei einer Untersuchung über die Bauchdecke in diesem Schwangerschaftsstadium unter Umständen noch gar nicht erkennen könnte. Innerhalb der Vorsorgeuntersuchungen geben weitere Tests Aufschluss auf die Gesundheit von Mutter und Baby, wie zum Beispiel regelmäßige Blut- und Urintests, Gewichtskontrollen und der Zuckertest ab der 24. SSW.

1. Ultraschall in der Schwangerschaft

Der erste Ultraschall im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge findet zwischen der 9. und 12. Woche statt, also in der Frühschwangerschaft. Nun können die Eltern bereits den Herzschlag des Embryos hören und vielleicht sogar erste Bewegungen sehen. Dies prüft die Ärztin:

  • Feststellung der Schwangerschaft
  • Feststellung, ob es sich um eine Einlings- oder Mehrlingsschwangerschaft handelt
  • Scheitel-Steiß-Länge (SSL)
  • Herzaktivität des Babys
  • Lage des Babys und Bewegungen
  • Entwicklung des Gehirns, der Organe und Gliedmaßen
  • Suche nach Hinweis auf etwaige fetale Auffälligkeiten (z.B. verdickte Nackenfalte)

Ein vaginaler Ultraschall ist nur bis zur 17. SSW sinnvoll. Er kann aber bereits einige Wochen vor dem eigentlichen ersten Ultraschalltermin zwischen der 9. und 12. Schwangerschaftswoche genutzt werden, um eine Schwangerschaft überhaupt festzustellen. Diese Untersuchungsmethode wird bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft nicht mehr eingesetzt, da sie keine Möglichkeit mehr bietet, dein Baby hinreichend zu untersuchen, weil sich die Gebärmutter aus dem kleinen Becken nach oben in Richtung Bauchnabel ausdehnt.

2. Ultraschall in der Schwangerschaft

Die zweite große Vorsorgeuntersuchung mit Ultraschall findet zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche statt, also im zweiten Trimester. Du kannst dich zwischen der Basisuntersuchung und der erweiterten Basisuntersuchung entscheiden. Die erste sieht nur eine Messung deines Babys vor. Bei der erweiterten Untersuchung wird zusätzlich ein Organscreening durchgeführt.

Beide Untersuchungen sind für dich kostenlos. Doch da die Ergebnisse möglicherweise Konsequenzen nach sich ziehen und daher einige Frauen von ihrem Recht auf Nichtwissen Gebrauch machen möchten, ist für die erweiterte Untersuchung dein Einverständnis nötig. Außerdem muss deine Gynäkologin dafür ausgebildet sein. Dies prüft die Ärztin:

  • Feststellung der Schwangerschaft
  • Feststellung, ob es sich um eine Einlings- oder Mehrlingsschwangerschaft handelt
  • Herzaktivität des Babys
  • Lage des Babys und Bewegungen
  • Fruchtwassermenge
  • Lage und Funktion der Plazenta
  • Biometrische Daten: Daten wie Kopfumfang, Abstand zwischen den Schläfen, Länge des Oberschenkels, etc.

Beim Organscreening wird geprüft, ob sich bei der körperlichen Entwicklung deines Babys Auffälligkeiten zeigen. Das prüft die Ärztin:

  • Gehirn, Gesicht und Kopfform
  • Wirbelsäule
  • Aussehen und Position des Herzens sowie Herzrhythmus
  • Bauchwand, Bauchorgane, Nieren, Blase
  • Gliedmaßen
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Mit dem erweiterten Screening lassen sich etwa 90 Prozent möglicher Fehlbildungen aufspüren. In einigen Fällen, zum Beispiel bei Herzfehlern, können Mediziner das Baby noch im Mutterleib behandeln. Oder die Eltern wählen eine Spezialklinik für die Entbindung aus, sodass das Baby direkt nach der Geburt behandelt werden kann. Mehr zu diesem Thema kannst du in unserem Artikel „Organscreening als erweiterter Ultraschall im 2. Trimester“ nachlesen.

3. Ultraschall in der Schwangerschaft

Zwischen der 29. und 32. SSW – also im dritten Trimester – findet die dritte und letzte große Vorsorgeuntersuchung statt. Das prüft die Ärztin im Ultraschall:

  • Feststellung der Schwangerschaft
  • Herzaktivität des Babys
  • Lage des Babys und Bewegungen
  • Normgerechte Entwicklung des Babys
  • Fruchtwassermenge
  • Lage und Funktion der Plazenta
  • Biometrische Daten: Daten wie Kopfumfang, Abstand zwischen den Schläfen, Länge des Oberschenkels, etc.

Neben dem Ultraschall geben weitere Untersuchungen Aufschluss über die Gesundheit von Mutter und Baby.

Warum nur drei Ultraschall-Untersuchungen?

Das sogenannte Babyfernsehen, also Ultraschall in der Schwangerschaft bei jedem Besuch in der gynäkologischen Praxis – war bei Schwangeren beliebt, auch wenn es Geld kostete. In 3D oder 4D konnten die Eltern dabei ihre Babys ganz lebensecht betrachten und sich etliche einzigartige Fotos mit nach Hause nehmen. Seit 2021 sind Ultraschall-Untersuchungen verboten, die nicht medizinisch notwendig sind. Das schließt auch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) ohne medizinische Begründung ein.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit folgte damit einer Empfehlung der Strahlenschutzkommission. Zwar wurden bislang keine schädlichen Einflüsse von Ultraschallwellen an Ungeborene nachgewiesen, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass die immer stärker werdenden Strahlen irgendwann zur Belastung werden. Frauenärztinnen und Frauenärzte schätzen das etwas anders ein, wie man hier nachlesen kann.

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Mehr Ultraschall in der Schwangerschaft = bessere Bindung?

Manche werdenden Eltern wünschen sich, ihren kleinen Liebling während der Schwangerschaft häufiger auf einem Ultraschallbild zu sehen. Neben der Vorfreude auf das eigene Kind und dem Stolz ist es für viele auch der Versuch, eine innigere Bindung aufzubauen. Das gelingt aber über eine Sonografie nur bedingt.

Viel besser eignet sich dafür das pränatale Bonding. Werdende Mütter und Väter können das Baby streicheln, mit ihm sprechen, ihm etwas vorsingen oder mit ihm spielen. Werdende Papas werden zu ihrem noch ungeborenen Kind eine sehr gute Bindung aufbauen können, wenn sie erst sanft „anklopfen“, dann die Wange an den Babybauch legen und dem kleinen Sonnenschein etwas vorsingen oder erzählen. Die Reaktionen lassen meist nicht lange auf sich warten. Und Papa wird mit stolz geschwellter Brust schon vor der Geburt der glücklichste Mensch auf Erden sein. Zudem gibt es auch noch andere Möglichkeiten, sich mit dem Baby vor der Geburt verbunden zu fühlen. So bieten manche Hebammen eine Bindungsanalyse oder einen Hypnobirthing-Kurs an.

Die Grenzen des Ultraschalls

Die gute Nachricht vorweg: Es werden weitaus weniger Krankheiten oder Fehlentwicklungen bei ungeborenen Kindern festgestellt, als es Ultraschall-Untersuchungen bei Schwangeren gibt. Du musst auch nicht sofort in Panik verfallen, wenn dein Arzt eine zusätzliche Untersuchung vornimmt oder dich an einen Spezialisten für eine Dopplersonografie überweist. Diese Termine dienen in der Regel zunächst nur der Absicherung, damit auch wirklich alles geklärt und überprüft wird, was mit der Gesundheit deines Babys in Zusammenhang steht.

Nicht alle Erkrankungen können mit einem Ultraschall in der Schwangerschaft entdeckt werden. So kann es in seltenen Fällen sein, dass die Eltern davon ausgehen, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen und nach der Geburt erst eine Schädigung festgestellt wird. Auch kann es passieren, dass die Ergebnisse nicht eindeutig sind und die Eltern unnötig verunsichern. Gerade wenn aufgrund der Ergebnisse die Frage nach einem Schwangerschaftsabbruch im Raum steht, bedeutet das eine enorme Belastung. Neben einem aufklärenden Gespräch mit der Ärztin können Betroffene auch die Angebote der vielen Beratungsstellen vor Ort oder online nutzen. Oftmals kann auch die Kontaktaufnahme zu anderen Eltern in ähnlichen Situationen sehr hilfreich sein.

Die nächsten Schritte schon vor der Untersuchung planen

Wenn du dich für den erweiterten Ultraschall in der Schwangerschaft oder eine Feindiagnostik entscheidest, solltest du vorher mit deinem Partner besprechen, was mögliche Konsequenzen für euch wären. Was, wenn der Befund auffällig ist und eurem Kind nicht geholfen werden kann? Eine gute Grundlage für eure Überlegungen kann das Beratungsgespräch mit der Ärztin sein.

Vor der Durchführung pränatal-diagnostischer Untersuchungen wie dem Ersttrimesterscreening (dazu gehört auch der Ultraschall im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge) müssen Ärzte über die genaue Art der Tests, mögliche Risiken und Konsequenzen aufklären. Wenn ihr Fragen zu den Verfahren habt, könnt ihr sie in diesem Gespräch stellen. Deine Praxis kann dir außerdem psychosoziale Beratungsstellen empfehlen, die im Falle eines auffälligen Befundes beraten.

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Was kostet Ultraschall in der Schwangerschaft?

Alle Basis-Ultraschalluntersuchungen sind gesetzliche Leistungen der Krankenkassen und damit für dich kostenfrei. In einigen Fällen sind auch erweiterte Untersuchungen kostenlos. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn du zu einer Risikogruppe gehörst, oder wenn bereits Auffälligkeiten festgestellt wurden und deine Frauenärztin weitere Untersuchungen, wie zum Beispiel eine Dopplersonografie empfiehlt.

Manche Eltern wünschen sich mehr Sicherheit, als ihnen die regulären Untersuchungen bieten können. So wird die Feindiagnostik beispielsweise ab einem Alter von 35 Jahren von der Krankenkasse bezahlt. Die Wahrscheinlichkeit für eine Trisomie ist aber, wenn auch geringer, auch bei einer 34-Jährigen schon erhöht. Sie müsste die Untersuchung allerdings aus eigener Tasche bezahlen.

Ultraschalluntersuchungen außerhalb der Schwangerschaftsvorsorge werden in Deutschland heute in der Regel nicht mehr angeboten. ABER: Einige Frauenarztpraxen bieten trotzdem oft zusätzlich Ultraschalluntersuchungen neben den regulären Ultraschallterminen an, die selbst gezahlt werden müssen. Das solltest du kritisch hinterfragen.

Trotzdem gut zu wissen: Die Kosten der Untersuchungen sowie auch viele andere Schwangerschaftskosten kannst du von der Steuer absetzen.

Fazit

Ultraschalluntersuchungen gehören zu den vielen hervorragenden Errungenschaften der modernen Medizin, die heute das Leben von Frauen und Kindern schützen. Aus diesem Grund werden allen Schwangeren drei umfangreiche Untersuchungen in der Schwangerschaft angeboten. Viele mögliche Schäden können damit erkannt und sogar behandelt werden, einige aber nicht. Unter Umständen und vor allem, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, kannst du weitere Angebote, wie zum Beispiel die Feindiagnostik, in Anspruch nehmen.

Häufige Fragen zu den regulären Ultraschalluntersuchungen für Schwangere

Wie viele Ultraschallbilder bekomme ich in der Schwangerschaft?

Bei den regulären Ultraschall-Untersuchungen gibt es jeweils ein Ultraschallbild in 2D. Möchtest du eine Aufnahme in 3D, wird dies erstens nur dann möglich sein, wenn eine solche Ultraschall-Untersuchung aus medizinischer Sicht erforderlich ist. Zudem wirst du für eine solche Aufnahme zwischen 50 und 150 Euro bezahlen müssen, wenn deine Krankenkasse diese Kosten nicht übernimmt.

Warum sind die Ultraschallbilder manchmal so unscharf?

Das liegt in der Regel daran, dass sich auf deinem Babybauch ein zu großer Fettfilm befindet. Deswegen ist es am Tag der Ultraschalluntersuchung gar nicht so gut, wenn du deinen Bauch frisch eingecremt oder eingeölt hast. Idealerweise verzichtest du einmal einen Tag darauf und reinigst deinen Babybauch vor der Untersuchung nur mit Wasser und Seife.

Warum gibt es nur noch 3 reguläre Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft?

Die regulären Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft dienen dazu, den Entwicklungsstand deines Babys zu verfolgen und eventuelle Abweichungen oder Herzfehler und dergleichen frühzeitig zu erkennen. Dafür reichen aber in der Regel drei Untersuchungen, solange alle anderen regelmäßigen Untersuchungen wie Bluttests im jeweiligen Trimester keine Hinweise darauf geben, dass etwas nicht in Ordnung ist. Außerdem verfolgt die Medizin schon länger den guten Ansatz: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“.

Kann ich auf die Ultraschall-Untersuchung verzichten?

Ja! Du kannst sowohl auf alle Ultraschall-Untersuchungen verzichten, als auch auf bestimmte Informationen. So könntest du den Arzt beispielsweise darum bitten, dir nur mitzuteilen, ob dein Kind sich altersgerecht entwickelt und nicht, ob es Fehlbildungen hat. Damit dein Arzt nicht haftbar gemacht wird, bittet er dich in solchen Fällen von seiner Informationspflicht zu entbinden. Sinnvoll kann dies sein, wenn für dich hundertprozentig feststeht, dass du eine Schwangerschaft, unabhängig vom Untersuchungsergebnis, in jedem Fall fortführen würdest.

Allerdings gibt es einige Krankheitsbilder, die mit dem Ultraschall entdeckt und durchaus behandelt werden können. Die Ergebnisse der Untersuchung könnten auch den Ausschlag geben, in einer Spezialklinik zu entbinden, wo dir oder deinem Baby in besonderer Weise geholfen werden kann. Auch wichtige Informationen, beispielsweise über die Lage der Plazenta, blieben möglicherweise unentdeckt.

Deine Entscheidung hat aber keine Auswirkung auf deine Krankenversicherung oder die deines Kindes. 

Wann lässt sich auf dem Ultraschallbild das Geschlecht erkennen?

Auch wenn die äußeren Geschlechtsorgane deines Babys schon recht früh ausgebildet sind, lässt sich das Geschlecht erst während der 2. Ultraschall-Untersuchung sehr gut erkennen. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel „Ultraschall: Ab wann ist das Geschlecht des Babys erkennbar?„.

Was kostet eine zusätzliche Ultraschall-Untersuchung?

Während die regulären Ultraschall-Untersuchungen Bestandteil der von den Krankenkassen übernommenen Mutterschaftsleistungen sind, können zusätzliche Untersuchungen mit dem Ultraschallgerät ohne medizinische Notwendigkeit Kosten in Höhe von 20 bis 40 Euro verursachen. Liegt jedoch eine medizinische Indikation vor, übernehmen die Krankenkassen zusätzliche Sonografie-Untersuchungen die Kosten im Rahmen eines Mehrleistungspaketes, welches speziell in der Schwangerschaft zur Verfügung steht.

Kann die Sonografie eine Fehlgeburt auslösen?

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine vaginale Ultraschall-Untersuchung eine Fehlgeburt auslöst, ist verschwindend gering. Tatsächlich kann eine vaginale Untersuchung stets eine gewisse Wehentätigkeit auslösen, vor allem bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft. Aber es gibt derzeit keine Erkenntnisse aus Studien, dass es durch die Sonografie zum Abort kommt. Bei einer Ultraschall-Untersuchung über den Bauch gibt es aktuell ebenfalls keine Hinweise, dass die Ultraschallwellen eine Fehlgeburt auslösen könnte.

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Quellen

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