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Schwanger mit Kleinkind: Tipps, wie du die Herausforderung meisterst

schwanger mit 2. Kind
schwanger mit Kleinkind

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Eine Schwangerschaft ist wunderschön – aber auch anstrengend. Besonders herausfordernd ist es, schwanger mit Kleinkind zu sein. Wir haben hilfreiche Tipps für dich, wie du den Alltag als werdende Zweitmama meisterst.

Schwanger mit Kleinkind – was jetzt auf dich zukommt

Du erwartest dein zweites Kind? Dann wirst du feststellen, dass sich die zweite Schwangerschaft von der ersten unterscheidet. Du hast bereits ein Kind, das deine Zuwendung benötigt und das umsorgt werden möchte. Während du dich bei deiner ersten Schwangerschaft zwischendurch ausruhen und die Füße hochlegen konntest, bist du jetzt als Mami im Vollzeiteinsatz. Das ist anstrengend und herausfordernd. Besonders, wenn du mit Schwangerschaftsbeschwerden wie Müdigkeit, Rückenschmerzen oder Übelkeit zu kämpfen hast.

Wir möchten dir keine Angst machen. Es ist wunderschön, schwanger mit Kleinkind zu sein. Die gemeinsame Vorfreude auf das Geschwisterchen verbindet. Sie verdoppelt sich, wenn man sie teilt. Aber es ist wichtig, dass du dir für die kommenden Wochen und Monate eine Strategie für den Alltag zurechtlegst. Denn bei aller Vorfreude auf die Schwester oder den Bruder: ein Kleinkind versteht nicht, weshalb es plötzlich weniger getragen werden sollte oder weshalb Mama zwischendurch eine Auszeit braucht. Wir haben Tipps für dich, wie du die Herausforderung meisterst!

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Tipps für die Schwangerschaft mit Kleinkind

Folgende „Strategien“ können hilfreich sein, um den Alltag als Schwangere mit Kleinkind in den nächsten Monaten zu stemmen:

Beziehe dein Kleinkind in die Schwangerschaft mit ein!

Dein Kleinkind versteht noch nicht, was eine Schwangerschaft bedeutet. Es merkt vielleicht, dass du müder bist als sonst. Aber es wird sich schwertun, zu akzeptieren, dass Mami deshalb manchmal eine Auszeit braucht. Versuche, die Schwangerschaft „greifbarer“ zu machen, indem du dein Kind von Anfang an in die Schwangerschaft einbindest. Erzähle ihm vom Baby in deinem Bauch. Lies ihm Bücher vor, die das Thema kindgerecht thematisieren (z.B. „Wir sind jetzt vier!“* von Sabine Cuno). Gebt dem Baby gemeinsam einen Kosenamen. All dies stärkt nicht nur die Bindung zum zukünftigen Geschwisterkind, sondern auch die Beziehung zwischen euch. Und je nach Alter wird deine Tochter oder dein Sohn dadurch womöglich mehr Verständnis dafür aufbringen, dass du manchmal eine Pause benötigst.

Du kannst dein Kind auch konkret in die Vorbereitungen auf das Baby einbeziehen. Lass es einen Schnuller, ein Kuscheltier oder Kleidung für das Baby aussuchen. Falls deine Hebamme zu dir nach Hause kommt, kann es vielleicht beim Messen des Bauchumfangs helfen. Manche Frauen nehmen ihr Kind auch mit zum Ultraschall bei ihrer Frauenärztin. Das solltest du jedoch alters- und bedürfnisgerecht entscheiden.

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Fördere die Selbstständigkeit deines Kindes!

Kinder strotzen vor Neugierde und Entdeckergeist. Das kannst du dir zunutze machen, wenn du schwanger mit Kleinkind bist. Je mehr du dein Kind ermunterst, sich beispielsweise allein anzuziehen oder im Haushalt zu helfen, desto eigenständiger und selbstbewusster wird es. Und desto mehr Zeit hast du in der Schwangerschaft, um kurz durchzuschnaufen.

Wichtig ist, dass du behutsam vorgehst. Gib deinem Kind kleine, altersgerechte Aufgaben, die es meistern kann. Die Aufgaben sollten herausfordernd, aber keinesfalls zu schwierig sein. Durch kleine Erfolge beim Ausführen werden die Eigenständigkeit und das Selbstvertrauen deines Kindes gestärkt. Das wird dir auch zugutekommen, wenn dein Baby auf der Welt ist. Denn je eigenständiger dein älteres Kind dann ist, desto besser. Das heißt natürlich nicht, dass du dein Kind fortan sich selbst überlassen sollst. Wenn du merkst, dass es noch nicht so weit ist, ist das auch okay. Viele Kinder lieben es jedoch, Dinge allein zu machen. Indem du diesen Drang unterstützt, hilfst du deinem Kind, selbstständiger zu werden und gewinnst gleichzeitig kurze Auszeiten für dich.

Nimm dir Zeit für dein Ungeborenes

Viele Mamas plagt bei der zweiten Schwangerschaft das schlechte Gewissen, da sie gefühlt keine Zeit haben, mit dem Baby im Bauch zu sprechen, es zu streicheln und in sich hineinzuhorchen. Natürlich hast du als Mutter eines Kleinkinds weniger Zeit als in der ersten Schwangerschaft. Dein Erstgeborenes hält dich auf Trab, fordert deine Aufmerksamkeit und deine Fürsorge. Damit du nach der Geburt nicht das Gefühl hast, die Schwangerschaftswochen mit deinem Bauchzwerg nicht intensiv genossen zu haben, solltest du jeden Tag etwas Zeit für dich und dein Ungeborenes einplanen. Selbst wenn es nur wenige Minuten sind. Nutze diese Minuten, um zu entspannen, zur Ruhe zu kommen und dich ganz auf dein Baby zu konzentrieren. Eine gute Möglichkeit hierzu bietet die Schwangerschaftsmeditation.

Nutze jede Gelegenheit, um dich auszuruhen!

Als Mama weißt du, wie kostbar Schlaf ist. In der zweiten Schwangerschaft ist er wichtiger denn je. Sobald dein Kleinkind schläft, solltest du dich auch hinlegen. Insbesondere dann, wenn dein erstes Kind ohnehin wenig schläft und gern die Nacht zum Tag macht. Nutze auch die Zeit, in der dein Partner etwas mit eurem Schatz unternimmt, um dich auszuruhen. Denn Schlafmangel wirkt sich in vielerlei Hinsicht negativ aus – körperlich und psychisch.

Um dir mehr „Freiraum“ zu schaffen, könnt ihr vielleicht auch einen Oma-Nachmittag einführen. Dann unternimmt deine (Schwieger-)Mutter etwas mit deinem Kind und du hast Zeit für dich. Wie du diese Zeit nutzt, bleibt natürlich dir überlassen. Viele schwangere Frauen möchten vor allem in den ersten Schwangerschaftswochen einfach nur schlafen. Andere treffen sich mit Freunden oder entspannen beim Schwangerschaftsyoga. Tu, worauf du Lust hast und was immer dir guttut.

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Sorge für Bewegung!

Ausruhen ist wichtig. Bewegung auch – für dich und für dein Kleinkind. Geht am besten täglich zusammen spazieren. Die frische Luft tut Körper und Seele gut und sorgt bestenfalls auch dafür, dass dein Kind müde wird und zu Hause ein Nickerchen macht.

Eine weitere gute Möglichkeit, fit und entspannt durch die Schwangerschaft zu kommen, ist Schwangerschaftsyoga. Womöglich hat dein Schatz Lust, mitzumachen. Kinderyoga fördert den Spaß an Bewegung und sorgt gleichzeitig für Entspannung. Yoga tut euch beiden gut.

Besuche einen Geburtsvorbereitungskurs für Mehrgebärende

Es gibt spezielle Kurse für schwangere Frauen, die bereits Kinder haben. Dort erhältst du noch einmal andere Infos als in klassischen Geburtsvorbereitungskursen. Auch der Umgang mit bereits vorhandenen Kindern wird thematisiert. Solche Kurse werden in Präsenz und online angeboten.

Verabschiede dich von deinem Perfektionismus!

Du bist schwanger mit Kleinkind. Das ist anstrengend. Lass den Haushalt daher auch mal liegen. Gerade haben andere Dinge Priorität. Es ist zweitrangig, ob ordentlich Staub gewischt wurde oder die Kleidung gebügelt ist.

Bestimmt teilst du dir den Haushalt bereits mit deinem Partner. Bitte ruhig auch Verwandte oder Freunde um Unterstützung. Sei nicht zu kritisch, wenn sie ein paar Flecken oder Wollmäuse übersehen. In eurem Haushalt wird gespielt, getobt, gelebt – das darf man ruhig sehen. Das Mantra für alle Schwangerschaftswochen (und im Grunde für die nächsten Jahre) lautet: Ein lebendiges Zuhause ist etwas Schönes und darf sich ruhig im Haushalt widerspiegeln.

Eliminiere Stressoren!

Schwanger mit Kleinkind zu sein, kann schnell überfordern. Wenn du merkst, dass der Stress überhandnimmt, finde heraus, was (oder wer) dich besonders stresst. Versuche, eine konkrete Lösung zu finden, wie du Stressoren den Garaus machst. Hilfreiche Tipps haben wir in unserem Artikel über „Stress in der Schwangerschaft“ für dich.

Kümmere dich frühzeitig um organisatorische Dinge!

Du hast das Gefühl, die Zeit rast? Wenn dein zweites Kind auf der Welt ist, vergeht sie gefühlt noch schneller. Die ersten Wochen mit Baby sind anstrengend. Erst recht, wenn noch ein Geschwisterchen umsorgt werden möchte. Du wirst in den ersten Wochen als Mutter von zwei Kindern zu nichts kommen. Daher solltest du die Schwangerschaft nutzen, um beispielsweise den Antrag für das Elterngeld vorzubereiten.

Weiterhin solltest du bereits alles für die Geburt organisieren. Damit ist nicht nur das Packen der Kliniktasche gemeint. Du solltest frühzeitig wissen, wer sich um dein Erstgeborenes kümmern kann, während du in den Wehen liegst. Falls dein Kind bisher nie allein bei einer anderen Person war, solltest du die Schwangerschaft nutzen, um es an eine weitere Bezugsperson zu gewöhnen. Das ist wichtig für dein Kind – und gut für dich. Denn dadurch gewinnst du ein paar Stunden, die du für dich nutzen kannst.

Hilfsangebote für Schwangere und Familien

Schwanger mit Kleinkind zu sein, zehrt an den Kräften. Gut, dass es Hilfsangebote für Schwangere und Familien gibt, die du bei Bedarf in Anspruch nehmen kannst. Welche Hilfsangebote das sind und unter welchen Bedingungen du sie nutzen kannst, erfährst du hier.

Häufige Fragen zum Thema „schwanger mit Kleinkind“

Viele angehende Zweitmamas sind unsicher, wie sie sich in der Schwangerschaft verhalten sollen. Wir haben die häufigsten Fragen zu Schwangerschaft Nummer zwei für dich zusammengefasst.

Muss ich mein Kind abstillen, wenn ich wieder schwanger bin?

Es ist normalerweise nicht nötig, das Erstgeborene abzustillen, wenn das zweite Kind unterwegs ist. Es sei denn, du leidest in der Schwangerschaft unter starken Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen. Dann besteht die Gefahr, dass dein Körper und somit dein Ungeborenes nicht ausreichend versorgt wird. In diesem Fall solltest du dich an deine Hebamme oder deine Frauenärztin wenden und Rat einholen.

Du solltest dir aber grundsätzlich Gedanken darüber machen, ob du nach der Geburt überhaupt zwei Kinder stillen möchtest. Manche Mütter genießen das Tandemstillen, für andere stellt es keine Option dar. Triff für dich deine eigene Entscheidung.

Falls du abstillen möchtest, ist es ratsam, bereits vor der Geburt des Geschwisterchens damit zu beginnen. Sobald das Baby geboren wurde, wird dein Kind mit vielen Veränderungen konfrontiert. Auch sein Leben verändert sich durch das Geschwisterkind schlagartig. Kein guter Zeitpunkt, um es auch noch von der Brust zu entwöhnen. Starte besser bereits in der Schwangerschaft damit und gib euch einige Wochen Zeit.

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Darf ich mein Kind noch tragen, wenn ich schwanger bin?

Die gängige Empfehlung in der Schwangerschaft lautet, nicht schwerer als fünf Kilo zu tragen. Diese Fünf-Kilo-Grenze stammt aus dem Arbeitsschutzgesetz. Im Arbeitsleben macht es natürlich Sinn, eine Grenze festzulegen. Im Privatleben kann eine gesunde Schwangere ihr Erstgeborenes durchaus weiterhin tragen. Natürlich nur, sofern es sich um eine komplikationslose Schwangerschaft handelt.

Falls dein Kleinkind noch viel Nähe braucht, ist eine gute Babytrage oder ein stabiles Tragetuch hilfreich. Es gibt spezielle Trage- und Bindevarianten für Schwangere, die den Babybauch und den Beckenboden nicht zu sehr belasten. Lass dich von deiner Hebamme oder einer Trageberaterin informieren.

Wichtig ist, wie bei allen körperlichen Aktivitäten in der Schwangerschaft, dass du auf die Signale deines Körpers achtest. Sobald du merkst, dass dich das Tragen erschöpft oder du Schmerzen hast, schränke es ein. Insbesondere bei vorzeitigen Wehen, Symphysenlockerung, Beckenschmerzen oder übermäßigen Rückenschmerzen ist Vorsicht geboten. Je nachdem, wie alt dein Kleinkind ist, kannst du ihm vorschlagen, stattdessen im Sitzen zu kuscheln. Erkläre ihm, weshalb du es gerade nicht hochnehmen kannst. Sage so etwas wie: „Mama ist müde, ruhe dich doch mit mir aus oder wir lesen ein Buch zusammen“. Biete ihm Alternativen an. Dadurch beugst du potenziell schwelender Eifersucht auf das Baby vor.

So schonst du beim Tragen deinen Rücken und deinen Becken­boden:

  1. Gehe zum Hochheben in die Knie,
  2. ziehe dein Kind nahe an deinen Körper,
  3. stehe langsam auf.

Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind krank ist?

Statistisch betrachtet erkranken Kleinkinder bis zu zwölfmal im Jahr an einem Infekt. Natürlich kannst du dich nicht jedes Mal aus Angst vor einer Ansteckung von deinem Kind fernhalten, wenn es einen kleinen grippalen Infekt hat. Wenn es krank ist, braucht es deine Fürsorge besonders. Eine gute Hygiene ist jedoch essenziell, wenn du schwanger mit Kleinkind bist. Du solltest:

  • nach dem Füttern, Naseputzen und Windelwechseln gründlich Händewaschen.
  • Becher, Besteck und Handtücher nicht gemeinsam benutzen.
  • den Schnuller nicht zum „Säubern“ in den Mund nehmen.
  • dein Kind nicht auf den Mund küssen.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn deine Tochter oder dein Sohn an einer Infektionskrankheit erkrankt ist, die Auswirkungen auf das Ungeborene haben kann. Sofern du selbst nicht immun dagegen bist, kann etwa eine Ringelröteln-Infektion oder eine Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) die Gesundheit deines Ungeborenen beeinträchtigen. Ein Bluttest kann Aufschluss geben, ob du über Antikörper verfügst oder gefährdet bist, an bestimmten Infektionskrankheiten zu erkranken. Lass dich von deiner Frauenärztin beraten.

Was kann ich mit meinem Kleinkind machen, wenn ich Bettruhe halten soll?

Wenn du etwa aufgrund einer Risikoschwangerschaft Bettruhe halten sollst, ist es besonders herausfordernd, deinem Kleinkind gerecht zu werden. Vielleicht gibt es jemanden in deiner Familie oder deinem Freundeskreis, der stundenweise etwas mit deinem Kind unternehmen kann? Bestenfalls die Person, die dein Kind betreuen wird, während du entbindest. Dann ist es für dein Kind bereits normal, Zeit mit dieser Person zu verbringen.

Natürlich möchte dein Kind aber auch weiterhin viel bei dir sein, mit dir spielen und kuscheln. Das sogenannte „Horizontal Parenting“ ist ideal, wenn du schwanger mit Kleinkind bist. Der Begriff bezeichnet die Beschäftigung des Kindes aus der Waagerechten. In unserem Artikel „Horizontal Parenting – 25 Kinderspiele für faule Eltern“ findest du tolle Spielideen!

Fazit: Mit der richtigen „Strategie“ meisterst du die Schwangerschaft

Schwanger mit Kleinkind ist eine Herausforderung, die Müttern einiges abverlangt – nicht nur körperlich. Es gibt vieles zu bedenken und zu planen. Wenn du behutsam und einfühlsam vorgehst und deine Tochter oder deinen Sohn in die Vorbereitung einbeziehst, werden die Vorfreude und die Neugierde auf das Geschwisterchen stetig steigen – ebenso wie das Verständnis dafür, dass Mama gelegentlich eine Auszeit braucht. Wichtig ist, dass du auf die Signale deines Körpers hörst, kleine Ruhe-Inseln in deinen Alltag einbaust und dir Ruhe gönnst.

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Quellen

✔ Inhaltlich geprüft am 27.12.2022
Dieser Artikel wurde von Emely Hoppe geprüft. Wir nutzen für unsere Recherche nur vertrauenswürdige Quellen und legen diese auch offen. Mehr über unsere redaktionellen Grundsätze, wie wir unsere Inhalte regelmäßig prüfen und aktuell halten, erfährst du hier.

Veröffentlicht von Patricia Schlösser-Christ

Patricia widmet sich als Kulturanthropologin mit Leidenschaft der Kindheits- und Familienforschung. Ihre liebsten (und herausforderndsten) „Studienobjekte“ sind ihre beiden kleinen Töchter. Wenn sie nicht gerade Feldforschung im Kinderzimmer ihrer kleinen Rasselbande betreibt, powert sie sich beim Handball aus.

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