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Schwangerschaftsdiabetes: Ursachen, Anzeichen & Ernährung

Inhaltlich geprüft von Hebamme Christine Müller.

Schwangerschaftsdiabetes gehört zu den häufigsten Begleiterkrankungen in der Schwangerschaft. Auch wenn er kaum Symptome macht, gibt es große Risiken für Mutter und Kind. Etwa 7,3 Prozent aller schwangeren Frauen hierzulande sind betroffen. Aber wie entsteht er? Wie und wann wird er festgestellt und was kannst du dagegen tun? Dieser Artikel beantwortet deine Fragen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Schwangerschaftsdiabetes wird auch Gestationsdiabetes mellitus genannt.
  • Viele Frauen sind betroffen, ohne es zu merken.
  • Übergewicht erhöht neben einigen anderen Faktoren dein Risiko. Aber auch Schwangere ohne Risikofaktoren können Diabetes bekommen.
  • Die Auswirkungen auf Mutter und Kind können unentdeckt gravierend sein.
  • Zwischen der 24. und 28. sollte jede Schwangere einen Zuckerbelastungstest machen.
  • Wird ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt, kann eine Ernährungs- und Verhaltensumstellung oft Insulin-Gaben verhindern.

Schwangerschaftdiabetes: Was ist das und wie entsteht er?

Jede Form von neu auftretender Diabetes in der Schwangerschaft ist ein Schwangerschaftsdiabetes. Umgangssprachlich wird er oft als Schwangerschaftszucker bezeichnet. Medizinisches Fachpersonal spricht auch von Gestationsdiabetes oder Glukosetoleranzstörung.

Diabetes ist eine vorübergehende oder dauerhafte Störung des Zuckerstoffwechsels. Die Aufnahme von Glukose in die Körperzellen ist gestört. Zur Umwandlung von Glukose in Energie benötigen sie Insulin. Dieses wird von der Bauchspeicheldrüse hergestellt.

Die Ursachen für einen Schwangerschaftsdiabetes sind noch nicht abschließend erforscht.  Man geht davon aus, dass es zwei verschiedene Ursachen gibt, die einzeln oder zusammen auftreten können: 

Erstens kann es passieren, dass die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin für den erhöhten Bedarf herstellt. Zweitens entwickeln die Zellen wegen der Schwangerschaftshormone gegen das Insulin eine Art Resistenz. Trotz genug Insulin wäre dessen Wirkung also geringer. 

Die Folge beider Szenarien: der Blutzuckerspiegel steigt stark an. Etwa 7,3 Prozent aller Schwangeren in Deutschland sind von einer Form des Gestationsdiabetes betroffen.

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Schwangerschaftsdiabetes macht kaum Symptome

Gestationssdiabetes spürst oder siehst du kaum. Du bist also fast symptomfrei, wenn du während der Schwangerschaft an Diabetes erkrankst. Oft gibt es nur unspezifische Schwangerschaftsdiabetes-Anzeichen:

Lediglich übermäßig erhöhte Blutzuckerwerte sind ein eindeutiges Zeichen dafür, dass du einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt hast.

Unentdeckt hat Schwangerschaftsdiabetes Auswirkungen auf Mutter und Baby

Mit Gestationsdiabetes ist nicht zu spaßen! Ist diese Stoffwechselstörung erst einmal diagnostiziert, sollte sie dringend von einem Spezialisten in der Diabetessprechstunde der Klinik oder einer spezialisierten Diabetologie-Praxis behandelt werden. Denn unbehandelt können die Schwangerschaftsdiabetes-Auswirkungen sowohl für dein Kind als auch für dich gravierend sein. Deshalb wird die Schwangerschaft ab dem Zeitpunkt der Diagnose auch als Risikoschwangerschaft eingestuft und engmaschig betreut.

Mögliche Auswirkungen auf dein Kind

Mit einem unbehandelten oder schlecht eingestellten Gestationsdiabetes steigt das Risiko für Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt sowie danach. Denn die hoch konzentrierte Glukose in deinem Blut wirkt wie ein Überangebot für das Kind. Dessen Bauchspeicheldrüse wird angeregt, immer mehr Insulin zu produzieren. Schafft sie das, nimmt das Kind extrem zu, vor allem am Bauch. Besonders große Kinder (> 4.000 Gramm) können oft nur durch einen Kaiserschnitt entbunden werden. Nach der Geburt kann dein Neugeborenes unterzuckert sein, sobald es vom mütterlichen Kreislauf getrennt wird.

Nimmst du wegen der Stoffwechselprobleme nicht ausreichend zu, wird dein Ungeborenes eventuell schlecht versorgt. Es ist dann kleiner und leichter, als es eigentlich sein müsste. Außerdem hemmt der hohe Blutzuckerspiegel die Lungenreife. Deshalb haben zu früh geborene Kinder diabetischer Mütter oft mehr Anpassungsschwierigkeiten als andere. Aber auch termingerecht Geborene können nach der Geburt unterzuckert sein, weshalb die Geburt nur in einer diabetologisch erfahrenen Klinik mit angeschlossener Neonatologie erfolgen sollte.

Und auch wenn alles gut verlaufen ist, kann dein Kind die Auswirkungen des Schwangerschaftsdiabetes noch viel später zu spüren bekommen. Es hat nämlich in den ersten 10 bis 20 Lebensjahren – wegen der arg geforderten Bauchspeicheldrüse – ein höheres Risiko für Fettleibigkeit und/oder Diabetes. 

Die gute Nachricht: Wenn du es länger als 6 Monate stillen kannst, verringert sich das Risiko für Langzeitprobleme aufgrund von Schwangerschaftsdiabetes.

Risiken für dich als Mutter

Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes entwickeln in der Schwangerschaft öfter als andere Bluthochdruck oder eine damit zusammenhängenden Erkrankung, wie die gefürchtete Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung). Wenn du betroffen bist, musst du engmaschig betreut werden, da dadurch das Fehlgeburtsrisiko steigt.

Und auch wenn Gestationsdiabetes in der Regel nach der Geburt wieder verschwindet: 35 bis 60 Prozent der betroffenen Frauen entwickeln im Laufe der folgenden 10 Jahre einen Typ-2 Diabetes als Langzeitfolge. Das Wiederholungsrisiko bei weiteren Schwangerschaften ist ebenfalls stark erhöht. Langes Stillen kann das Risiko übrigens auch hier verringern.

Auch zwischen Schwangerschaftsdiabetes und postnataler Depression soll ein Zusammenhang bestehen.

Diagnose

Ein Gestationsdiabetes manifestiert sich in der Regel zwischen der 25. und der 28. Schwangerschaftswoche (manchmal auch erst später!). Deshalb bittet dich die Frauenärztin in dieser Zeit, einen oder mehrere Schwangerschaftsdiabetes-Tests zu absolvieren. Die Reihenfolge ist in der Regel wie folgt:

1. Das Screening (50 g GCT)

Beim Screening machst du den sogenannten Glucose Challenge Test, egal zu welcher Uhrzeit. Du musst nicht nüchtern sein. Bei diesem Test trinkst du innerhalb weniger Minuten eine 200 ml Zuckerlösung, die 50 Gramm Glukose enthält. Nach einer Stunde Wartezeit wird dir Blut abgenommen. Liegt dein Blutzuckerwert dann bei mehr als 135 mg/dl, ist er bedenklich. Dann würde ein großer Zuckertest folgen. Bei eindeutigen Werten gäbe es direkt eine Überweisung in eine spezialisierte Praxis. Der Suchtest klingt erst einmal ausreichend. Leider wird ein Drittel der Schwangerschaftsdiabetes-Fälle damit nicht erkannt.

2. Der Glukosetoleranztest (75g oGTT)

Mittlerweile empfiehlt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) allen Schwangeren den Glukosetoleranztest (75 g oGTT) ohne vorheriges Screening. Aber er folgt in der Regel auch, wenn der kleine Suchtest auffällig war.

Dieser “große” Zuckertest ist etwas komplizierter, da du acht Stunden lang nüchtern gewesen sein musst und deutlich mehr Zeit in der Arztpraxis verbringst. Denn dir wird innerhalb von zwei Stunden dreimal Blut abgenommen. Einmal mit leerem Magen, einmal eine Stunde nach dem Trinken einer 300 ml Zuckerlösung mit 75 g Glukose und einmal zwei Stunden danach. Anhand der Entwicklung deiner Werte erkennt die Ärztin noch besser, ob du einen Gestationsdiabetes hast oder gerade entwickelst. Leider scheuen Versicherungen vor den Kosten zurück und Ärzte fürchten den Aufwand, den sie oft nicht vergütet bekommen. Mehr dazu findest du hier: Zuckertest in der Schwangerschaft.

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3. Weiterbehandlung des Schwangerschaftsdiabetes in diabetologischer Praxis

Falls deine Schwangerschaftsdiabetes-Werte nach dem Test zu hoch sind, bekommst du eine Überweisung zur Diabetologin. Diese wird weitere Tests durchführen. Ab jetzt werden deine Werte regelmäßig kontrolliert – meist alle zwei Wochen. Was genau dort passiert, erklärt der folgende Abschnitt. Zwischen den Terminen in der Praxis wirst du selbst deinen Blutzucker messen und kontrollieren müssen. Die aus der Messung abgelesenen Werte bestimmen die weitere Behandlung.

Lass dich von der Diagnose Gestationsdiabetes aber nicht gleich verunsichern. Häufig sind die ermittelten Schwangerschaftsdiabetes -Werte grenzwertig. Schon ein minimales Abweichen vom festgelegten Grenzwert von 92 mg/dl des Nüchternblutzuckers kann für die Diagnosestellung ausreichen. 

Das bedeutet zwar nicht, dass du es aussitzen solltest. Aber in den meisten Fällen reicht eine Ernährungsanpassung aus, um die Werte wieder nach unten zu korrigieren. Bei wiederholten nüchtern-Glukosewerten ab 110 mg/dl sollte jedoch die sofortige Insulintherapie erwogen werden.

Eine Ernährungsumstellung erspart oft die Medikamente

Beim Schwangerschaftsdiabetes hängt es:

  • von deinen Blutzuckerwerten im Verlauf einiger Tage und
  • der Entwicklung deines Ungeborenen ab,

ob eine Ernährungsumstellung für dich ausreicht oder ob zusätzlich Insulin nötig ist. In 70 bis 80 Prozent der Fälle kommen Schwangere um Medikamente herum, indem sie die Ernährung auf den Schwangerschaftsdiabetes abstimmen und dementsprechend den Speiseplan umstellen. 

In der Arztpraxis erfährst du alles über:

  • Selbstkontrolle der Blutzuckerwerte
  • Anpassung der Ernährungsgewohnheiten
  • Körperliche Bewegung
  • Allgemeine Lebensführung (Rauchverzicht etc.)
  • Nachsorge nach der Geburt

In den folgenden Wochen und Monaten musst du einige Protokolle zu Blutzuckerwerten und Ernährung anfertigen. Nach 2 Wochen zeigt sich bereits, ob der gewählte Therapieweg für dich ausreicht oder nicht. Aber auch danach wird der Verlauf immer wieder kontrolliert.

Wenn Insulin nötig ist, musst du wahrscheinlich länger wirksames NPH-Insulin in Form von Tabletten einnehmen und zusätzlich zu bestimmten Zeiten Kurzeitinsulin selbst spritzen. Keine Sorge: Wie das genau gemacht wird, lernst du dort auch. Du wirst dich schnell daran gewöhnen.

Ernährung bei Schwangerschaftsdiabetes

Wahrscheinlich ahnst du schon, dass eine zuckerreiche Ernährung in der Schwangerschaft (und auch sonst) keine gute Idee ist. Liegt jedoch ein Schwangerschaftsdiabetes vor, sind die Regeln noch etwas strikter. Hier musst du alles meiden, das deinen Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen lässt. Dazu gehört vor allem Zucker in all seinen Formen.

Auch einfache Kohlenhydrate, die zum Beispiel in Weißmehlprodukten vorkommen, werden viel zu schnell in Glukose umgewandelt. Daher ersetzt man Weißmehlprodukte, aber auch weißen Reis und andere geschälte Körner durch Vollkorn. Letztes ist viel ballaststoffreicher und enthält langkettige Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lassen. „Vollkern“ eignet sich wiederum besser als fein gemahlenes Mehl, da ganze Kerne länger verdaut werden müssen. So stellt sich auch Hunger erst später ein.

Obst enthält zwar auch viel Zucker, darf aber weiter auf deinen Schwangerschaftsdiabetes Speiseplan, solange der Anteil von Gemüse überwiegt. Der ballaststoffreiche Kohlenhydratanteil sollte etwa 40-50 Prozent betragen. In Einzelfällen auch weniger. Zu wenig ist aber gefährlich, da es nicht zur Gewichtsabnahme kommen darf und dein Ungeborenes auch versorgt werden muss. Dazu kommen 30-35 Prozent wertvolle Fette sowie 20 Prozent hochwertige Eiweiße verschiedener Quellen.

Ab jetzt solltest du 6 ausgewogene Mahlzeiten über den Tag verteilt zu dir nehmen. Dazu reichlich Bewegung (sofern möglich) und ein gesunder Lebensstil, damit deine Werte von nun an im Normalbereich bleiben.

Risikofaktoren für Gestationsdiabetes: Wer ist anfälliger?

Auch wenn Schwangerschaftsdiabetes in 40 Prozent der Fälle auch solche Frauen trifft, bei denen man es nicht erwartet hätte, gibt es doch Faktoren, die das Risiko deutlich erhöhen:

  • Direkte Verwandte hatten/haben Diabetes Mellitus.
  • Du bist deutlich übergewichtig (BMI > 30).
  • Deine Ernährung ist sehr kohlenhydratlastig (viel Zucker und Weißmehl, große Portionen).
  • Du rauchst (Rauchen beeinträchtigt den Glukosestoffwechsel).
  • Du hattest bereits ein oder mehrere Fehlgeburten ohne erkennbare Ursache.
  • Du musstest in der Schwangerschaft Kortison oder Beta-Blocker nehmen.
  • Du hast PCO (Polyzystisches Ovarialsyndrom).
  • Ein früheres Kind hatte ein Geburtsgewicht über 4500 g.
  • Du hattest selbst ein hohes Geburtsgewicht.
  • Du bist über 35 (dazu existieren ganz unterschiedliche Angaben!)
  • In der letzten Schwangerschaft hatte sich ein Gestationsdiabetes entwickelt.
  • Deine Fruchtwassermenge ist deutlich erhöht.
  • Der Bauchumfang deines Ungeborenen ist überdurchschnittlich groß im Vergleich zum Rest des Körpers.

So kannst du Schwangerschaftsdiabetes vorbeugen

Um dein individuelles Risiko zu minimieren, kannst du einiges tun, um den Schwangerschaftsdiabetes vorzubeugen:

  • 6 kleinere ausgewogene Mahlzeiten über den Tag verteilen
  • Viele Ballaststoffe in Form von Gemüse und Vollkorn und etwas Obst aufnehmen
  • Kaum bis gar keine Produkte mit zugesetztem Zucker (aller Art!) verzehren
  • Keine gesüßten Getränke trinken, Säfte immer stark verdünnen
  • Extrem stärkehaltige Lebensmittel wie Weißmehlprodukte, weißen Reis und Kartoffeln meiden
  • Viel Bewegung in den Tagesablauf einplanen
  • Rauchen unbedingt aufgeben!

Fazit

Schwangerschaftsdiabetes ist sicherlich keine schöne Diagnose. Dennoch lässt er sich durch eine gezielte Umstellung der Ernährung und Bewegung meist gut in den Griff bekommen. Wenn Insulin nötig wird, ist auch das eher das kleinere Übel. Wichtig ist, dass Diabetes früh entdeckt und umfassend therapiert wird. Deshalb solltest du unbedingt zwischen der 25. und 28. Schwangerschaftswoche am Screening (GCT = Glucose Challenge Test) teilnehmen. Wenn du dich gleich für den großen Glukosetoleranztest (oGTT) entscheidest (auch wenn es nervt), gehst du auf Nummer sicher.

Häufige Fragen zum Schwangerschaftsdiabetes

Was kann ich essen, wenn ich an Gestationsdiabetes leide?

Die gute Nachricht zuerst: Du musst weder eine Diät machen, noch musst du auf spezielle Lebensmittel zurückgreifen. Gesunde und frische Lebensmittel sind optimal. Vollkornprodukte, viel Gemüse und etwas Obst, dazu Kräuter, Nüsse/Kerne und hochwertiges Öl sollten jeden Tag auf deinem Speiseplan stehen. Aufgrund der morgendlich erhöhten Insulinresistenz raten Experten bei Schwangerschaftsdiabetes, ein Frühstück mit möglichst wenig Kohlenhydraten zu sich zu nehmen. Deine Hauptmahlzeiten sollten zudem täglich mindestens um die 30 mg Ballaststoffe enthalten.

Welche Werte gelten beim Schwangerschaftsdiabetes als normal?

Vor dem Essen gelten Blutzucker und Nüchternzuckerwerte von 65 bis 95 mg/dl (3,6 mmol/dl bis 5,3 mmol/l) als normal. Eine Stunde nach dem Essen sollte dein Blutzuckerwert bei unter 139 mg/dl (7,7 mmol/l) liegen, zwei Stunden nach der Nahrungsaufnahme dann nur noch bei 119 mg/dl (6,6 mmol/l).

Wo finde ich Schwangerschaftsdiabetes-Rezepte?

Für deinen Essensplan bei Gestationsdiabetes findest du im Internet zahlreiche Plattformen, auf denen leckere Rezepte bei Schwangerschaftsdiabetes beschrieben werden. Du musst (und solltest) dich also keineswegs nur allein von Vollkornbrot ernähren, um die Blutzuckerwerte durch die Nahrung nach unten zu drücken.

Ist das mit der Gefahr durch Diabetes während der Schwangerschaft nicht nur Panikmache?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass man die Folgen und Auswirkungen von Schwangerschaftsdiabetes für dein Kind und dich nicht unterschätzen sollte. Immerhin entwickelt etwa jede 6. Frau einen Diabetes während der Schwangerschaft. Der verschwindet zwar meist nach der Geburt. Aber dein Baby aber kann durch die ständig erhöhten Zuckerwerte Fehlbildungen, wie eine nicht gut ausgereifte Lunge, entwickeln oder schon im Kindesalter oder später in seinem Leben mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben.

Fakt ist: Es besteht ein erhöhtes Risiko. In Panik musst du nicht verfallen. Du kannst dem Schwangerschaftsdiabetes aber sehr gut vorbeugen, indem du auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achtest. 

Hast du noch Fragen zum Thema Schwangerschaftsdiabetes oder möchtest du deine Erfahrungen teilen? Dann schreib uns gern einen Kommentar!

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Quellen

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