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Schmerzen: Geburt ohne PDA? Das sind die Alternativen

Unterstützung während der Wehen: Der Partner hilft der Gebärenden mit sanftem Druck am unteren Rücken
Nähe und Berührung können Sicherheit geben und Schmerzen lindern. / Bild © Tyler Olson, Adobe Stock

Geht es um die Schmerztherapie während der Geburt, steht häufig die Periduralanästhesie an erster Stelle. Doch sie hat Nachteile. Gut zu wissen: Es gibt noch etliche andere Möglichkeiten, Schmerzen während der Geburt zu lindern. Welche das sind und was sie bringen, erfährst du in diesem Artikel.


Das Wichtigste in Kürze

  • Die PDA ist die wirksamste medikamentöse Methode gegen Geburtsschmerzen. Sie ist aber nicht immer gewünscht, nötig oder sofort möglich.
  • Zu den medikamentösen Alternativen zählen – je nach Geburtsphase – unter anderem Lachgas, Opioide, Spinalanästhesie, Pudendusblock und krampflösende Mittel.
  • Zu den nichtmedikamentösen Möglichkeiten gehören Bewegung, Positionswechsel, Wasser, Wärme, Massage, Atmung, Entspannung, TENS, Akupunktur, Akupressur, Hypnose und Aromatherapie. Viele davon können guttun, sind aber nicht alle gleich gut wissenschaftlich belegt.
  • Homöopathie und Bachblüten sind keine evidenzbasierten Schmerztherapien. Sie sollten wirksame Schmerzlinderung nicht ersetzen.
  • Du darfst deine Meinung während der Geburt ändern. Schmerzmittel zu nutzen, ist kein Scheitern.

Eine PDA ist nicht die einzige Option

Bei Geburtsschmerzen denken viele zuerst an die PDA. Zu Recht, denn sie gehört zu den wirksamsten Methoden zur Schmerzlinderung. Trotzdem ist sie nicht die einzige Möglichkeit. Manche Frauen möchten bewusst ohne PDA gebären, andere wollen vorbereitet sein, falls sie nicht möglich ist, nicht rechtzeitig gelegt werden kann oder sie sich unter der Geburt anders entscheiden.

Ohne PDA zu gebären, heißt nicht, ohne Unterstützung durch die Wehen zu gehen. Es gibt medikamentöse und nichtmedikamentöse Alternativen: Manche lindern Schmerzen direkt, andere helfen, besser mit ihnen umzugehen. Welche Methode passt, zeigt sich oft erst unter der Geburt. Deshalb ist es gut, die Optionen zu kennen und offen zu bleiben. Deine Entscheidung darf sich jederzeit ändern.

Was ist eine PDA und was spricht gegen sie?

Bei einer PDA, also Periduralanästhesie, wird ein Schmerzmittel über einen dünnen Katheter in die Nähe der Nerven im unteren Rücken gegeben. Die meisten Frauen spüren dadurch deutlich weniger Schmerzen und bleiben wach und ansprechbar.

Doch nicht immer kommt eine PDA infrage: Manchmal schreitet die Geburt zu schnell voran, manchmal sprechen medizinische Gründe dagegen, etwa Gerinnungsstörungen, Infektionen oder individuelle Risiken. Außerdem ist sie nicht überall jederzeit verfügbar. Mögliche Nebenwirkungen sind Blutdruckabfall, Taubheitsgefühl oder Kraftlosigkeit in den Beinen, Juckreiz, Fieber oder Probleme beim Wasserlassen. Wie beweglich du mit PDA bleibst, hängt von Klinik, Dosierung und Situation ab.

Medikamentöse Alternativen zur PDA

Welche Schmerzmittel für dich infrage kommen, hängt von mehreren Dingen ab: Wie weit ist die Geburt fortgeschritten? Wie stark empfindest du die Schmerzen? Wie geht es dir und deinem Baby? Gibt es medizinische Gründe, die gegen eine oder mehrere Methoden sprechen? Und natürlich: Was möchtest du?

Sprich deshalb am besten schon vor der Geburt mit deiner Hebamme oder in der Klinik darüber, welche Schmerzbehandlung dort tatsächlich angeboten wird. 

Spinalanästhesie und kombinierte Spinal-Epidural-Analgesie

Die Spinalanästhesie ähnelt der PDA, wirkt aber schneller. Das Schmerzmittel wird näher an das Rückenmark gegeben. Anders als bei der PDA bleibt dabei meist kein Katheter liegen, über den später nachdosiert werden kann. Deshalb ist sie nicht die klassische Langzeitlösung für viele Stunden Wehenarbeit. Eine Spinalanästhesie wird häufig eingesetzt, wenn unter der Geburt ein Kaiserschnitt nötig wird und es für eine PDA zu spät ist. Es gibt außerdem die kombinierte Spinal-Epidural-Analgesie, kurz CSE. Sie verbindet eine schnelle Anfangswirkung mit der Möglichkeit, über einen Katheter weiter Medikamente zu geben. Sie kann schneller wirken als eine PDA allein, kann aber eher Juckreiz oder Übelkeit auslösen.

Krampflösende Mittel, zum Beispiel Buscopan

Krampflösende Mittel wie Butylscopolamin, bekannt als Buscopan, werden manchmal zu Beginn der Geburt gegeben. Die Idee dahinter: Sie sollen die Eröffnung des Muttermunds unterstützen. Als echtes Schmerzmittel sollte man sie aber nicht verstehen.Die Studienlage ist vorsichtig zu bewerten. Ein Cochrane Review* fand zwar Hinweise, dass krampflösende Mittel die erste Geburtsphase verkürzen und die Muttermundseröffnung beschleunigen können. Die Qualität der Studien war aber insgesamt schwach, und zur tatsächlichen Schmerzlinderung lässt sich kaum etwas Sicheres sagen. Kurz gesagt: Buscopan kann in manchen Situationen unterstützend eingesetzt werden, ist aber keine verlässliche Schmerztherapie.

* Cochrane ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die medizinische Studien systematisch auswertet und zusammenfasst – die Ergebnisse gelten als besonders verlässlich, weil sie auf der Auswertung vieler Einzelstudien basieren und nicht auf einzelnen Meinungen oder Erfahrungen.

Lachgas

Lachgas wird als Sauerstoffgemisch über eine Maske eingeatmet, die du selbst hältst und nach Bedarf nutzt. Es wirkt schnell, lässt nach dem Absetzen rasch wieder nach und gibt vielen Frauen ein Gefühl von Kontrolle. Die Schmerzen verschwinden meist nicht, werden aber oft erträglicher, weil Lachgas beruhigend, angstlösend und leicht schmerzlindernd wirken kann. Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit oder Benommenheit. Lachgas kann in der Eröffnungs- und Austrittsphase eingesetzt werden. Sein schmerzlindernder Effekt gilt insgesamt als eher gering.

Pudendusblock

Der Pudendusblock ist eine örtliche Betäubung im Bereich von Vagina, Beckenboden und Damm. Er wirkt nicht auf die Wehenschmerzen im Bauch oder Rücken, sondern auf den Dehnungs- und Dammschmerz ganz am Ende der Geburt. Deshalb kommt er vorwiegend in der Austrittsphase infrage, besonders wenn eine Saugglocken- oder Zangengeburt nötig wird oder wenn der Dammbereich stark schmerzt. Für die Eröffnungsphase ist er nicht geeignet.

Opioide

Opioide werden unter der Geburt als Spritze oder über einen Venenzugang gegeben. Sie dämpfen Schmerzen und erleichtern das Entspannen zwischen den Wehen, nehmen den Schmerz aber meist nicht vollständig weg und wirken weniger zuverlässig als eine PDA. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Übelkeit und Schwindel sind möglich. Da Opioide über die Plazenta zum Baby gelangen, können sie dessen Atmung vorübergehend beeinträchtigen und den Stillbeginn erschweren. Länger wirksame Opioide wie Pethidin kommen vor allem in der Eröffnungsphase infrage. Später werden sie wegen möglicher Auswirkungen auf das Neugeborene nicht mehr empfohlen. Eine Ausnahme ist Remifentanil über eine Schmerzpumpe: Es wirkt schnell und klingt ebenso schnell ab, erfordert aber engmaschige Überwachung und ist nicht überall verfügbar.

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Nichtmedikamentöse Alternativen

Nichtmedikamentöse Methoden schalten den Schmerz nicht aus, können aber helfen, Spannung zu lösen, Angst zu reduzieren, Pausen besser zu nutzen und das Gefühl zu stärken: „Ich komme durch die nächste Wehe.“

Die beste Methode ist oft eine Kombination aus Bewegung, Atmung, Wärme, einer ruhigen Umgebung und einer Person, die dich gut unterstützt.

Bewegung und Geburtspositionen

Viele Frauen spüren intuitiv, was ihnen guttut: gehen, stehen, knien, hocken, auf dem Ball kreisen, sich anlehnen, im Vierfüßlerstand atmen oder sich seitlich ausruhen. Bewegung kann helfen, die Wehen besser zu verarbeiten. Sie kann außerdem das Gefühl von Kontrolle stärken. Ein Cochrane Review fand bei Frauen mit niedrigem Risiko Hinweise, dass aufrechte Positionen und Bewegung in der ersten Geburtsphase die Dauer der Eröffnungsphase verkürzen, den PDA-Bedarf senken und Kaiserschnitte seltener machen können. Die Studienqualität war nicht perfekt, aber die Empfehlung ist klar: Frauen sollten darin unterstützt werden, die Geburtsposition einzunehmen, die ihnen guttut.

Massage, Druck und Berührung

Massage kann unter der Geburt sehr wertvoll sein. Nicht unbedingt, weil sie den Schmerz sicher senkt, sondern weil sie Nähe, Halt und Entspannung geben kann. Manche Frauen mögen festen Druck am Kreuzbein. Andere möchten gar nicht berührt werden. Das kann sich im Verlauf auch immer mal wieder ändern. Cochrane fand, dass Massage und Wärmeanwendungen in der Eröffnungsphase möglicherweise helfen können, Schmerzen besser zu bewältigen. Die Qualität der Evidenz war allerdings sehr niedrig. 

Eine vertraute Begleitperson

Eine gute Begleitung kann einer der stärksten Schutzfaktoren für dein Geburtserleben sein – durch deinen Partner oder deine Partnerin, eine andere vertraute Person oder eine Doula. Da sein, ermutigen, massieren, Ruhe ausstrahlen, deine Wünsche gegenüber dem Team vertreten: All das zählt. Cochrane fand, dass kontinuierliche Unterstützung mit weniger Schmerzmittelgebrauch, weniger Kaiserschnitten und höherer Zufriedenheit verbunden sein kann – bei keinen bekannten negativen Effekten, wenn auch insgesamt niedriger Evidenzqualität.

Warmes Bad und Wasser

Warmes Wasser kann sehr entspannend wirken – viele Frauen empfinden die Wehen in der Wanne als weicher oder besser auszuhalten. Die Datenlage ist hier besser als bei vielen anderen nichtmedikamentösen Methoden: Cochrane fand, dass Wasser in der ersten Geburtsphase wahrscheinlich den Bedarf an PDA oder regionaler Analgesie senkt. Bei Geburtsweg, Kaiserschnittrate oder Dammverletzungen zeigte sich jedoch kaum ein Unterschied. Wasser kann also gut bei der Schmerzbewältigung helfen, verkürzt die Geburt aber nicht zuverlässig und verhindert Verletzungen nicht sicher. Ob eine Wassergeburt infrage kommt, hängt vom Verlauf, dem Baby und den Möglichkeiten der Klinik oder des Geburtshauses ab.

Atmung, Entspannung, Yoga und Musik

Atem- und Entspannungstechniken können helfen, durch die Wehen zu kommen, besonders wenn du sie schon in der Schwangerschaft geübt hast. Es geht nicht darum, „perfekt“ zu atmen, sondern darum, einen Anker zu haben: ein Ausatmen, ein Ton, ein Bild, eine Bewegung, ein Satz, der dich durch die nächste Wehe bringt. Cochrane fand, dass Entspannungstechniken, Yoga oder Musik möglicherweise Schmerzen reduzieren und Frauen helfen können, sich kontrollierter und zufriedener zu fühlen. Die Studien unterschieden sich aber stark, und die Evidenz war insgesamt niedrig bis sehr niedrig. Die S3-Leitlinie empfiehlt Geburtshelfern dennoch, Frauen in ihrem Wunsch nach Atem- und Entspannungstechniken sowie eigener Musik zu unterstützen.

Sterile Wasserinjektionen, auch „Quaddeln“

Bei starken Rückenschmerzen unter der Geburt können sterile Wasserinjektionen eine Option sein. Dabei werden kleine Mengen steriles Wasser in oder unter die Haut im unteren Rücken gespritzt. Das brennt kurz, kann aber danach Erleichterung verschaffen. Die Evidenz ist jedoch nicht eindeutig. Cochrane fand wenig robuste Belege für eine verlässliche Wirkung. Die deutsche S3-Leitlinie bewertet die Methode etwas praxisnäher: Sie kann bei Schmerzen im unteren Rückenbereich manchen Frauen helfen, hat wenig Aufwand und außer dem kurzzeitigen Injektionsschmerz kaum direkte Nebenwirkungen.

Hypnose und Hypnobirthing

Hypnose oder Selbsthypnose, oft als Hypnobirthing bekannt, sollen helfen, in einen ruhigen, fokussierten Zustand zu kommen. Viele Kurse arbeiten mit Atmung, inneren Bildern, Affirmationen und Tiefenentspannung. Manche Frauen erleben das als sehr stärkend. Wissenschaftlich sollte man die Wirkung aber vorsichtig einordnen. Cochrane fand keine klaren Unterschiede bei normaler Geburt, Zufriedenheit mit der Schmerzlinderung oder dem Gefühl, mit den Wehen gut zurechtzukommen. Zwar nutzten Frauen mit Hypnose insgesamt etwas weniger Schmerzmittel, aber nicht weniger PDA. Die Evidenz war niedrig.

TENS

TENS steht für transkutane elektrische Nervenstimulation. Dabei werden Elektroden meist am unteren Rücken angebracht. Über ein kleines Gerät werden leichte elektrische Impulse abgegeben, die du oft selbst steuern kannst. Viele Frauen nutzen TENS eher in der frühen Geburt oder bei Rückenschmerzen. Es kann ein Gefühl von Kontrolle geben und wird überwiegend als risikoarm beschrieben. Cochrane fand aber nur begrenzte Hinweise darauf, dass TENS Geburtsschmerzen tatsächlich reduziert. Die Schmerzwerte waren oft ähnlich wie in Vergleichsgruppen. Viele Frauen würden TENS trotzdem wieder verwenden. Wichtig: Frag vorher in deiner Klinik oder bei deiner Hebamme, ob TENS dort möglich ist und ob du ein eigenes Gerät mitbringen darfst.

Akupunktur und Akupressur

Akupunktur und Akupressur werden von manchen Hebammen oder Therapeutinnen angeboten. Akupunktur arbeitet mit Nadeln, Akupressur mit Druck auf bestimmte Punkte. Manche Frauen erleben das als entspannend oder hilfreich. Die Evidenz ist gemischt. Cochrane fand Hinweise auf kleine Vorteile: Akupunktur kann die Zufriedenheit mit der Schmerzlinderung erhöhen und den Bedarf an medikamentöser Schmerztherapie etwas senken. Bei der direkten Schmerzintensität sind die Ergebnisse aber unsicher. Akupressur kann Schmerzen möglicherweise leicht reduzieren, die Studienlage ist aber begrenzt. Die S3-Leitlinie gibt jedenfalls grünes Licht für die Anwendungen.

Aromatherapie

Düfte können beruhigen, Erinnerungen wecken und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Lavendel, Zitrus, Rose oder andere ätherische Öle werden deshalb manchmal im Kreißsaal genutzt, zum Beispiel auf einem Tuch, in einem Massageöl oder im Badewasser. Als Schmerztherapie ist Aromatherapie aber nicht gut belegt. Cochrane fand in zwei randomisierten Studien keine klaren Unterschiede bei Schmerzintensität, Kaiserschnitt, vaginal-operativer Geburt oder PDA-Gebrauch. Außerdem können ätherische Öle Kontaktallergien auslösen. Wenn du Düfte nutzen möchtest, teste sie besser schon vorher und nimm nichts, was dir in der Schwangerschaft Übelkeit, Kopfschmerzen oder Unwohlsein macht.

Homöopathie und Bachblüten

Homöopathie und Bachblüten werden manchmal rund um die Geburt empfohlen. Für eine schmerzlindernde Wirkung unter der Geburt gibt es aber keine belastbaren Belege. Deshalb spricht die S3-Leitlinie keine Empfehlung für homöopathische Mittel zur Schmerzerleichterung während der Geburt aus. Bachblüten sind ebenfalls keine evidenzbasierte Schmerztherapie. Der IGeL-Monitor fand bei verschiedenen Anwendungsgebieten keine Hinweise auf einen Nutzen gegenüber Placebo; direkte Schäden wurden zwar nicht gesehen, aber als Schmerzlinderung für die Geburt sollten Bachblüten nicht eingeplant werden. Wenn dir ein Ritual, ein Duft, ein Satz oder ein vertrauter Gegenstand hilft, dich sicherer zu fühlen, darf das seinen Platz haben. Es sollte nur nicht an die Stelle wirksamer Hilfe treten, wenn du sie brauchst.

Fazit: Geburt mit Schmerzmittel oder ohne – du entscheidest!

Eine Geburt ohne PDA kann eine gute und stärkende Erfahrung sein. Eine Geburt mit PDA oder anderen Schmerzmitteln genauso. Entscheidend ist nicht, wie „tapfer“ du bist, sondern dass du gut begleitet wirst, informiert entscheiden kannst und während der Geburt ernst genommen wirst.

Am hilfreichsten ist oft ein flexibler Plan: Bereite dich mit zwei oder drei Methoden vor, die dir sympathisch sind, zum Beispiel Atmung, Bewegung, Wasser oder Massage. Informiere dich zusätzlich über die medikamentösen Möglichkeiten deiner Klinik. Und erlaube dir, während der Geburt neu zu entscheiden.

Du darfst ohne PDA starten und später eine wollen. Du darfst eine PDA planen und sie dann doch nicht brauchen. Du darfst Lachgas ausprobieren, eine Position wechseln, in die Wanne gehen, wieder herauswollen, keine Berührung mögen oder plötzlich genau diese brauchen.

Geburt ist kein Test. Versteife dich deshalb nicht zu sehr auf einen bestimmten Plan – den Verlauf kann niemand vorhersehen. Wer offen bleibt, geht entspannter rein. Und das ist schon viel wert.

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🎧 Podcast: Geburtsschmerzen und ihre Linderung

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Quellen

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✔ Inhaltlich geprüft am 06.11.2025
Dieser Artikel wurde von Emely Hoppe geprüft. Wir nutzen für unsere Recherche nur vertrauenswürdige Quellen und legen diese auch offen. Mehr über unsere redaktionellen Grundsätze, wie wir unsere Inhalte regelmäßig prüfen und aktuell halten, erfährst du hier.

Veröffentlicht von Carolin Severin

Carolin ist zweifache Mama und leidenschaftliche Familien-Redakteurin. Sie beschäftigt sich schon seit über 10 Jahren hauptberuflich mit allem, was (werdende) Eltern interessiert. Bei Babelli versorgt sie euch mit Informationen und News rund ums Thema Schwangerschaft. Dabei ist es ihr besonders wichtig, komplexe medizinische Themen verständlich und sensibel aufzubereiten und dabei möglichst Sorgen und Ängste zu nehmen. Dafür arbeitet sie eng mit unserer Expertin Hebamme Emely Hoppe zusammen.