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Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft: Was kann ich tun?

Nachdenkliche schwangere Frau sitzt auf dem Sofa und hält sanft ihren Bauch, um leichte Unterleibsschmerzen zu lindern.
Unterbauchschmerzen in der Schwangerschaft kommen häufig vor. / Bild @ kryzhov, Shutterstock.com

Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft sind häufig. Meist sind sie harmlos, nur selten steckt etwas Ernsthaftes dahinter. Welche Ursachen möglich sind, wann du zum Arzt musst und was gegen die Unterleibsschmerzen hilft, erfährst du jetzt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unterleibsschmerzen können als Ziehen, Druck, Stechen oder Brennen empfunden werden.
  • Meist sind die Ursachen harmlos und gehen auf das Wachstum des Babys zurück.
  • Wärme, Entspannung oder sanfte Gymnastik können helfen.
  • Heftige Unterleibsschmerzen sind in der Schwangerschaft ein Warnsignal.
  • Bist du dir unsicher oder leidest plötzlich unter starken Schmerzen, begib dich bitte umgehend zum Arzt.

Was bedeuten Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft?

Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft kennt fast jede Schwangere. Viele empfinden insbesondere in den ersten Schwangerschaftswochen ein Ziehen im Unterleib wie bei der Periode. Aber auch im 2. und 3. Trimester, wenn das Baby größer und schwerer wird, können gelegentlich Schmerzen auftreten. Die Unterleibsbeschwerden können sich als Ziehen, Druck oder Brennen bemerkbar machen. Meistens ist der Auslöser absolut harmlos und hängt mit den körperlichen Veränderungen zusammen, die dein Körper in dieser besonderen Zeit durchmacht. 

Was ist normal und wann zum Arzt?

Gelegentlich ein leichtes bis mittelstarkes Ziehen im Unterleib ist eine ganz normale Begleiterscheinung der Schwangerschaft. Solange sich die Schmerzen im Rahmen halten, von kurzer Dauer sind und dich im Alltag nicht einschränken, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Treten sie häufig auf oder bist du dir unsicher, dann sprich deine Frauenärztin oder Hebamme darauf an. Sie können dich ganz bestimmt beruhigen.

Direkt zum Arzt oder in die Klinik solltest du jedoch, wenn deine Unterleibsschmerzen:

  • plötzlich einsetzen
  • und/oder sehr stark sind,
  • länger anhalten,
  • du starke Krämpfe hast oder
  • weitere Symptome wie Blutungen, starker Ausfluss, Erbrechen oder Fieber dazu kommen.

In dem Fall muss umgehend nachgeschaut werden, ob mit deinem Baby und der Gebärmutter alles in Ordnung ist.

Mögliche Ursachen für Unterleibsschmerzen

Warum es während der Schwangerschaft gelegentlich zu Unterleibsschmerzen kommt, kann verschiedene Gründe haben. Manche hängen direkt mit der Schwangerschaft zusammen und sind entweder harmlos oder haben ernstere Ursachen. Andere haben mit der Schwangerschaft an sich gar nichts zu tun und treten unabhängig davon auf. Die häufigsten Auslöser für Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft findest du in der Tabelle. Darunter erklären wir dir ausführlicher, woher die Schmerzen kommen.

SchmerzursacheSchmerzartSchmerzintensitätWas tun?
EinnistungsschmerzZiehenleicht bis mittelstarkWärme, Entspannung
DehungsschmerzenZiehenleicht bis mittelstarkWärme, Entspannung, ggf. Magnesium
ÜbungswehenZiehen, Druckleicht bis mittelstarkWärme, Entspannung
VerdauungssbeschwerdenDruck, ggf. Stechenleicht bis mittelstarkballaststoffreiche Ernährung, viel Flüssigkeit, Bewegung
SymphysenschmerzenStechen, ausstrahlendmittelstark bis starkSchonung oder Beckengymnastik, ggf. Beckengurt
Köpfchen drückt auf den MuttermundStechenunterschiedlich starkEntspannung, Schonung, ärztliche Abklärung
Erkrankungenunterschiedlichunterschiedlich starkärztliche Abklärung
EileiterschwangerschaftZiehen, Druck, Spannen, krampfartig, einseitigzunehmendSofort zum Arzt!
PlazentaablösungStechen, plötzlich auftretendstarkSofort zum Arzt!

(Bitte beachte, dass die Schmerzintensität sehr subjektiv ist. Unter Umständen kannst du die Schmerzen stärker oder schwächer empfinden, als sie in der Tabelle angegeben sind.)

Woher kommt der Schmerz?

1) Unterleibsschmerzen in der Frühschwangerschaft

Ab und zu berichten Frauen, dass sie in der Frühschwangerschaft einen leichten bis mittleren, ziehenden Unterleibsschmerz wahrgenommen haben. Es gibt die Theorie, dass die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter womöglich dafür verantwortlich sein könnte. Deshalb spricht man auch vom Einnistungsschmerz. Ob es dieses Phänomen aber wirklich gibt, ist wissenschaftlich umstritten. Falls ja, sollte der Einnistungsschmerz etwa 7 bis 10 Tage nach der Befruchtung zu spüren sein. Das entspricht etwa der 4. SSW oder 5. SSW. Selten wird das Ziehen später und erst nach Ausbleiben der Periode wahrgenommen.

2) Ziehender Schmerz in der Leiste: Dehnungsschmerz der Mutterbänder

Ganz typisch für eine Schwangerschaft sind gelegentlich auftretende Dehnungsschmerzen in der Leistengegend. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Im Verlauf der Schwangerschaft wächst das Baby und die Gebärmutter dehnt sich aus. Das belastet die sogenannten Mutterbänder. Diese schräg verlaufenden Gewebestrukturen halten die Gebärmutter an Ort und Stelle. Wird sie größer, dehnt das die Bänder, was mitunter recht schmerzhaft sein kann. Dehnungsschmerzen können in allen Trimestern auftreten, vor allem aber im 2. Trimester berichten viele Frauen von intensiveren Beschwerden.

3) Schmerzen im Schambein: zickt die Symphyse?

Stechende Schmerzen im Bereich des Schambeins, die bis in Beine oder Rücken ausstrahlen – daran ist in der 2. Schwangerschaftshälfte oft die Symphyse schuld. Das ist der Knorpel, der beide Beckenschaufeln zusammenhält. Durch die Hormone wird der Knorpel weicher. Der Spalt vergrößert sich (Symphysenlockerung). Dadurch wird das ganze Areal empfindlicher für Druck und Bewegung. Der Beckenring weitet sich oft schon einige Wochen vorher, damit dein Baby bei der Geburt mehr Platz zum Durchschlüpfen hat. Manchmal liegt das Baby schon früh so tief im Becken, dass es direkt darauf drückt. Betroffene Schwangere können vor Unterleibsschmerzen kaum Laufen. Hier helfen ein Beckengurt und Schonung. Ein paar Wochen nach der Geburt schmerzt es in der Regel nicht mehr.

4) Druck im Unterbauch: womöglich Verstopfung und Blähungen

Auch ein träger Darm ist leider eine der unangenehmeren Begleiterscheinungen der Schwangerschaft. Hormonelle Umstellungen und Bewegungsmangel sorgen für eine langsame Verdauung. Verstopfung und schmerzhafte Blähungen können die Folge sein. Eine ballaststoffreiche Ernährung, viel trinken und Bewegung sollten gegen die Beschwerden helfen.

5) Kontraktionen der Gebärmutter: nur selten ein Warnzeichen

Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft wie bei der Periode, ein Ziehen, vielleicht wird der Bauch hart – das kann ein Zeichen dafür sein, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht. Übungswehen können ab der 20. SSW auftreten. Kein Grund zur Sorge, solange sie nur sporadisch kommen. 

Achtung: Nehmen Häufigkeit und Dauer zu, schnell zum Arzt! Dann könnte es sich um Frühwehen oder eine sich ankündigende Fehlgeburt handeln. In den allermeisten Fällen gibt es jedoch Entwarnung.

ÜbungswehenFrühwehen
meist schmerzlos, eventuell ein leichtes Ziehen im Unterleib, der Bauch wird hartschmerzhaft, häufig starkes Spannungsgefühl und Krämpfe
unregelmäßig, mit größeren Pausen (kein Intervall zwischen den Wehen erkennbar)regelmäßig, Intervalle zwischen den Wehen werden kürzer
Wehen dauern nicht länger als eine MinuteWehen können länger als eine Minute andauern
maximal 3x pro Stunde und 10x pro Taghäufiger als 3x pro Stunde und mehr als 10 bis 15x pro Tag
Wehen verstärken sich nichtWehen werden stärker
wirken nicht auf den Gebärmutterhalswirken auf den Gebärmutterhals
keine Begleitsymptomeoft von Ausfluss (blutig/wässrig) und/oder Rückenschmerzen begleitet

6) Schmerzen nach Sex in der Schwangerschaft

Hattet ihr Sex und nun hast du das Gefühl, dass sich dein Bauch verkrampft? Das kann passieren. In der Schwangerschaft ist alles empfindlicher. Beim Orgasmus kann sich die Gebärmutter zusammenziehen. Das ist ungefährlich. Normalerweise würdest du es kaum bemerken, jetzt aber schon. Nach ein paar Minuten sollten die Kontraktionen aber vorbei sein. Wenn du starke Schmerzen spürst oder die Beschwerden lange anhalten, besprich das mit deiner Gynäkologin. Eventuell rät sie dir zu vorübergehender Enthaltsamkeit.

7) Stechende Schmerzen am Muttermund: der Kopf des Babys drückt

Gegen Ende der Schwangerschaft rutscht das Baby mit seinem Köpfchen immer tiefer ins Becken. Das übt Druck auf den Gebärmutterhals aus. Typisch dafür sind stechenden Schmerzen am Muttermund. Je nachdem, wie tief das Kind schon im Becken sitzt, können diese stärker oder schwächer ausfallen. Solange dein Baby gut entwickelt ist und du dich dem ET näherst, sollte dir das Stechen im Muttermund keinen Sorgen bereiten. Ruh dich etwas aus und schone dich.

Achtung: Tritt das Stechen weit vor dem Geburtstermin auf, sollte deine Frauenärztin sich den Gebärmutterhals anschauen. Eventuell ist er verkürzt. In dem Fall musst du dich schonen und engmaschiger kontrolliert werden.

8) Mögliche Erkrankungen als Schmerzursache

Unabhängig von der Schwangerschaft können auch verschiedene Erkrankungen für Unterleibsschmerzen verantwortlich sein. Schwangere sind zum Beispiel anfälliger für Blasenentzündungen. Symptome dafür wären neben brennenden Unterleibsschmerzen: häufiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen, trüber Urin oder Blut im Urin. Treten heftige Unterleibsschmerzen einseitig rechts auf, könnte auch eine Blinddarmentzündung dahinterstecken.

Bei anhaltenden und starken Schmerzen (mit oder ohne Begleitsymptome) solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen. Nur er oder sie kann eine Erkrankung ausschließen oder bei Bedarf eine passende Therapie einleiten.

Starke Schmerzen im Unterleib sind ein Warnsignal

Leidest du plötzlich unter krampfartigen, heftigen Unterleibsschmerzen? Dann begib dich bitte sofort zu deiner Frauenärztin oder in die Klinik. Sie könnten ein Zeichen dafür sein, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Mögliche Ursachen für starke Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft sind:

Ektope Schwangerschaft

In dem Fall hat sich das Ei nicht in der Gebärmutter eingenistet, sondern außerhalb. Meistens setzt es sich fälschlicherweise im Eileiter fest (Eileiterschwangerschaft). Die typischen Symptome dafür treten in der 6. – 9. SSW auf:

  • einseitige Unterleibsschmerzen 
  • Druckempfindlichkeit des Unterbauchs
  • Schmierblutungen, nachdem die Periode ausgeblieben ist
  • Fieber

Eine ektope Schwangerschaft ist sehr gefährlich. Hast du oben genannte Symptome, begib dich bitte sofort zum Arzt oder in die Klinik. Kommen krampfartige Schmerzen, Blässe, Herzrasen und Übelkeit dazu, ist umgehend ein Notarzt (112) zu alarmieren. Dann besteht die Gefahr, dass der Eileiter gerissen ist.

Plazentaablösung

In seltenen Fällen (etwa 0,4 bis 1,5 Prozent der Schwangerschaften) kommt es zu einer vorzeitigen Plazentaablösung. Je nachdem, bis zu welchem Grad sich die Plazenta gelöst hat, könnte dein Baby in Gefahr sein. Mögliche Anzeichen einer Ablösung sind:

  • Plötzlich auftretende, anhaltende Unterleibsschmerzen
  • Druckempfindlichkeit des Unterbauchs
  • Harter Bauch
  • Niedriger Blutdruck
  • Blutungen

Auch hier gilt: Bitte umgehend zum Arzt! Je nachdem, wie stark die Ablösung vorangeschritten ist und wie es dir und deinem Baby geht, wird dann die passende Therapie eingeleitet. Sie reicht von einer mehr oder weniger strengen Bettruhe bis hin zur sofortigen Entbindung.

Das hilft bei harmlosen Unterleibsschmerzen

Gegen die üblichen Dehnungs- und Belastungsschmerzen in der Schwangerschaft kannst du folgende Dinge ausprobieren:

  • Ruhe hilft oft schon viel. Vor allem dann, wenn du dich vorher übernommen hattest.
  • Wärme entspannt deine Muskulatur und macht sie dehnbarer. Die gute alte Wärmflasche aber bitte nicht direkt auf den Bauch legen!
  • Positionswechsel können den Druck von der schmerzenden Stelle nehmen. Finde heraus, was dir guttut und lass alles andere bleiben.
  • Leichte Bewegung wie Schwangerschaftsgymnastik oder Schwangerschaftsyoga hilft deinen Körper in Schwung zu halten. Und das wirkt sich positiv auf deine Schwangerschaft aus.
  • Magnesium besänftigt die Muskeln und kann die Darmtätigkeit anregen. Bitte aber in Absprache mit deiner Ärztin!
  • Manchmal wirkt ein Stützgurt prima gegen Zipperlein, wie schmerzende Mutterbänder und Rückenbeschwerden. Wenn es richtig schlimm ist, zahlt die Krankenkasse ein medizinisches Produkt.
  • Frag deine Hebamme nach Akupunktur. Auch sie kann helfen und wird von manchen Kassen übernommen.
  • Schmerzmittel solltest du nie auf eigene Faust einnehmen. Auch nicht die frei verkäuflichen. Denn nicht alle sind in der Schwangerschaft erlaubt. Sprich am besten in mit deiner Frauenärztin.
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Fazit: Gelassen bleiben, achtsam sein

Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft sind oft ganz normal und begleiten viele Frauen auf ihrem Weg zum Baby. Dein Körper leistet in dieser Zeit Großes – da darf er sich auch mal mit Ziehen, Druck oder Stechen bemerkbar machen. Wärme, Ruhe und sanfte Bewegung können dir helfen, dich wohler zu fühlen. 

Gleichzeitig gilt: Vertraue auf dein Bauchgefühl. Wenn die Schmerzen ungewöhnlich stark sind, plötzlich auftreten oder dich beunruhigen, ist es immer richtig, deine Ärztin oder Hebamme zu kontaktieren. So weißt du, dass alles in Ordnung ist und kannst dich wieder mehr auf die schönen Seiten deiner Schwangerschaft konzentrieren.

FAQ: Häufige Fragen zu Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft

Wie fühlen sich die Mutterbänder genau an?

Die Dehnung der Mutterbänder spüren viele Frauen als ziehenden oder stechenden Schmerz in der Leistengegend oder seitlich im Unterbauch. Manche vergleichen es mit Muskelkater oder mit einem kräftigen Ziehen, das beim schnellen Aufstehen oder Umdrehen im Bett stärker werden kann. Die Schmerzen sind unangenehm, aber harmlos. Sie zeigen nur, dass die Gebärmutter wächst und ihre Haltebänder gedehnt werden.

Sind einseitige Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft normal?

Ja, oft schon. Besonders die Mutterbänder oder auch Blähungen können Schmerzen verursachen, die eher auf einer Seite auftreten. Solange sie nicht dauerhaft stark sind und keine weiteren Symptome (z. B. Blutungen, Fieber, Schwindel) dazukommen, musst du dir meist keine Sorgen machen. Bei sehr heftigen oder anhaltenden einseitigen Schmerzen solltest du aber vorsichtshalber deine Ärztin oder Hebamme fragen.

Was ist der Unterschied zwischen Unterleibsschmerzen und echten Wehen?

Unterleibsschmerzen sind meist unregelmäßig, eher ziehend oder drückend und verschwinden oft nach Ruhe, Wärme oder einem Positionswechsel.

Echte Wehen dagegen sind regelmäßig, werden mit der Zeit stärker, dauern länger an und lassen sich nicht durch Entspannung stoppen. Typisch ist auch ein harter Bauch während der Kontraktion.

Mehr dazu erfährst du hier: Übungswehen, Frühwehen, Vorwehen, Senkwehen und Geburtswehen – was ist der Unterschied?

Kann Stress Unterleibsschmerzen in der Schwangerschaft verursachen?

Ja, Stress in der Schwangerschaft kann Beschwerden im Unterbauch verstärken. Verspannungen, innere Anspannung oder Sorgen wirken sich auf die Muskulatur und den ganzen Körper aus. Das kann zu einem ziehenden oder drückenden Gefühl im Unterleib führen. Deshalb lohnt es sich, bewusst Pausen einzulegen, Entspannungstechniken auszuprobieren und dir Unterstützung zu holen, wenn dich etwas sehr belastet.

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Quellen

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✔ Inhaltlich geprüft am 25.09.2023
Dieser Artikel wurde von Emely Hoppe geprüft. Wir nutzen für unsere Recherche nur vertrauenswürdige Quellen und legen diese auch offen. Mehr über unsere redaktionellen Grundsätze, wie wir unsere Inhalte regelmäßig prüfen und aktuell halten, erfährst du hier.

Veröffentlicht von Anke Modeß

Anke ist Berlinerin und Mutter eines Schulkindes. Als langjährige babelli-Redakteurin, Journalistin und Coachin für Kinder, Jugendliche und Eltern liegen ihr Elternthemen besonders am Herzen.