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Warum Kleinkinder beißen

Hilfe, mein Kleinkind beißt! Was Eltern tun können

Wenn das Kleinkind beißt, ist das für Eltern nicht einfach auszuhalten. Nicht nur das Schuldgefühl, sondern auch das schlechte Gewissen den Gebissenen gegenüber wiegt schwer. Obendrein bleibt die Angst, dass das Kind dieses Verhalten womöglich beibehalten könnte. Kommen dir diese Gedanken bekannt vor? Im Folgenden erklären wir, warum es überhaupt zum Beißen kommt und was du als Elternteil tun kannst, um diese Verhaltensweise bestmöglich zu begleiten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Meist zeigt sich das Beißen im Alter zwischen 1 und 3 Jahren.
  • Beißen kann viele verschiedene Ursachen haben. Einige davon sind: Reizüberflutung, Müdigkeit und Frust.
  • Wenn das Beißen phasenweise auftritt, ist es nicht unüblich und Teil der Ausdrucksfähigkeit des Kindes.
  • Beißen ist niemals ein Zeichen elterlichen Versagens, absichtsvoller Bösartigkeit oder aggressiven Verhaltens.
  • Es gibt einige Wege für Eltern, das Beißen des Kleinkindes zu begleiten.
  • In den meisten Fällen verschwindet das Verhalten von allein, sobald die emotionale Entwicklung des Kindes ab einem Alter von etwa 4 Jahren weiter reift.
  • Wenn dein Kind täglich beißt und nur noch auf diese Weise kommuniziert, solltest du ärztlichen Rat und Hilfe in Anspruch nehmen.
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Warum beißt mein Kleinkind?

Kinder von 1 bis 3 Jahren beißen oft aus einem Reflex heraus. Sie verstehen in diesem Alter noch gar nicht, dass das Beißen andere verletzt. Es ist auch gar nicht ihr Ziel, dem Anderen wehzutun. Stattdessen ist das Beißen für sie ein Mittel der Kommunikation. Kleinkinder bringen damit ein unerfülltes Bedürfnis zum Ausdruck. Welches das ist, das gilt es herauszufinden. Alle Bedürfnisse, die hinter dem Beißen stehen können, haben eins gemeinsam: Sie weisen auf etwas hin und benötigen deine Aufmerksamkeit.

Mögliche Ursachen, warum dein Kind beißt, können sein:

  • Körperliche Bedürfnisse: Hunger, Müdigkeit, unerkannte Schmerzen, Erschöpfung durch aktuelle Erkrankung
  • Emotionale Bedürfnisse: Frust, Trauer, Wut oder das Bedürfnis nach Zuwendung
  • Zahnen: Erleichterung und Spannungsabbau über das Beißen
  • Reizüberflutung: Zu viele Angebote, Anforderungen oder Reize in der Umgebung des Kindes
  • Unzufriedenheit und Hilflosigkeit in sozialer Interaktion: Ein Gefühl des „Nicht-weiter-Wissens“, „Sich-nicht-anders-zu-helfen-Wissens“, wenn dem Kind etwa Spielzeug weggenommen wird oder es sich von Mitmenschen in die Enge gedrängt fühlt
  • Geistige Prozesse, Autonomiephase (Trotzphase) und entwicklungsbedingtes Beißen: Ausprobieren von Ursache-und-Wirkung: „Was passiert, wenn ich in den Arm von Oma beiße?“

Schöner Gedanke: Als Erwachsene bewerten wir Situationen der Überforderung teilweise mit: „Da fehlten mir die Worte.“ Dein Kind löst diese Anspannung und Hilflosigkeit durch das Beißen auf altersentsprechende, körperliche Weise.

Der Hintergrund des Beißens

Beißen ist zwar keine angemessene Verhaltensweise, dein Kind beabsichtigt damit jedoch niemals, etwas Verbotenes tun. Es beißt auch nicht aus einer Bösartigkeit oder Aggression heraus. Kinder unter 4 Jahren sind sich noch nicht darüber bewusst, was ihr Verhalten beim Gegenüber auslöst. Dafür reicht ihr emotionales Verständnis entwicklungsbedingt noch nicht. Das heißt: Wenn dein Kind beißt, hast du als Elternteil weder versagt noch ist dein Kind schlecht. Es ist schlichtweg noch nicht so weit, die Folgen seines Handelns zu verstehen. Und dass es (innere) Konflikte auch anders lösen kann.

Kinder entwickeln ab einem Alter von etwa 4 Jahren ein ausgereifteres Einfühlungsvermögen. Erst dann verstehen sie allmählich, was das Beißen bei ihrem Gegenüber anrichtet. In Biss-Situationen ist es deshalb immer empfehlenswert, dem beißenden Kind klar und deutlich, aber immer ruhig zu erklären, dass dieses Verhalten dem anderen weh tut. Selbst, wenn das kindliche Gehirn diese Information noch nicht vollständig verarbeiten kann, so prägt sie sich ein.

Kontrollierte Reaktionen und das Verständnis der Konsequenzen des eigenen Handelns entwickeln sich erst im Grundschulalter vollständig. Erst dann und durch vorheriges Üben kann dein Kind andere Techniken der Reaktion anwenden, die gesellschaftlich akzeptierter sind als das Beißen.

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Wie kann ich vermeiden, dass mein Kleinkind beißt?

Damit dein Kind gar nicht erst in eine Situation gerät, die zum Beißen führt, hilft es, seine Bedürfnisse schon vor der Eskalation zu erkennen. Doch sind wir ehrlich, dies wird nicht immer möglich sein. Es kann öfter vorkommen, dass dein Kind bestimmte Bedürfnisse nicht erfüllt sieht. Oder dass sich seine Bedürfnisse ändern und du es nicht oder zu spät erkennst. Außerdem kannst du auch nicht auf alle Ursachen für das Beißen Einfluss nehmen. Manche sind alters- und entwicklungsbedingt und können nicht vermieden werden, genauso wie die noch mangelnde Impulskontrolle deines Schatzes.

Achtest du aber darauf, deinem Liebling am Tag genügend Aufmerksamkeit, Nähe, Rückzug- und Entspannungsmöglichkeiten zu bieten und ebenso seine Grundbedürfnisse (Schlaf, Verdauung, Essen und Trinken) zu decken, schaffst du damit zumindest eine gute Ausgangssituation für mehr Ausgeglichenheit. Dann wird dein Kind in Stresssituationen grundsätzlich ruhiger bleiben können und nicht mehr so schnell ins Beißen verfallen. 

Ganz wichtig: Befreie dich als Elternteil so gut es geht von Schuld und Panik, wenn dein Kind mal beißt. Natürlich ist es (aus Erwachsenensicht) keine angemessene Verhaltensweise und sollte von deiner Seite aus nicht unkommentiert stehen bleiben. Trotzdem solltest du dich selbst nicht für das Beißen deines Kindes verantwortlich machen. Auch, wenn dich vorwurfsvolle oder empörte Blicke treffen: versuche Ruhe zu bewahren. Du kannst das Geschehene ja leider nicht rückgängig machen. Stattdessen kannst du dich darauf konzentrieren, bestmöglich mit der Situation umzugehen. Und dafür haben wir einige Tipps für dich.

Wie reagiere ich, wenn mein Kleinkind beißt?

Muss ich immer eingreifen?

Wenn dein Kleinkind ein anderes Kind beißt, versuche ruhig zu bleiben. Wir wissen, dass das oftmals leichter gesagt als getan ist. Trotzdem solltest du jetzt nicht mit Frust oder Wut reagieren, sondern die Situation aufmerksam beobachten, um sie richtig einschätzen zu können.

Folgende Fragen helfen dir dabei:

  • Was ist vor dem Beißen zwischen den Kindern geschehen?
  • Können die Kinder die Situation vielleicht alleine klären, auch nach dem Biss?
  • Sucht mein Kind nach meiner Hilfe und Aufmerksamkeit?

Wie greife ich ein?

Falls deine elterliche Intuition dir sagt, dass du reagieren solltest, folge ihr in jedem Fall, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.

Wenn dein Kleinkind ein anderes Kleinkind beißt:

  • Trenne die Kinder voneinander: sanft, aber bestimmt, wenn nötig.
  • Beziehe die Aufsichtsperson/den Elternteil des anderen Kindes mit ein, damit das gebissene Kind dort Geborgenheit erfährt.
  • Gehe mit deinem Kind ins Gespräch; beschreibe ruhig und klar, was du beobachten konntest.
  • Biete ihm alternative Dinge und deine Hilfe an.
  • Schaffe für dein Kind danach Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten.
  • Beschreibe dem Kleinkind die Situation später, falls du merkst, dass der Vorfall es und/oder das andere Kind noch nachhaltig beschäftigt.

Wenn dein Kleinkind dich beißt:

  • Atme einen Moment durch und gehe – sofern möglich – aus der Situation
  • Erkläre deinem Kind, dass du nicht gebissen werden möchtest und dass es dir Schmerzen bereitet. – „Aua, das tut mir ganz schön weh auf der Haut, wenn du mich beißt!“
  • Beschreibe, was jetzt dein Bedürfnis ist – „Ich möchte nicht gebissen werden.“.
  • Frage dann dein Kind, ob es sich zurückziehen oder etwas anderes machen möchte.
  • Bespreche mit deinem Kind den Vorfall später und frage, warum es dich gebissen hat/betreibe Ursachenforschung.

Wenn dein Kleinkind einen anderen Erwachsenen beißt:

Falls dein Kind einen anderen Erwachsenen, wie etwa die Erzieherin/den Erzieher der Kita, Verwandte und Freunde oder die Fachkräfte der Kinderarztpraxis beißen sollte, empfehlen wir, ähnlich zu reagieren. Wichtig: Versuche, dich von Schamgefühl oder Schuld zu befreien, um Ruhe zu bewahren.

Überlege, warum dein Kind den Erwachsenen gebissen haben könnte.

  • In welcher Phase befindet es sich aktuell?
  • Welches Gefühl steckt möglicherweise dahinter?
  • Fühlt dein beißendes Kind sich von der Person bedrängt?
  • Waren Spielzeug oder andere Dinge in den Vorfall verwickelt?
  • Falls du bei der Situation nicht dabei warst, lass sie dir schildern, um sie bestmöglich einschätzen zu können.
  • Gehe später mit deinem Kind ins Gespräch und frage, welches Gefühl es vor dem Biss ganz besonders im Körper gespürt hat.

Welche Reaktion sollte ich vermeiden, wenn mein Kleinkind beißt?

Du solltest in jedem Fall vermeiden, dein Kind aufgrund von Beißverhalten zu wütend zu bestrafen, auszugrenzen, zu beschuldigen oder ihm eine böse Absicht zu unterstellen. Wenn du auf das Beißen so reagierst, könnte es schwere emotionale Schäden und Traumata für dein Kind mit sich bringen. Denn dein kleiner Liebling versteht das Konzept der Schuld nicht, da sein Einfühlungsvermögen noch in der Entwicklung ist. Schuldgefühle sind nicht angeboren, sondern werden erlernt.

Was für Alternativen kann ich meinem Kleinkind anbieten?

Im Folgenden haben wir eine beispielhafte Liste mit alternativen Dingen, die du deinem Kind anbieten kannst, wenn es beißt. Wenn du dein Kind gut einschätzen kannst, kannst du ihm diese Handlungen auch vorschlagen, bevor es zum Beißen kommen sollte. Bedenke, dass es vermutlich viele Wiederholungen benötigt, bis dein Kind diese Alternativen annimmt, umsetzt und verinnerlicht hat. Sei hier liebevoll und geduldig mit ihm.

„Möchtest du vielleicht…

  • … in dein Wutkissen schreien?“
  • … dich mit mir etwas bewegen? Wollen wir einmal um den Spielplatz rennen?“
  • … etwas mit den Füßen auf den Boden stampfen?“
  • … mit mir ein bisschen Ball werfen oder schießen?“
  • … mit mir ein paar mal tief durchatmen?“
  • … mit mir ein Spiel spielen?“
  • … in meinen Arm kommen/mit mir kuscheln?“ (Bedürfnis nach Zuwendung)
  • … dich im Kinderwagen etwas ausruhen?“
  • … mit mir gemeinsam malen? Ich habe mich gefragt, wie sich das Gefühl in deinem Bauch anfühlt. Kannst du es mir zeigen?“
  • … mit mir ein Bilderbuch ansehen? Welches möchtest du lesen?“
  • … etwas Essen? Ich habe den Eindruck, dass du Hunger hast.“ (nur bei unerfülltem körperlichem Bedürfnis)
  • … dich etwas hinlegen? Du wirkst auf mich so müde. Liege ich da richtig?“ (nur bei unerfülltem körperlichem Bedürfnis)
  • … einen Beißring haben?“ (Beim Zahnen)

Gut zu wissen: Alternative Handlungen sollen niemals eine Ablenkung sein, sondern viel mehr die aufgeregte Situation für kurze Zeit durchbrechen, um sie zu entspannen.

Also: Wenn dein Kleinkind gelegentlich mal beißt, ist das nichts Ungewöhnliches. Es ist ein Teil seiner Kommunikation und ein Zeichen seiner noch nicht ausgereiften emotionalen Entwicklung. Diese Phasen können unmittelbar auftreten und dann wieder abebben, je älter dein Kind wird und je mehr Alternativen es verinnerlicht.

Mit Kleinkindern über Gefühle sprechen

Das Beißen als „verletzendes Verhalten“ eignet sich gut, um mit deinem Kind gemeinsam über Stimmungen, Gefühle und Empfindungen zu sprechen. Zeige deinem Kind etwa, wie du den Mund verziehst, wenn du sauer bist und wie sich das Gefühl in deinem Bauch anfühlt, wenn du dich freust. Außerdem kannst du versuchen, ihm zu erklären, dass Beißen sehr weh tut und es im schlimmsten Fall verletzen kann. Selbst, wenn dein Liebling das emotional noch nicht verarbeiten kann, hilft diese Erinnerung daran.

Wir können dir einige Bilderbücher zum Thema empfehlen. Obendrein findest du hier auch Ratgeber, die einen Einblick in die Vorgänge des sich entwickelnden Kinder-Gehirns geben.

Bilderbuch zum Thema „Gefühle“

Damit dein Kind sich seiner eigenen Empfindungen bewusst wird, beschreibt dieses Bilderbuch altersgerecht und spielerisch das Thema „Gefühle“. Es verbindet dadurch Worte und Emotionen miteinander, die das Kind allmählich versteht.

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Unser pädagogischer Redaktionstipp: „Das Farbenmonster“

Dieses Buch beschreibt verschiedene Gefühle und wie sich diese in der Mimik und der Körpersprache äußern können. Die ansprechend illustrierten Monster helfen dabei, eine Vorstellung der inneren Gefühlswelt zu bekommen.

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Buch für Eltern

Indem du mit Hintergrundwissen die Gefühlswelt deines Kindes begleitest, lernt es, dass man alle Gefühle fühlen darf. Dieses Buch gibt dir die nötigen Informationen dazu und schildert Beispiele aus dem Alltag.

Baby 20 Monate - Buchtipp Achtsame Kommunikation

Elternratgeber

Dieser Elternratgeber geht auf mögliche Gründe, warum das Kleinkind beißt, ein. Für alle Eltern, die nach diesem Artikel Lust auf mehr Hintergrundinformationen zum Thema „Beißen“ haben.

Wenn das Kleinkind beisst Elternratgeber - Hilfe, mein Kleinkind beißt! Was Eltern tun können

Was tue ich, wenn mein Kleinkind nicht mehr aufhört zu beißen?

Falls dein Kleinkind mehrmals pro Tag, sowohl zu Hause als auch im Kindergarten, andere Menschen beißt und sich nur noch durch das Beißen mitteilt, solltest du in jedem Fall die Kinderarztpraxis aufsuchen. Dein Kind hat womöglich das „sprechen und sagen“ mit „beißen“ ausgetauscht und aus der „Beißphase“ wurde dadurch ein „Beißverhalten“. Hinter diesem Verhalten können unerkannte Bedürfnisse oder eine starke innere Unzufriedenheit stecken.

Die Kinderärztin/der Kinderarzt wird dich und dein Kind höchstwahrscheinlich an eine kinderpsychologische Praxis überweisen. Dort können die möglichen Ursachen, die hinter dem Beißen stecken, sowie individuelle Behandlungsmöglichkeiten festgelegt werden. Dein Kind wird hier in seiner emotionalen Entwicklung begleitet. Außerdem wirst du vom kinderpsychologischen Fachpersonal auch als Elternteil immer kompetent beraten, damit du mit dieser Situation besser umgehen kannst.

Fazit

Wenn ein Kleinkind beißt, ist dies seine Art, sich in Extrem-Situationen mitzuteilen. Das Kind hat im Alter zwischen 1 bis 3 Jahren noch nicht die emotionale Reife erreicht, zu verstehen, was sein Handeln für die gebissene Person bedeutet.

Als Elternteil ist es ratsam, das Bedürfnis hinter dem Beißen herauszufinden und in Zukunft solche Situationen womöglich vermeiden zu können. Insgesamt bietet es sich nach einer Biss-Situation immer an, nicht in Schuld, Bestrafung oder Ausgrenzung zu verfallen, sondern dein Kind liebevoll und aufrichtig aus dieser heraus zu begleiten, um den Vorfall klären zu können. Wir empfehlen, dem Kind Rückzug oder Alternativen anzubieten. In der Regel ist das Beißen eine Verhaltensweise, die bei Kleinkindern in der Altersspanne phasenweise auftaucht, bis sie sich emotional weiter entwickeln.

Hat dir unser Artikel zum Thema „Wenn das Kleinkind beißt“ geholfen? Wie ist es bei deiner Tochter/deinem Sohn? Wie reagierst du als Mutter oder Vater auf dieses Verhalten? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar!

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Quellen

  • Graf, Danielle, Seide, Katja (2016). Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Der entspannte Weg durch Trotzphasen (12. Auflage 2017). Weinheim Basel: Verlagsgruppe Beltz.
  • Largo, Remo H. (2016). Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren (18. Auflage). München/Berlin: Piper Verlag GmbH.
  • Bild: 1492639559 Antonio Gravante / shutterstock.com

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